Angermuseum | Erfurt | Sehenswürdigkeiten | Kunst Museen | Ausstellungen

Warum ist das Angermuseum in Erfurt (Thüringen) eine besondere Sehenswürdigkeit?

Bild zum Artikel: Angermuseum | Erfurt | Sehenswürdigkeiten | Kunst Museen | Ausstellungen
(Quelle: Friederike Ahrens)

Eine attraktive Sehenswürdigkeit in Erfurt stellt das Angermuseum dar. Es zeigt Kunst des Mittelalters bis zur Moderne und gibt Einblick in die kulturhistorische Entwicklung Thüringens. Der Aufbau und interessante Tipps werden im Text vorgestellt.

Die gelb leuchtende und reich verzierte Fassade des Angermuseums zieht bereits interessierte Blicke von Stadtbesuchern auf sich. Die Lage im Stadtkern, an der Kreuzung zwischen Anger und Bahnhofstraße, ist für Reisende auf Erkundungstour besonders gut erreichbar. Das Gebäude im barocken Stil entstand zwischen 1706 und 1712. Es diente ursprünglich als Pack- und Waagenhof. Das dreistöckige Haus wird durch Pilastern an der Fassade gegliedert. In der Mitte befindet sich ein großzügiges Doppelflügel-Tor, das heute durch eine elektrische Schiebetür ersetzt wurde. Darüber, in der Beletage, erstreckt sich ein aufwändig, mit goldenen Arabesken geschmückter Balkon. Diese goldenen Akzente werden im Wappen des Mainzer Bischofs Lothar Franz von Schönborn und der Kurfürstenkrone aufgegriffen, unter dessen Herrschaft Erfurt damals stand. Der Giebel ist mit Skulptur ausgestattet, wobei Sankt Martin im Mittelpunkt steht, der seinen Mantel mit einem Bettler teilt. Das Angermuseum als herrschaftliches Gebäude strahlt einen besonderen Reiz aus und lädt den Besucher ein, es einmal näher zu betrachten.

Geschichte - Erste Ausstellung, Zerstörung und Neugestaltung

Im Vergleich zu anderen Thüringer Städten, wie Weimar oder Gotha, konnte Erfurt nicht auf eine fürstliche Kunstsammlung zurückgreifen. Deshalb entstand Ende des 19. Jahrhunderts die erste Ausstellung mit Gemälden des Erfurter Spätromantikers Friedrich Nerly, die von dem Kirchenmaler Eduard von Hagen vermittelt wurden. Diese Landschaftsgemälde sind seit 1886 ein fester Bestandteil im Museum und werden in der heutigen Gemäldegalerie ausgestellt. Die Konzeption des Museums lag vor allem darin, regionale Werke zu zeigen. Dazu wuchs nicht nur die Gemälde- und Skulpturensammlung, sondern auch das Kunsthandwerk, zum Beispiel Glasmalerei, heran. Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte das Museum mit der Unterstützung von Alfred Hess, einem jüdischen Schuhfabrikant und Sammler expressionistischer Werke, ein großes Interesse an reduzierter Farb- und Formgestaltung. Im Zweiten Weltkrieg verlor das Museum diese beachtliche Anzahl der expressionistischen Kunst und erlitt zudem eine Teilzerstörung. Bis zur Wiedervereinigung Deutschlands beschränkte sich das Museum auf die Sammlung von DDR-Kunst. Heute kann es einen großen mittelalterlichen Kunstbestand und eine weitreichende Gemäldegalerie aufweisen. Dazu werden immer spannende Wechselausstellungen konzipiert, die sich mit verschiedensten Kunst- und Stilrichtungen beschäftigen.

