Hausnotrufsystem | Notfallknopf | Senioren | Aklebia | Test

Sind die Notrufsysteme von AKLEBIA für Senioren geeignet?

Notrufsysteme für Zuhause und unterwegs können für Menschen im hohen Alter lebensrettend sein. Welche modernen Lösungen gibt es hierfür? Wir haben für Sie drei Produkte von AKLEBIA getestet und stellen Sie Ihnen vor.

Laut einer Statistik der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin erlitten im Jahr 2014 über drei Mio. Deutsche einen Unfall im Hausbereich. Verursacht durch bereits kleine Unachtsamkeiten im Alltag, wie sie jedem von uns passieren können. Doch steigt bei älteren Menschen das Risiko, dass diese Unfälle auch schwerwiegende Verletzungen hervorrufen. Um dieses Risiko zu verringern, wurden eigens Notrufsysteme für Senioren entwickelt.

Hausnotrufsysteme zur Absicherung

Senioren, die noch selbständig im eigenen Zuhause leben möchten, sollten wissen, wie sie im Ernstfall schnelle und professionelle Hilfe bekommen. Lebt man alleine in seiner Wohnung, ist es vor allem wichtig, dass Menschen, die Ihnen helfen können, sofort von einer Notlage erfahren. Doch nach einem schmerzhaften Sturz oder einer ernsthafteren Verletzung noch zum Telefon zu gelangen, wird leicht ein Ding der Unmöglichkeit. Wie können Sie in solch einer Situation also unverzüglich Hilfe anfordern? Hierfür stehen Ihnen heutzutage verschiedene Optionen in Form von Notrufsystemen zur Verfügung, die sich ganz dezent in Ihren Alltag einbinden lassen. So wie das clevere Seniorenhandy oder der umfassende Hausnotruf von AKLEBIA. Letzteren können Sie auch als Notrufknopf bei sich tragen. Zudem beschränken sich diese Helferlein nicht mehr nur auf Ihr Zuhause, denn trotz des Alters möchte man doch auf keine gewohnten Freiheiten verzichten. Unsicherheiten oder Ängste vor möglichen Unfällen dürfen Sie nicht an Ihr Zuhause binden. Und so werden mobile Notrufsysteme und Seniorenhandys für viele Menschen immer attraktiver. Sie bieten auch unterwegs Komfort, Service und Schutz.

Unauffällige & zuverlässige Hausnotrufsysteme für Senioren

Leicht bleibt zumeist unberücksichtigt, dass der Entscheidung für einen Hausnotruf eine Veränderung der eigenen Lebenssituation vorausgeht. Diese gilt es zunächst zu akzeptieren, was auch Verwandten und Freunden oft einiges an Überredungskunst abverlangt.
Das Problem der bekannten Notrufsysteme ist ihre meist überdeutliche Präsenz: Ein futuristisch anmutendes Armband, ein bunter Knopf um den Hals, gar Kameras in der eigenen Wohnung. Symbole der eigenen Hilfsbedürftigkeit. Wie sollte man hier stolz und unbeschwert Gäste empfangen? Zudem sind diese Notrufe an die hausinterne Festnetzleitung gekoppelt, funktionieren daher nicht außerhalb der eigenen vier Wände. So werden ihre Nutzer zu Opfern ihrer eigenen Ängstlichkeit und quasi bewegungsunfähig.

Doch es gibt Alternativen. Drei clevere Lösungen von AKLEBIA

Kommen wir nun zu den drei Lösungen von AKLEBIA. Die erste ist ein unauffälliger, zentral an der Decke montierter Bewegungssensor. Er meldet längere Zeit ausbleibende Bewegungen im Haus. Berücksichtigt werden hierbei Nachtruhe oder bewusstes Verlassen der Wohnung. Ungewöhnliche Inaktivität meldet der Sensor über eine Smartphone-App sofort an auserwählte Verwandte, Freunde, Nachbarn oder eine professionelle Notrufzentrale. Dass eine solche Lösung nicht nur Sicherheit schenkt, sondern auch preiswert sein kann, zeigt zum Beispiel die easierLife-Sensoren-Lösung von AKLEBIA.

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Der Bewegungssensor von Aklebia sendet im Ernstfall automatisch Daten an Ihre Kontakpersonen (Quelle: Aklebia)

Die zweite Lösung ist der SOS-Notrufdienst PLUS. Hier denkt man bei AKLEBIA noch einen Schritt weiter, nämlich aus dem Wohnraum hinaus. Ein simpel zu bedienendes Seniorenhandy ortet dank GPS den Standort des Nutzers und informiert per Anruf, SMS und E-Mail die Notfallkontakte. Eine eigens eingerichtete Plattform beinhaltet lebenswichtige Daten wie Gesundheit oder Medikamenteneinnahme.

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Das Mobile Notrufsystem von Aklebia informiert im Notfall dank GPS über Ihren Standort (Quelle: Aklebia)

Nicht größer als ein Autoschlüssel und ebenso ein Garant für ein selbstbestimmtes Leben ist der mobile Notrufknopf MONI.

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Den dezenten, mobilen Notfallknopf MONI können Sie überall hin mitnehmen (Quelle: Aklebia)

Anders als der Hausnotruf begleitet AKLEBIAs Lösung Nummer drei einen die ganze Zeit: als Halsband, in der Hosentasche oder am Gürtel. Jedoch wird man kaum einen Notrufknopf finden, der dezenter und kleiner ist als MONI. Auf Knopfdruck werden auch hier im Notfall die hinterlegten Kontakte angerufen, werden Freisprecheinrichtung und GPS-Ortung aktiviert. Drei frei wählbare Sicherheitszonen melden den Angehörigen ein Verlassen der gewohnten Bewegungsräume. Somit ist MONI besonders geeignet für an Demenz erkrankte Personen.

Fazit:

Unfälle passieren mit zunehmendem Alter schneller und können schwerwiegende Folgen haben. Die Sorge von Familie und Verwandten ist demzufolge berechtigt und sollte keinesfalls als Anzweifelung der eigenen Fähigkeiten gesehen werden. Wer dies akzeptiert, für den ist die Absicherung durch ein Notrufsystem eine unbedingte Lösung. AKLEBIA bietet nicht nur die Möglichkeit, sich zu Hause einen unauffälligen Hausnotruf installieren zu lassen oder einen Notrufknopf bei sich zu tragen. Auch der SOS-Notrufdienst Plus samt Handy und Internet-Plattform bietet im Ernstfall umfassenden und vorsorgenden Schutz. Wichtige Kotaktpersonen können benachrichtigt und Gesundheitsdaten eingesehen werden. Diese drei vorgestellten Lösungen sind wirklich nur da, wenn man sie braucht. Als Benutzer bleiben Sie im Alltag absolut frei. Die technischen Helfer haben die Rolle der unsichtbaren Schutzengel.


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Mein Name ist Marian Freund und ich studiere Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Marketing an der Ernst-Abbe-Hochschule in Jena. Derzeit bin ich als Praktikant für basenio tätig und lerne den Arbeitsalltag in einer Agentur kennen. In meiner Freizeit ...


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