Inkontinenzauflage | Krankenunterlagen | Bettunterlagen | 60x90 | Wasserdicht

Innovative Inkontinenzauflagen (Krankenunterlagen & Bettunterlagen - 60x90) von McAirlaids

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(Quelle: Pixabay)

Mit diesen innovativen Inkontinenzauflagen (Krankenunterlagen & Bettunterlagen - 60x90) liegen Frauen, Männer und Kinder im Schlaf trocken. LayDry von McAirlaids ist wasserdicht und verhindert so Rücknässen.

Harninkontinenz und Enuresis sind nicht nur für die Betroffenen selbst belastend, sondern auch für deren Angehörige. Beide Krankheitsbilder fordern tags- und/bzw. nachtsüber gesonderte Anstrengungen, um Unannehmlichkeiten Abhilfe zu schaffen, bzw. zu verhindern. Speziell fürs Bettnässen hat die Firma McAirlaid’s ein innovatives Produkt entwickelt, das Abhilfe verspricht. Die Bettunterlagen LayDry und LayDry-Kids sind an die speziellen Bedürfnisse von Frauen, Männern und Kindern angepasst. Die wasserdichte Inkontinenzauflage gibt es in der Größe 60x90.

Einnässen und Harninkontinenz haben grundsätzlich dieselbe Problematik. Die Betroffenen leiden unter wiederholtem ungewollten Harnabgang. Dennoch sind beide Krankheitsbilder voneinander abzugrenzen. So wird Einnässen wie folgt definiert: „jede normale, zumindest weitgehend vollständige Blasenentleerung am falschen Ort zur falschen Zeit, und zwar ab dem Alter von etwa fünf Jahren“, heißt es auf der Internetpräsenz von der Initiative Trockene Nacht e.V.. Der Verein will Verständnis für das Thema „Bettnässen“ in der Öffentlichkeit erzeugen.

Abgrenzen davon lässt sich die Harninkontinenz. Hier leiden die Betroffenen zwar auch unter ungewolltem Harnabgang, ursächlich ist aber k e i n e normale Blasenentleerung. Urologen unterscheiden bei Harninkontinenz mehrere Formen:

  • Dranginkontinenz
  • Stress-/Belastungsinkontinenz
  • Mischinkontinenz

In unserem Ratgeber-Beitrag „Hilft die Schutzhülle von X-TOP bei Harninkontinenz?“ sind die unterschiedlichen Formen erläutert. Derzeit geht die Deutsche Kontinenzgesellschaft von neun Millionen Betroffenen in Deutschland aus. Wie bereits erwähnt, lässt sich Einnässen per Definition zum Krankheitsbild der Harninkontinenz abgrenzen. Eine besondere Form des Einnässens ist die Enuresis.

Bettnässen: Kinder, Frauen & Männer sind betroffen

Hinter dem Begriff Enuresis steht die intermittierende nächtliche Inkontinenz, also das Einnässen im Schlaf. Beide Begrifflichkeiten sind synonym verwendbar. Intermittierend meint laut Duden: „zeitweilig aussetzend, nachlassend; mit Unterbrechungen, zeitlichen Zwischenräumen erfolgend, verlaufend“. Die Kriterien ab wann man von einer Enuresis sprechen kann, wurden in den letzten Jahren angepasst. Wegwesend sind hier die Publikationen der ICCS (International Children’s Continence Society).

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Die Bettschutzunterlage kann auch bei Kindern verwendet werden, die von der nassen in die trockene Phase kommen. (Quelle: Pixabay)

Danach wird anhand der Ereignishäufigkeit unterschieden zwischen Symptom und Störung. Nässt der Betroffene in einem Zeitraum von drei Monaten mindestens einmal ein, spricht man von einer Störung. Ist die Frequenz der Vorfälle niedriger, also weniger als ein Vorfall im Monat, dann klassifiziert man die Ereignisse als Symptom. Die Unterscheidung wird wichtig, wenn man eine geeignete Therapieform wählt.

