Seniorenhilfe | Privat | Online | Betreuung zu Hause

Seniorenhilfe zu Hause - Betreuung online als Privat- & Kassenleistung ab 15 €/h buchen

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(Quelle: © auremar - Fotolia)

Sie suchen eine Hilfe, die Ihnen oder einem angehörigen Senior im Alltag unter die Arme greift? Unter dem Stichwort „Seniorenhilfe“ gibt es bereits viele nützliche Angebote, die älteren Menschen ganz privat bei ihrer Betreuung zu Hause helfen.

 

Inhaltsverzeichnis:

Im Alltag von Senioren können einst leicht zu bewältigende Tätigkeiten zu einer kräftezehrenden Tagesaufgabe werden. Alleine die Wohnung zu reinigen, kann für ältere Menschen zu einer tagesfüllenden und nur schwer zu leistenden Aufgabe werden. Oft muss man länger stehen und sich dann und wann tief beugen oder hoch strecken. All das kann die Muskulatur schnell ermüden, wenn sie altersbedingt geschwächt ist.

Letztlich sticht und zwickt es auch in Gelenken und Rücken. Wie gut tut es dann, wenn einem dabei eine helfende Hand unterstützt. Doch nicht nur das körperliche Wohlbefinden kann so aufgebaut werden, auch die mentale Verfassung wird stärker. Die Gesellschaft anderer Menschen lenkt von eigenen Unannehmlichkeiten ab und bringt den Geist in Schwung. All das sind Aufgaben, die ein Seniorenbetreuer zu leisten vermag.

Seniorenhilfe privat für die Betreuung zu Hause

Bei der Seniorenhilfe für zu Hause handelt es sich also um Angebote, bei denen speziell geschulte Betreuer ältere Menschen in ihrer Wohnumgebung unterstützen. Dafür gibt es die medizinische Pflege und die Seniorenbetreuung.

Beide können bei entsprechendem Pflegegrad über die Pflegekasse auf Antrag abgerechnet werden. Die medizinische Pflege beziehungsweise Behandlungspflege führen examinierte Pflegekräfte durch. Dafür braucht es zuvor zwingend ein ärztliches Attest. Die Seniorenbetreuung kann von Angehörigen, Freunden oder Bekannten übernommen werden. Ein Kreis von möglichen Pfleger, der weit gefasst ist. Denn Freund oder Bekannter kann fast jeder sein oder werden.

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In der Seniorenhilfe stärkt man die Lebensfreude der älteren Menschen. (Quelle: Africa Studio - Fotolia)

Die Pflege zu Hause wird vom Gesetzgeber gefördert. Die entsprechende Vorgabe findet sich in § 3 SGB XI. Hier heißt es: „Die Pflegeversicherung soll mit ihren Leistungen vorrangig die häusliche Pflege und die Pflegebereitschaft der Angehörigen und Nachbarn unterstützen, damit die Pflegebedürftigen möglichst lange in ihrer häuslichen Umgebung bleiben können. Leistungen der teilstationären Pflege und der Kurzzeitpflege gehen den Leistungen der vollstationären Pflege vor.“

Kurz gefasst, die vollstationäre Pflege soll erst als letzte Möglichkeit in Anspruch genommen werden. Daher gibt es ambulante Pflegedienste und Seniorenbetreuer, die den Menschen in ihren eigenen Wohnungen helfend unter die Arme greifen. Doch in Deutschland besteht ein enormer Bedarf an Pflegekräften, in den Medien wird gar von einem Pflegenotstand gesprochen.

Basenio.de sprach darüber mit Rolf Höfert, Präsidiumsmitglied des Deutschen Pflegerats (DPR). In Deutschland fehlen derzeit nach seinen Erkenntnissen 150.000 Fachkräfte, bis 2030 gehen seine Schätzungen noch höher. „Dann könnten uns 300.000 Pflegefachkräfte in Deutschland fehlen“, gibt Höfert zu verstehen. In der Seniorenbetreuung sieht er einen „zielorientierten Ergänzungsfaktor“, heißt ein Angebot, dass den Pflegenotstand ergänzend entlasten kann.