Raumaufteilung und Ausstellungskonzept

Der Besucher betritt das Angermuseum durch das große Haupttor und findet sich in einem barocken Hallenraum wieder. Das Foyer bietet augenblicklich Berührungen mit ausgewählten mittelalterlichen Skulpturen, die der Halle von Beginn an den musealen Grundgedanken vermitteln. Links vom Eingang erstreckt sich ein großes Brunnenbecken, ihm gegenüber steht eine Skulptur von Maria mit dem Jesusknaben im Arm. Das Wappen des Mainzer Kurfürsten, welches sich an der vorderen Fassade befindet, wird erneut an den ersten Pfeilern in der Halle aufgegriffen. Der Aufbau des Museums ist überschaubar gegliedert. Im Erdgeschoss wird die mittelalterliche Kunst ausgestellt, das erste Obergeschoss bietet eine Gemäldegalerie, Kunsthandwerk, Möbel und Schmuck. Im zweiten Obergeschoss werden Sonderausstellungen erarbeitet, die für eine gewisse Zeitspanne in dem Raum verweilen.

Angermuseum, Anger, Museum, Innen, Innengestaltung, Bögen, Skulptur
Innengestaltung des Erfurter Angermuseums (Quelle: Friederike Ahrens)

Tipp 1: Heckelraum - Lebensstufen

Ein ganz besonderer Raum befindet sich im Erdgeschoss, den der Besucher vorerst kaum wahrnimmt. Auf der linken Seite fällt eine Tür mit Eisengittern in den Blickpunkt. Der Raum birgt ein Wandbild des deutschen Expressionisten Erich Heckel. Durch finanzielle Hilfe von Alfred Hess malte der Brücke-Künstler von 1922 bis 1924 den kleinen, hochgewölbten Raum aus. Das Bild zählt heute zu den wichtigsten Wandbildern des Expressionismus und ist das Einzige, das von Heckel erhalten geblieben ist. Der Raum wirkt durch seine 28 Quadratmeter Grundfläche und sechs Meter hohen Wände sehr beengt. Nur wenig Licht fällt in den Raum, sodass das Bild in Seccotechnik (Trockenmalerei) in einer mystischen Stimmung betrachtet werden kann. Dem Künstler wurde kein Bildthema vorgegeben und Heckel entschied sich für Figurendarstellungen vor landschaftlichen Szenen. Sein Thema ist ein Lebenspanorama, dass seine eigene Entwicklung und Erfahrung einbindet. Als Verdeutlichung stellt er die „Welt des Mannes“ gegenüber der „Welt der Frau“ dar. Diese zwei Welten wirken gegensätzlich und befremdlich. Auf den Pfeilern führt der Lebensweg die beiden Geschlechter zusammen und trennt sie wieder. Die lebensgroßen, meist nackten Personen zeigen sich in reduzierter, flächenhafter Form. Dadurch wirken sie in sich ruhend und kraftvoll. Im Mittelpunkt der Hauptwand steht Stefan George, dessen Gedankenwelt Heckel teilte. Um ihn haben sich Erich Heckels Künstlerfreunde versammelt. Der Wandzyklus mit dem nachträglich vergebenen Titel „Lebensstufen“ verweist auf persönliche sowie zeitliche Weltbilder. Somit kann der Zyklus auch als Zeitdokument aufgefasst werden. 

Mittelalterliche Ausstellung

Auf den Spuren von Illustrationen mittelalterlicher Glaubens- und Lebensauffassungen in Erfurt, zeigt das Angermuseum spannende Werke aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Ein Altar mit vier Tafeln aus dem Augustinerkloster sowie Skulpturen und Tafelmalereien aus Erfurter Kirchen sind Hauptbestandteil der mittelalterlichen Sammlung. Hinzu kommen detailreiche Holzschnitzereien, die aus Dorfkirchen des Erfurter Umlandes stammen. Interessant für jeden gebürtigen Erfurter ist der Raum mit der mittelalterlichen Ausstattung des Rathauses. Große, verzierte Stadtwappen, Rundbilder mit Sprüchen, Propheten oder Monatsdarstellungen und Setzschilde aus dem 14. Jahrhundert sind zu bestaunen. Ebenso eindrucksvoll sind die Gemälde von Lukas Cranach d. Ä, Lukas Cranach d. J. und der Cranach-Werkstatt, die heute noch sehr gut erhalten sind. Das Gemälde „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ aus dem Jahr 1537 gehört zu den bedeutendsten Arbeiten von Lukas Cranach d. Ä.