Neben der Frequenz ist auch das Alter für die Klassifikation entscheidend. Treten die Vorfälle bei Kindern auf, die älter als fünf Jahre sind, ist die Diagnose Enuresis wahrscheinlich. Wichtig ist, dem Bettnässen darf keine organische Grunderkrankung und eine andere medizinische Ursache zu Grunde liegen.

Unterschieden wird zudem zwischen der primären und sekundären Enuresis. Primär meint, wenn die Störung von Geburt an besteht. Ärzte wissen zu berichten, dass diese Form familiär gehäuft auftritt. Man geht also von einer genetischen Veranlagung aus. Nässt das Kind nach einer längeren Phase in der es trocken war wieder ein, klassifiziert man diese Form als sekundäre Enuresis. Die Dauer der trockenen Phase sollte hierbei nicht unter sechs Monaten liegen. Ursächlich sind sehr oft belastende Lebensereignisse. Einnässen gehört im Übrigen zu den häufigsten Störungen im Kindesalter. Zahlen belegen, dass 15% der Kindergartenkinder einnässen. Auch für Jugendliche und Erwachsene liegen Daten vor. In Deutschland sind Studien nach knapp 1% aller Erwachsenen betroffen, also rund 800.000 Menschen.

Gesundheitsrisiken wegen Enuresis'

Bettnässen ist nicht nur für die Betroffenen selber ein Problem, auch die Angehörigen haben mit der Problematik zu kämpfen. Das Thema Scham ist dabei nur ein Aspekt. Im Erwachsenenalter können  Partnerschaft und Sexualität wegen der Störung leiden. Im Kindermund ist „Bettnässer“ ein gern verwendetes Schimpfwort. Die Folgen des Einässens können auch die körperliche Gesundheit angreifen. Feuchte Kleidung und Bettunterlagen sind ein Nährboden für einen Hautpilz. Gerade bei bettlägerigen Patienten erhöht sich die Gefahr eines Dekubitus und so eines Geschwürs, welches die Haut und das darunterliegende Gewebe angreift. Solche Geschwüre entstehen dann, wenn länger Druck auf ein und dieselbe Stelle einwirkt. Der Patient also längere Zeit auf einer Stelle liegt. Die Haut ist nicht in der Lage zu regenerieren. Heilt das Geschwür ab, bleibt Narbengewebe zurück.

Prophylaktisch sollte deswegen darauf geachtet werden, dass es eben keine Druckstellen gibt. Das geschieht, wenn man den Patienten im Bett dreht und Falten aus seiner Kleidung streicht. Auch Hautpflege dient als vorbeugende Maßnahme. In besonders schweren Fällen kann man auch über die Ernährung die Gefahr eines Dekubitus senken.

So sollte neben einer therapeutischen Behandlung immer auch auf die Umstände des Betroffenen geachtet werden. Bettnässen gehört noch immer zu den Tabuthemen, weshalb es nicht wundert, dass Erwachsene und Kinder nicht gerne darüber reden, ins Bett gemacht zu haben. Der Blick auf die Bettunterlage gehört für Eltern bzw. Angehörige immer dazu. Ist sie feucht, sollte sie umgehend gewechselt werden. Häufig ist dann auch die Matratze verschmutzt und müsste muss ebenso gereinigt werden.

