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    Inkontinenzmaterial | für Männer | für Frauen | kaufen | bestellen


    Inkontinenzmaterial für Männer & für Frauen kaufen und bestellen


    Inkontinenz ist das Unvermögen, Harn oder Stuhl zu halten und kontrolliert abzugeben. Die Ursachen können sehr vielfältig sein. Meist funktioniert das fein abgestimmte System aus Blasenmuskulatur, Schließmuskeln und Beckenbodenmuskulatur nicht mehr richtig. Dies kann auf neurologisch oder organisch bedingt sein.

    Inkontinenz war lange ein Tabuthema, kann aber therapiert werden. Noch immer mag sich eine Vielzahl von Patienten ihrem Arzt aus Scham nicht anvertrauen. Dabei können Störungen der Harnblasenfunktion heute gelindert oder sogar geheilt werden. Die richtigen Hilfsmittel erleichtern die Pflege und das Leben mit Inkontinenz.

    Hilfsmittel für Inkontinenz

    Inkontinenzmaterialien können aufsaugende Hilfsmittel, wie Inkontinenzhosen, Windeln oder Inkontinenzeinlagen sein. Diese gibt es als Einweg- und Mehrwegprodukte. Spezielle Windelhosen sind für Bettlägerige und Inkontinenzpatienten gedacht. Hier sind unterschiedlich geformte Varianten für Frauen und Männer erhältlich.

    Eine andere Möglichkeit sind anatomische Hilfsmittel. Das sind für Frauen mit Belastungsinkontinenz zum Beispiel Inkontinenztampons oder Harnröhren-Plugs. Für Männer gibt es Penisbändchen, die bei leichter bis mittlerer Inkontinenz helfen. Bei milder bis moderater Inkontinenz sind Penisklemmen eine Alternative. Für die Toilette gibt es ebenfalls verschiedene Hilfsmittel, wie Katheter oder Urinbeutel.

    Kostenübernahme von Inkontinenzmaterial

    Die Kosten für Inkontinenzmaterial übernimmt nicht die Pflegekasse, sondern die Krankenkasse. Damit Sie einen Zuschuss bekommen, benötigen Sie ein ärztliches Attest. Dieses Attest muss die Diagnose einer mittleren Harn- und/oder Stuhlinkontinenz haben. Dabei muss die Inkontinenz durch eine Krankheit oder eine Operation hervorgerufen sein. Auf dem Attest müssen zudem der monatliche Bedarf und die Art des Inkontinenzmaterials stehen. Außerdem sind die Angaben zum voraussichtlichen Behandlungszeitraum und zur medizinischen Notwendigkeit zwingend erforderlich.

    Auf Rezept können die entsprechenden Hilfsmittel bestellt beziehungsweise gekauft werden. Da die Krankenkassen in der Regel mit Vertragspartner zusammen arbeiten, sollten sich Versicherte vorab informieren, ob die Kosten für die jeweiligen Angebote auch tatsächlich übernommen werden.

    Übernimmt die Krankenkasse die Kosten, müssen Versicherte nur noch die gesetzliche Zuzahlung leisten, wenn sie davon nicht ausgenommen sind.