Seniorenhilfe mit Careship – Online geht’s schnell & seriös

Die Digitalisierung, also die Datenverarbeitung mittels digitaler Geräte wie Computern und Smartphones, macht vieles einfacher und manches sogar erst möglich. Auch in der Seniorenhilfe gibt es zunehmend digitale Angebote. Musste man früher Telefon- und Branchenbücher wälzen, um Betreuungsservices zu finden, genügt heute ein kurzer Blick ins Internet.

Für die Seniorenhilfe kann man ganz bequem online einen Betreuer organisieren.
Für die Seniorenhilfe kann man ganz bequem sich online einen Betreuer organisieren. (Quelle: © Photographee.eu - Fotolia)

Sucht man nach Begriffen wie Seniorenhilfe oder Seniorenbetreuung, zeigen die Online-Suchmaschinen auf mehreren Seiten diverse Anbieter. Basenio.de hat sich bei einem dieser Dienste über die Betreuungsmöglichkeiten und Angebote informiert, die im Rahmen der Seniorenbetreuung möglich sind. 2015 gründete sich in Berlin Careship, ein Dienstleister für Seniorenbetreuung, dessen Angebote komplett online verfügbar sind. Hier können sich Interessierte über Pflegeleistungen und -förderungen beraten lassen und sogar einen persönlichen Betreuer für zu Hause finden.

Das Konzept für die persönliche Betreuung ist lokal ausgerichtet. Die Betreuer kommen also aus der Stadt, in der die Pflegenden leben. So sind sie mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut und können schnell vor Ort sein. Derzeit gibt es in Berlin, Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf 500 Seniorenbetreuer, die über Careship stundenweise gebucht werden können. Doch dabei soll es nicht bleiben. „Der Plan ist weiter zu wachsen und auch örtlich zu expandieren“, verrät der Careship-Sprecher auf Nachfrage von basenio.de.

Ein Zeichen dafür, dass der Service gefragt ist. Und so funktioniert’s: Möchte man einen Seniorenbetreuer stundenweise buchen, kann man dies telefonisch, per Post oder online organisieren.

Telefon: (030) 120831751

Post: Care Companion GmbH, Greifswalder Straße 212, 10405 Berlin

Online: Beantworten Sie die folgenden fünf Fragen. Unserer Kooperationspartner careship meldet sich zeitnah bei Ihnen und berät Sie kostenfrei zum Thema Seniorenbetreuung.

„Nach einem kostenfreien Beratungsgespräch findet Careship basierend auf den jeweiligen Wünschen und Bedürfnissen des Interessenten den Alltagshelfer, der am besten passt. Ein Drittel der Pflegebedürftigen bucht unseren Service selbst“, verrät der Sprecher von Careship. „Die anderen beiden Drittel machen pflegende Angehörige, wie Eheleute, und die Kinder der Pflegebedürftigen aus“, lässt er Einblicken.

Gerade in der Pflege ist es wichtig, eine seriöse Betreuung zu erhalten. Immer wieder gab es in den letzten Jahren Berichte über kriminelle Machenschaften vor allem von Pflegedienstleistern aus Osteuropa. Bei Careship arbeitet man hingegen ganz transparent und schafft so Vertrauen. Das junge Unternehmen ist dabei in aller Munde. Schon mehrere große Zeitungen berichteten über den aufstrebenden Dienstleister in der Seniorenbetreuung.

6 Möglichkeiten wie Senioren im Alltag geholfen wird

Bei Careship gibt es ganze sechs Hilfsbereiche im Angebot, die wiederum mit mehreren Leistungen verbunden sind. „Denn zusammen ist man weniger allein“, heißt es zu den Angeboten im Bereich „Gesellschaft leisten“. Ob gemeinsames Kochen, Karten spielen, Vorlesen, Gedächtnisübungen, Biographiearbeit (Beschäftigen mit der Lebensgeschichte des Pflegebedürftigen) oder einfach nur gemeinsam Zeit verbringen, all das kann den Lebensmut älterer Menschen stärken.