Tipp 2: Tiefthaler Altarbild

Ein schönes Beispiel für ein regionales Altarbild ist aus der Kirche in Tiefthal, einem Ortsteil von Erfurt. Leider ist nur noch die Mitteltafel erhalten, die sich auf das Jahr 1420 datieren lässt. Das Bild, von einem unbekannten Erfurter Maler, zeigt einen Kruzifixus auf einem Hügel. Rechts neben der Kreuzigung Jesus steht Johannes in einem grünrotem Gewand. Mit tiefer Trauer hält er sich den Kopf und senkt seinen Blick. Maria steht links und hat ihre Hände zu einem Gebet gefaltet. Zu jeder Seite befinden sich zwei Heilige, rechts die heilige Barbara und Katharina, links sind Judas Thaddäus und Jakobus d. J. zu erkennen. Sie stehen jeweils unter einem ausgeschmückten Baldachin. Diese Darstellung findet der Besucher ebenfalls in anderen Altarbildern im Angermuseum wieder. Besonders auffällig ist der blaue Hintergrund, der sich mit Sternen gefüllt hat. Diese Verzierung wird auf den Gewändern der Heiligen aufgegriffen und als Lilienmuster fortgesetzt.

Gemäldesammlung

Die Gemäldesammlung gehört zu den ältesten Beständen im Museum und befindet sich heute im ersten Obergeschoss im Haus. Dorthin gelangt der Besucher über eine Treppe, die auch einen Einblick in die Gestaltung des Treppenhauses gibt. Ein Aufzug ist für Senioren oder gehbeeinträchtige ebenfalls vorhanden und kann helfen, alle wichtigen Räume zu erreichen. Durch eine gläserne Tür betritt der Gast einen offenen Raum, der durch einzelne Wände dreiteilig durchbrochen wird. Ein langer Gang mit einer besonderen Hängung befindet sich in der Mitte des Raumes. Petersburger Hängung wird diese Art genannt und zeigt seit 2012 die Gemälde neben- und übereinander. Ein Porträt auf leuchtend rotem Grund zeigt die Schauspielerin Sonja Kehler. Das Bildnis ist von dem DDR-Maler Heinz Zander gemalt und hängt unter einem Selbstbildnis von Antoine Pesne aus dem 18. Jahrhundert.

Durchschreitet der Besucher den langen Flur, wird ihm bewusst, dass es sich um ein durchdachtes Konzept handelt. Linkerhand sind die Gemälde von Jacob Samuel Beck, ein Erfurter Maler aus dem 18. Jahrhundert, zu sehen. Stillleben mit Früchten, Bildnisse von Tieren oder Porträts von Kaufleuten sind Bildthemen des Künstlers. Schlicht und gegenständlich sind die Bilder und spiegeln den naturgetreuen Alltag wider. Weiterführend zeigt die Galerie Stillleben anderer Künstler wie Ernestine Wendel und Ferdinand Küss. Eine große Anzahl von Landschaftsgemälden des 19. Jahrhunderts füllen die weißen Wände des Museums. Dabei können die Gäste die unterschiedlichen Darstellungsweisen sehr gut erkennen. Vertreten sind ebenfalls die landschaftlichen Bilder des Erfurter Malers Friedrich Nerly. Auf der rechten Seite können spannende moderne Gemälde betrachtet werden. Beginnend mit der „Traubenernte“ von Ludwig Hofmann, wird der Betrachter zu den Symbolisten Alexander Kanoldt und Expressionisten Erich Heckel geführt. Gegenüber wird Impressionist Lovis Corinth ausgestellt, der mit seiner groben Pinselführung die Blicke auf sich zieht. Im nächsten Abschnitt ist Gerhard Kurt Müller, ein Maler der Leipziger Schule, und die Mitbegründerin der Dresdner Sezession, Gerda Lepke, mit dem farbenfrohen Bild „Jena“ vertreten.

