Tretroller | für Erwachsene | Test | bester

Tretroller für Erwachsene: Experte macht den Test – Welcher ist der beste Roller?

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(Quelle: Silas Zamzow)

Tretroller gibt es für Kinder und Erwachsene. Worauf man achten sollte, wenn man einen Tretroller kauft, verrät "Bikefitter" Sebastian Risse. Vor allem für Anfänger beziehungsweise Einsteiger hat er wichtige Tipps parat.

Tretroller fahren, ist ein launiger Freizeitvertreib und ein effektives Trainingsprogramm. Durch die Tretbewegungen auf dem Roller werden die Rückenmuskeln, die Waden, die Oberschenkel und die Hüftmuskeln gestärkt. Brust und Arme gewinnen durch die stützende Haltung auf dem Lenker an Kraft dazu. Und auch bei der schwer zu trainierende Problemzone am Gesäß gibt es Effekte, die das Gewebe dort straffen. Wer ausdauernd fährt, verbessert zudem seine konditionellen Fähigkeiten.

Lässt man sich bewusst auf den Fahrspaß ein, erlebt man seine Umgebung sehr viel intensiver als auf einem motorisierten Gefährt. Doch es geht auch rasanter zu. Es hat sich eine richtige Szene um die Tretroller gebildet, die sich sogar jährlich zu Deutschen Meisterschaften trifft. Organisiert werden diese Wettbewerbe vom Deutschen Tretroller Verband e. V.

Damit der Fahrspaß auch voll aufkommt und es keinen Trainingsfrust wegen Schmerzen gibt, sollte der richtige Tretroller gekauft werden. Dabei gibt es einige Tipps, worauf Kunden achten sollten. Basenio.de hat dafür mit Sebastian Risse, dem Inhaber von Scoodee, gesprochen. In seinem Erfurter Ladengeschäft, in dem er Tretroller verkauft, berät er täglich Kunden über diese Gefährte.

Bekannte Marken

Auf dem Markt haben sich mehrere Marken etabliert, weiß Sebastian Risse. Bekannt sind:

HerstellerNation
BCSItalien
CrussisTschechien
KickbikeFinnland
KostkaTschechien
MorxesTschechien
TraczerFrankreich
XHDeutschland
YedooTschechien


Vor allem in Tschechien gibt es viele namhafte Produzenten, die qualitativ hochwertige Tretroller herstellen.

Für unterschiedliche Bedürfnisse gibt es entsprechende Modelle auf dem Markt. Will man „nur“ durch die Stadt fahren, bringt der „Allroundroller“ den nötigen Komfort. Soll es extremer werden und man will unwegsamere Gelände überwinden, sollte es schon ein „Cross County Roller (XC) werden. Ist ein Hund im Haushalt, gibt es spezielle Dog Scooter, die mit einer Haltevorrichtung ausgestattet sind. So können die Vierbeiner bei den Ausfahrten nebenher mitlaufen. Für Kinder gibt es die namensgleichen Kinderroller, die aber nicht mit Minirollern oder den klassischen Holzmodellen zu vergleichen sind.

Damit der künftige Tretroller-Besitzer auch das Gefährt bekommt, das seinen Bedürfnissen entspricht, sollte er sich unbedingt beraten lassen. In unserem Ratgeber gibt Sebastian Risse vor allem Einsteigern Tipps, worauf sie achten sollten. Dabei kann er auf seine Erfahrungen bauen, die er über viele Jahre im Selbst-Test gesammelt hat. Hier seine besten Tipps aus seinen Tests.