Bettschutzunterlagen saugen Feuchtigkeit auf

Häufiges Waschen führt schnell zu Verschleiß. Kleidung und Bettwäschen verlieren so ihre Farbe und sehen nicht mehr schön aus. Eine Alternative zu Windeln, die die Bewegungsfreiheit und das Selbstwertgefühl der Betroffenen stark einschränken können, sind Bettschutzunterlagen. Solche Unterlagen gelten als Hilfsmittel bei Inkontinenz und Enuresis, und werden von Kranken- bzw. Pflegekassen bezahlt. Wie hoch die Pauschale pro Einlage ist, legt die jeweilige Kasse fest. Derzeit gibt es zwei Abrechnungspauschalen: 0,61 Euro bzw. 0,43 Euro (beide brutto). Die handelsüblichen Bettschutzunterlagen sind einmalig verwendbar und bieten weder einen besonderen Komfort noch eine geeignete Funktion. Beispielsweise zerknittern sie sehr schnell, wenn man auf ihnen liegt. Als Resultat verlieren die Unterlagen einen Teil ihrer Saugkraft und fördern durch die Faltenbildung die Dekubitusgefahr. Heißt, selbst wenn die Unterlage nichts aufsagen musste, ist sie nahezu unbrauchbar und kann nicht mehr verwendet werden.

Grafik, Hilfsmittel für Patienten beantragen
So beantragen Sie Hilfsmittel für Patienten. (Quelle: eigene Darstellung)

Lieber etwas mehr Geld ausgeben

Von McAirlaid’s gibt es eine komfortable Alternative. „LayDry“ und „LayDry-Kids“ sind Bettschutzunterlagen, die sich an die besonderen Bedürfnisse von Erwachsenen bzw. Kinder richten. Die Unterlage ist in jeder Hinsicht innovativ. Sie zeichnet sich durch eine weiche Oberfläche aus, die höchsten Komfort bietet. In der Produktentwicklung hat das Unternehmen selbst kleinste Details bedacht. Die Unterlage ist hautfreundlich, geruchsbindend, atmungsaktiv und latexfrei. Besonderer Clou, die Unterlage hat zusätzliche Klebestreifen und kann so nicht verrutschen. Auch Zerknittern ist kein Problem. Nutzt man sie in einer trockenen Nacht, kann man sie auch in der Folgenden nochmals verwenden. Für Kinder ist die Unterlage daher optimal in der Phase, in der sie „trocken“ werden.

Die Produktentwickler haben einen äußerst saugstarken Kern erfunden. Dieser „SuperCore“ saugt die Flüssigkeit vollständig auf und verhindert dadurch Rücknässen. Diese Innovation wurde sogar von McAirlaid’s patentiert. Frei von Kleber und Bindemitteln gibt es auch für Allergiker keine Probleme mit der Unterlage.

„Hochwertige Qualität für zufriedene Kunden – damit lässt sich rechnen!“, weiß man im Hause McAirlaid’s. Die Unterlagen übersteigen zwar die Pauschale der Kassen, werden aber von diesen anteilig bezahlt. Sie müssen also nur die Differenz zwischen Pauschale und Preis selber tragen.

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Im hohen Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, Enuresis zu bekommen. (Quelle: Pixabay)

Fazit

Inkontinenz und Enuresis sind weiter verbreitet, als man glaubt. Rund neun Millionen Betroffene gibt es allein in Deutschland. Scham begleitet oft Betroffene und deren Angehörige. Dennoch sollte man sich nicht scheuen, den Arzt zu konsultieren. Für die Hilfe zuhause gibt es verschiedene Produkte. Bettschutzunterlagen saugen Flüssigkeit auf und halten den Betroffenen sowie das Bett trocken. Damit lassen sich mögliche Hautkrankheiten vorbeugen. Die innovativen Unterlagen aus dem Hause McAirlaid’s bieten einen besonderen Komfort und haben eine hohe Saugkraft. Das Unternehmen hat mit LayDry und LayDry-Kids Produkte entwickelt, die sich an die speziellen Bedürfnisse der Betroffenen richten. Kassen übernehmen die Kosten für diese innovativen Unterlagen anteilig.

 


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Profilbild von Steffen Gottschling

Steffen Gottschling (Jg. 1978) lebt und arbeitet in Erfurt. Seit 2012 ist er in der Medienbranche tätig. Hier sammelte er Erfahrungen in der Redaktion von Radio F.R.E.I. und arbeitete als Journalist in der Online-Redaktion der Thüringer Allgemeine. Für ...


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