Angermuseum, Anger, Museum, Gemälde, Bilder, Kunst, Künstler
Die Gemälde des Erfurter Angermuseums (Quelle: Friederike Ahrens)

Tipp 3: Landschaften von Friedrich Nerly

Die Landschaftsgemälde von Friedrich Nerly gehören seit der ersten Ausstellung 1886 zum Inventar des Angermuseums. Deshalb soll ein besonderes Augenmerk auf sie gerichtet werden. Die stimmungsvollen Gemälde von italienischen Landschaften oder den berühmten Stadtansichten von Venedig zeugen von einer intensiven Auseinandersetzung mit Licht und Farbe. Betrachtet der Besucher das Werk „Die Piazzetta in Venedig bei Mondschein“, welches um 1838 entstanden ist, zeigt sich der Dogenpalast im mystisch erhelltem Licht des Mondes. Der Betrachter steht erhöht und schaut auf einen Platz. Dort ist reges Treiben zu beobachten. Der Schein des Mondes spiegelt sich im Wasser und gibt die Sicht auf die Segelbote im Meer frei. Nerly wählt hier eine klassische Einteilung des Bildes in Vorder-, Mittel- und Hintergrund. Der Mond dient als „natürliche Lichtquelle“, er ist fast in einem reinen Weiß gemalt. Das „künstliche Licht“ der Laternen links und rechts im Bild wird in einem dunklen Gelb wiedergegeben, dessen Leuchtkraft viel geringer ist als die des Mondes. Der Hell-Dunkel-Kontrast wird dadurch bestimmt, dass in der linken Bildhälfte die Fassade des Regierungsgebäudes den hellen Mond zur Hälfte bedeckt. Diese kurze Beschreibung zeigt eine intensive Beschäftigung mit dem Licht und seiner vermittelnden Stimmung. Das Licht des Tages breitet sich gleichmäßig aus und beleuchtet alles mit gleicher Intensität. In Nachtdarstellungen ist die Helldunkelpolarität in weniger helle Zonen und farblich abgeschwächte, dunklere Gebiete unterteilt. Das Licht im Naturraum umfasst zwei wesentliche Aufgaben, einmal wird es zum Gegenstand in den Bildern selbst und zum anderen wird es zum wichtigen gestalterischen Mittel.

Kunstsammlung

Wenn der Besucher den Galerieraum verlässt, findet er linker Hand die Räume des Kunsthandwerkes. Hinter Glasschaukästen befindet sich kunstvoll bemaltes Porzellan aus dem 18. bis 20. Jahrhundert. Im nächsten Raum sind Sekretäre, Schmuck sowie Kerzenleuchter und andere Wohnaccessoires ausgestellt. Diese geben einen Einblick, um die geschichtliche und wirtschaftliche Lage der Stadt in diesem Zeitraum nachzuvollziehen. Ein nachgestelltes Rokokozimmer aus dem Jahr 1750 zeigt eine Wand und Deckenverkleidung aus dem Haus Spangenberg in Suhl. Die Wände sind mit floralen Musterpilastern verziert. Die Ecken schmücken Rocaillerahmen mit imposanten Blattwerk, als Abschluss dienen Porzellanfiguren oder Vasen. Die eindrucksvollen Vasen sind auf Sockeln platziert und ein Fayenceofen gehörten zu dem damaligen Interieur. Verlässt der Besucher das Rokokozimmer, werden im nächsten Ausstellungsraum weitere Möbel, zum Beispiel aus der Biedermeierzeit, vorgestellt.