Das richtige Rad für den Tretroller

Was beim Tretroller fürs Auge sofort offensichtlich wird, ist die meist unterschiedliche Größe von Vorder- und Hinterrad. Das Vorderrad ist bei diesen Gefährten in der Regel größer als das Hinterrad. „Das macht Sinn, da sich die Roller durch diese Konstruktion leichter manövrieren lassen, erklärt Sebastian Risse. Für Anfänger empfiehlt er Vorderräder mit 26 Zoll. Damit können Hindernisse wie kleine Steine, Gullydeckel und Bordsteinkanten gut überrollt werden. Fahrer, die eine zierlichere Figur haben, kommen vorne auch mit 20 Zoll locker aus. Für Kindern gibt es Modelle mit 12-Zoll- und 16-Zoll-Vorderrädern, die sie einfach beherrschen können.

Wenn es etwas schneller werden soll – geübte Fahrer können es auf gerader Strecke auf über 30 km/h bringen – sind Rennroller mit 28-Zoll-Rädern ausgestattet werden. Einige Cross County Roller haben gar 29-Zoll vorne verbaut.

Beim Radstand gilt, je kürzer er ist, desto leichter ist es für Anfänger die Tretroller zu handhaben. „Sie lassen sich einfacher steuern“, erklärt der Experte. Und noch einen Vorteil bringen kurze Radstände. Die Gefahr mit dem Gestell aufzusetzen, ist geringer als bei längeren Modellen, denn der Rampenwinkel wird hier spitzer. Längere Radstände haben jedoch den Vorteil, dass sie sich ruhiger auf das Fahrverhalten auswirken.

Kürzere Roller lassen sich zudem leichter anschieben, es braucht also weniger Kraft. Gerade Anfänger werden schnell merken, dass es einige Kraft kostet, mit diesem Gefährt unterwegs zu sein. Doch mit ein wenig Training auf dem Tretroller verbessern sich Ausdauer und Kraft recht schnell.

 

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Fällt sofort auf: Bei vielen Tretrollern ist das Vorderrad größer als das Hinterrad. (Quelle: Silas Zamzow)

Der richtige Reifen

Ab und an kommen die Fragen nach dem richtigen Reifen, gibt Sebastian Risse einen Einblick in die Praxis. Dazu ganz kurz: Bei kleinen Raddurchmessern können Vollgummireifen sinnvoll sein. Bei größeren Durchmesser hat sich - wie man am Fahrrad, am Auto und sogar bei Schubkarren sieht, der Luftreifen durchgesetzt. Leichter und besser dämpfend gibt es für ihn noch keine Alternative.

Das Reifenprofil sollte idealerweise auf das Tourenprofil abgestimmt sein. Wer in der Stadt und auf Feld- und Wiesenwegen fährt, der sollte auf City- oder Tourenreifen setzen. Will man öfter ins Gelände, sollten es MTB-Reifen mit ausgereiftem Profil werden. Wer ausschließlich auf geteerten und vergleichbaren Wegen unterwegs ist, dem empfiehlt der Experte schmale Touren- oder Rennradreifen.

Auch die Reifenbreite hat Einfluss auf das Fahrverhalten und den Komfort. Sebastian Risse empfiehlt Einsteigern und "Tourenrollern" Reifen mit einer Breite von etwa 50 Millimetern. Das ist aus vielerlei Hinsicht sinnvoll: Der Rollwiderstand ist gut, der Schutz vor einem Platten ist sehr gut und bei typischen Gefahrenquellen in der Stadt, wie Straßenbahnschienen, rollen sie einfach darüber.

Damit Luft in den Reifen kommt, gibt es wie beim Fahrrad unterschiedliche Ventilarten. Handelsüblich sind das französische Ventil (SV), das Autoventil (AV) und das Dunlop-Ventil (DV).

Die korrekte Lenkerhöhe und -breite

Damit Fahrspaß aufkommt und das Training effizient und schmerzfrei ist, muss die Körperhaltung auf dem Tretroller korrekt sein. Maßgeblich dafür ist der Lenker, auf den sich der Fahrer stützt. Um Verspannungen vorzubeugen, müssen Lenkerhöhe und -breite auf den Fahrer abgestimmt sein. Im Vergleich zum Fahrrad lässt sich beim Tretroller die ideale Position sehr viel leichter finden. Schließlich gibt es hier keinen Sitz, sondern „nur" ein Cockpit, welches an seinen Besitzer angepasst werden kann.

Sebastian Risse weiß aus seiner Tätigkeit als Bikefitter, ist der Lenker zu tief eingestellt, kann der Nacken verspannen. Außerdem zwingt ein zu tiefer Lenker den Fahrer dazu, dass er beim Fahren nach unten schaut. Das erhöht das Risiko auf einen Unfall. Bei zu hoch eingestellten Lenkern, werden die Arme zu stark belastet - sie werden „schwer“. „Mit einem zu hohen Lenker geht auch das aktive Fahrgefühl verloren“, erklärt Sebastian Risse. Einen Tipp hat er für die richtige Lenkerhöhe: "Bei einer Körpergröße zwischen 1,65 m und 2 m sollte die Lenkerhöhe bei etwa 94 cm bis 99 cm sein. 

Der Lenker sollte so hoch wie nötig und so tief wie möglich eingestellt werden. (Sebastian Risse)

Letztlich hängt aber auch viel von der Armlänge des Fahrers ab, daher haben pauschale Höhenangaben für den Lenker nur begrenzt Gültigkeit. Grundsätzlich sollten die Arme nur leicht gestreckt sein. Bilden Oberarm und Unterarm einen stumpfen Winkel - also kleiner 180 -, ist der Lenker sehr wahrscheinlich zu hoch eingestellt.

Der Lenker selber sollte etwas nach hinten gekrümmt sein: „So etwa 10 bis 16 Grad“ meint der Experte. Durch die Lenkerform wird der Mediannerv entlastet. Ist der zu stark beansprucht, macht sich dies beim Fahren bemerkbar, wenn die Finger „einschlafen“. Wer es so richtig gemütlicher angehen möchte, kann noch stärker gekrümmte Lenker wählen. 

Für den Fahrkomfort und die Handhabung kann auch die Lenkerbreite entscheidend sein. Hier gilt, je breiter jemand ist, desto breiter sollte auch der verbaute Lenker sein. Bei Fahrern mit zierlicher Statur reichen 60 cm. Ist man etwas kräftiger gebaut, dann empfiehlt der Experte Lenker, die etwa 64 cm breit sind. 

Experten-Tipp: "Den besten Lenker vom Style und von der Ergonomie her, hatte ich bisher bei 'Crussis Active'."

 

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Ist der Lenker leicht nach hinten gebogen, wird der Mediannerv in den Armen entlastet. (Quelle: Silas Zamzow)

Der Rahmen: Steifigkeit versus Gewicht

Für Tretroller-Rahmen gibt es laut Sebastian Risse aktuell vier verschiedene Materialien, die von Herstellern verwendet werden. Stahl und Aluminium sind handelsüblich. Wer es etwas kostspieliger mag, für den gibt es auch Rahmen aus Carbon. „Bei exquisiten Carbon-Modellen geht es dann ab 2.5000 Euro aufwärts, verrät der Experte auf Nachfrage. Kostspielige Exklusivität sind Rahmen aus Titan. „Ich glaube, es gibt derzeit nur einen größeren Hersteller, der Rahmen aus Titan verbaut – und der sitzt in Russland“, meint Risse.

Von grundsätzlichen Aussagen, wonach Aluminiumrahmen immer leichter wären als ihre Pendants aus Stahl, hält der Experte nur wenig. „Billige Alurahmen können schwerer sein als gute aus Stahl“. Es ist wichtig, hier das Gesamtkonzept zu sehen. "Ja, die heutigen Tretroller aus Stahl sind etwa drei Pfund schwerer als Aluminium-Tretroller. Dafür ist das Trittbrett flacher. Einen weiteren Nachteil, den man im Vergleich Aluminium und Stahl vermuten könnte, relativiert der Experte. Stahl kann zwar aufgrund seiner natürlichen Eigenschaften rosten, allerdings kann auch billiges und schlecht verarbeitetes Aluminium "Alurost" ansetzen. Wer beim Kauf auf ökologische Aspekte achten möchte, der sollte eher auf Stahl setzen. Bei der Herstellung wird relativ weniger Energie verbraucht als bei Aluminium.