Sonderausstellung

Aktuell findet in der zweiten Etage des Angermuseums bis zum 20. September 2015 eine Sonderausstellung statt, mit dem interessanten Titel „Kontroverse & Kompromiss“. Es werden die Pfeilerbilder des Mariendoms unter der Bikonfessionalität geprüft. Ein spannendes Thema, welches die Zyklusbilder genau beschreibt und kulturhistorisch einordnet. Diese Ausstellung gehört zu dem Themenjahr „Bild und Botschaft- Cranach in Thüringen“. Der helle Raum ist mit zwei großen, weißen Tafeln in Form einer Ziehharmonika ausgestattet. Auf ihnen findet der Besucher die abgebildeten Pfeilerzyklusbilder. Das Besondere ist, dass die Originale im Dom St. Marien während der Ausstellung bleiben, um sie in ihrem gewohnten Umfeld zu betrachten. Die acht konvexen Pfeilergemälde werden auf den Informationstafeln beschrieben und wichtige Hinweise an die Leser übermittelt. Der Raum ist kuratorisch gut strukturiert. Deshalb findet der Besucher gegenüber der Tafeln ikonografisch eingeordnete, weiterführende Werke, die ebenfalls das Bildthema aufzeigen.

Angermuseum, Anger, Museum, Gemälde, Bilder, Kunst, Künstler, Sonderausstellung
Sonderausstellung des Erfurter Angermuseums (Quelle: Friederike Ahrens)

Tipp 4: Dom St. Marien

Um die Sonderausstellung in ihrem Zusammenhang zu verstehen, ist es wichtig, die Pfeilzyklusbilder im Dom zu besuchen. Der Dom gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Erfurt und ist gut zu Fuß oder auch mit der Straßenbahn zu erreichen. Der Eintritt ist kostenlos.

Wenn besonderes Interesse an der Thematik „Kontroverse & Kompromiss“ besteht, kann das Buch zur Ausstellung erworben werden. Der Inhalt befasst sich mit theologischen, kulturgeschichtlichen und stilistischen Ansichten, die mit protestantischen Kunstaufträgen des 16. Jahrhunderts in Thüringen verglichen werden.

Mein Resümee

Als gebürtige Erfurterin und Kunsthistorikerin bin ich stetig gewillt, die Kunst und Kultur Thüringens zu erfassen und eine aktuelle Übersicht zu erwerben. Das Angermuseum bildet bereits mit seiner besonderen Geschichte einen interessanten Ausgangspunkt. Bewundernswert ist die ausstellerische Fähigkeit des Fachpersonals, die Vielfalt an Kunstwerken in den vorhandenen Raumkapazitäten detailreich und aufeinander verweisend darzulegen. Das Angermuseum gibt einen tollen Einblick in das kulturhistorische Leben der Stadt Erfurt und lädt mit seinen Sonderausstellungen auch alteingesessene Erfurter ein, es immer wieder zu besuchen.

Wichtige Informationen:

Kunstmuseen der Stadt Erfurt

Angermuseum Erfurt

Anger 18

99084 Erfurt

Telefon 0361/6551651

Fax 0361/ 6551658
 

Öffnungszeiten

Di-So 10-18 Uhr

Eintritt

Erwachsene 6,00 Euro, ermäßigt 4,00 Euro

an jedem ersten Dienstag im Monat ist der Eintritt frei.

 


DIESEN BEITRAG: KommentierenDrucken
Bewerten:
Empfehlen:

Mehr von Friederike Ahrens
Profilbild von Friederike Ahrens

Friederike Ahrens studierte Kunstgeschichte & Filmwissenschaften und germanistische Literaturwissenschaften an der Friedrich Schiller Universität Jena. Ein besonderes Interesse hat sie dabei in Kultur und Kunst entwickelt und nimmt gern einen erweiterten Blickwinkel ...


Kommentar schreiben

Sicherheitscode