„Gute Stahlrahmen für normale Tretroller wiegen um die 10 Kilogramm, bei günstigeren Modellen können es auch 16 Kilogramm und mehr sein“, verrät Sebastian Risse. Da der Rahmen den Hauptanteil am Gewicht des Tretrollers ausmacht, sollten hier wirklich hochwertige Materialien den Vorzug erhalten.

Experten-Tipp: "Alle Rahmen sind bis 120 kg oder sogar 150 kg belastbar, sodass die Sicherheit sehr hoch ist. Von der Verarbeitung finde ich Kostka und Crussis vor Kickbike, wobei Crussis sogar innenverlegte Züge hat."

Bremsen & Federung

Wichtig für Fahrgefühl und Sicherheit sind Federung und Bremse. Wie bei Fahrrädern gibt es Seitenzugbremsen, V-Bremsen und Scheibenbremsen. Für den normalen Alltagsgebrauch empfiehlt Sebastian Risse eine V- Bremse. „V-Bremsen hinten und vorne genügen bei normaler Alltagsbelastung“, erklärt er. Hat der Fahrer ein höheres Körpergewicht – ab 130 kg – sind Scheibenbremsen die teurere aber dafür auch sicherere Wahl.

Für den Vorbau des Tretrollers rät Risse Anfängern zu einer „Starrgabel“. Sie ist günstiger und auch leichter als die ebenfalls handesüblichen Federgabeln. Letztere machen vor allem bei Cross County- und Downhill Rollern Sinn, wenn sie über unwegsames Gelände rollen. „Für den Anfang sind aber Starrgabeln besser geeignet, da der Tretroller insgesamt leichter ist und auch das Portmonee nicht so sehr geschröpft wird“, erklärt der Experte. "Noch habe ich keine gute Federgabel an einem Roller gesehen, im Normalfall genügt ein etwa 50 mm breiter Reifen auf einer genügend breiten Felge für den guten Fahrkomfort."

Apropos Sicherheit: Tretroller gehören nicht auf die Straße. In § 24 Straßenverkehrsordnung sind sie explizit genannt und unterliegen damit den geltenden Regeln von Fußgängern. Ein Reflektor sollte dennoch angebracht werden, denn auch auf dem Gehweg gilt: sehen und gesehen werden. Bei einigen Modellen können Nabendynamos für den Betrieb des Vorderlichts eingebaut werden. Wo dies nicht geht, sollte auf batteriebetriebene Leuchten nachgerüstet werden.

Experten-Tipp: "Für den Alltag genügt eine V-Bremse. Wer es mit dem Hund oder bergab krachen lassen möchte, oder die 100 kg-Grenze nach oben durchbricht, sollte auf eine Scheibenbremse wechseln. Die Verlegung der Bremsleitungen finde ich bei Crussis am besten gelöst, bei Kickbike ist der Radius der Bremzughülle zur Hinterradbremse zu eng gewählt.

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Eine V-Bremse reicht völlig aus für den Alltag.  (Quelle: Silas Zamzow)

Trittbrett und Schweißraupe

Damit der Tretroller in Bewegung gesetzt wird beziehungsweise in Fahrt bleibt, muss der Fahrer permanent kurz ein Bein auf den Boden setzen und sich mit einer Trittbewegung nach hinten abstoßen. Alle fünf bis zehn Tritte sollte das Schwungbein gewechselt werden, weil sonst die Muskeln sprichwörtlich schlapp machen. Während ein Bein also in Bewegung ist, steht das andere ruhig auf dem Trittbrett.

In der richtigen Höhe kann das Trittbrett Muskeln und Knie schonen. Anfänger sollten daher darauf achten, dass sie ein Modell mit "verträglicher" Trittbretthöhe wählen. Sebastian Risse empfiehlt als Faustregel nicht mehr als zehn Zentimeter über dem Boden. „Bei zu hohen Trittbrettern besteht die Gefahr, dass man das Knie überstrapaziert", warnt er. Bei tieferliegenden Brettern ist es wie bei tiefergelegten Autos, die Leute beginnen um Gullydeckel zu fahren, damit sie ja nicht aufsetzen. Bei entsprechend wenig Bodenfreiheit können Rampen dann unpassierbar werden oder man muss das komplette Gefährt darüber tragen. Schutz gegen ramponierte Trittbretter bieten die sogenannten Schweißraupen. Diese Gestelle werden unten an das Trittbrett geschweißt und verstärken damit den Unterbodenschutz.

 

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Versteifung mit Schweißraupe (Kostka). (Quelle: Scoodee)

 

Die meisten Hersteller verbauen Trittbretter mit 11 Zentimetern oder 15 Zentimetern Breite. Für Anfänger kann es sinnvoll sein, wenn sie breitere Bretter nutzen. Da passen auch mal beide Füße schräg versetzt drauf. Hier hat der Fuß einen sichereren Stand. Risse schränkt jedoch ein: "Manche breiten Bretter werden nur bei Modellen mit Federgabel und höheren Trittbrettern verbaut". Die Länge der Trittbretter variiert ebenfalls. „Da hat jeder seine eigenen Maßstäbe“, weiß Sebastian Risse. Gleiches gilt auch für die Rutschfestigkeit, bei der es unterschiedliche Lösungen gibt.

„Aktuell gefallen mir persönlich die Trittbretter von Crussis am besten. Ich habe einen guten Stand darauf und der Fußwechsel geht echt leicht“, verrät der Experte seine Vorliebe. Der Grund liegt in der Oberfläche der Trittbretter, die die Konstruktion rutschfest und den Fußwechsel leicht machen. Kickbike nutzt ein Grip-Tape, das sich mit der Zeit abreibt und den Fußwechsel durch den sicheren Stand etwas erschwert. „Aber hier sollte man sich lieber selber einen Eindruck machen, mit was man besser zurecht kommt“, rät Sebastian Risse.

 

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Unser Experte bewertet die Trittbretter von Crussis am besten. (Quelle: Silas Zamzow)

Tretroller: Unser Testfazit für Anfänger

Damit Anfänger Spaß und Trainingseffekte beim Tretrollerfahren haben, sollten sie sich ein leicht zu handhabendes Modell aussuchen. Radgröße, Reifenbreite, Rahmenmaterial, Bremse, Trittbrett, Gabelfederung und Lenker sollten unabhängig vom Preis entscheidende Kriterien bei der Auswahl sein. Denn der Tretroller muss auf seinen Besitzer abgestimmt sein, damit es „richtig rollt“.

Sebastian Risse von Scoodee verkauft diese trendigen Roller in seinem Erfurter Ladengeschäft und über den Onlineshop auf basenio.de. Hier können neue und beliebte Modelle mit einem 14-tägigen Rückgaberecht gekauft werden. Bekannte Hersteller wie Crussis, Kickbike und Kostka gehören zum Scoodee-Portfolio. Jede Marke hat ihre eigenen Stärken und Schwächen. Wenn Sie weitere Fragen dazu haben, dann können Sie Kontakt mit Sebastian Risse über das Kontaktformular in diesem Ratgeber-Beitrag aufnehmen.

 


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Profilbild von Steffen Gottschling

Steffen Gottschling (Jg. 1978) lebt und arbeitet in Erfurt. Seit 2012 ist er in der Medienbranche tätig. Hier sammelte er Erfahrungen in der Redaktion von Radio F.R.E.I. und arbeitete als Journalist in der Online-Redaktion der Thüringer Allgemeine. Für ...


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