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Ist man im Alter allein, kann der Lebensmut sinken. Seniorenbetreuer leisten Gesellschaft und helfen dabei, Verluste zu überwinden. (Quelle: © zinkevych - Fotolia)

Aber auch im „Haushalt“ kann Hilfe nötig werden, wenn Pflegebedürftige nicht mehr die Reinigung von alleine schaffen. Handwerksarbeiten, Kochen, Gartenarbeit, Waschen und Bügeln, Fenster putzen und die Hauswirtschaft erledigen, können von den Seniorenbetreuern übernommen werden. Eine ungemein große Erleichterung für Betroffene.

Doch woher kommen die Zutaten fürs gemeinsame Kochen? Hier können unter dem Bereich „Einkauf & Erledigungen“ solche Dienstleistungen gebucht werden. Vom Gang in den Supermarkt, über den Weg zur Post bis zu den Besorgungen in der Apotheke, übernehmen die Betreuer oft elementare Aufgaben des Alltags.

Wer diese Wege noch selber erledigen möchte, dabei aber gerne begleitet sein will, kann auch dafür einen Betreuer gewinnen. Stundenweise können hier „Begleitdienste“ gebucht werden. So geht man nicht alleine zum Arzt, einem Termin oder zum Supermarkt. Bei einem netten Plausch vergeht dabei die Zeit wie im Flug. Auch bei Reisen leisten die Seniorenbetreuer gerne Gesellschaft.

Auch für Freizeitaktivitäten gilt: Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt. Ins Theater gehen, ein Fußballspiel besuchen, eine Ausstellung anschauen, gemeinsam in ein Kaffee gehen oder ein schönes Restaurant besuchen, so entstehen wunderbare Stunden, die Freude am Leben schaffen.

 

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Lust auf ein Spiel? In der Seniorenhilfe können zu Hause Spiele den Alltag aufhellen. (Quelle: © Ingo Bartussek - Fotolia)

Wenn es beschwerlicher geht, dann können die Betreuer auch "leichte Pflegetätigkeiten" übernehmen. Darunter sind allerdings keine Leistungen der medizinischen Pflege zu verstehen. Für Spritzen setzen und ähnliche Leistungen, braucht es ausgebildete medizinische Pflegefachkräfte. In der Seniorenbetreuung hilft man beim Anziehen, beim Aufstehen, beim Essen und bei der „leichten Körperpflege“.

Pflegekasse zahlt für die Seniorenbetreuung zu Hause

Angebote wie die von Careship können über das Pflegegeld und die Verhinderungspflege abgerechnet werden. Das heißt, die Pflegekasse zahlt auf Antrag den Pflegebedürftigen das Pflegegeld aus. Die können dann frei entscheiden, wofür sie das Geld einsetzen. Voraussetzung dafür ist ein zugewiesener Pflegegrad. In der folgenden Grafik ist die Staffelung des Pflegegelds mit den dazugehörigen Pflegegraden ersichtlich.

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Pflegegeld wird nach den einzelnen Pflegegraden ausgezahlt. (Quelle: Eigene Darstellung/Bundesministerium für Gesundheit)

Ab Pflegegrad II ist es möglich, die Seniorenbetreuung über die Pflegekasse abrechnen zu lassen. Auch über die Verhinderungspflege können solche Leistungen durch die Kasse bezahlt werden. Jährlich stehen Leistungsempfängern dafür 1.612 Euro zur Verfügung. Das Budget kann erhöht werden, wenn man die Mittel aus der Kurzzeitpflege ebenfalls in Anspruch nimmt. Für diese Kombination aus Verhinderungs- und Kurzzeitpflege stehen so jährlich bis zu 2.418 Euro zur Verfügung. Die entsprechende gesetzliche Regelung findet sich in § 39 SGB XI.

Anträge auf einen Pflegegrad können formlos bei den Pflegekassen gestellt werden. Die sind in der Regel bei den jeweiligen Krankenkassen zugeordnet. Wer also bei der AOK krankenversichert ist, ist dort auch bei der Pflegekasse versichert. Im Netz gibt es Musterformulare, die heruntergeladen werden können. Geben Sie dafür einfach die Suchwörter „Musterformular“ und „Pflegeantrag“ ein.

Die Hilfe für Senioren kann auch ohne Pflegegrade in Anspruch genommen werden. Die Kosten werden dann allein vom Kunden getragen. Wir haben bei Careship gefragt, was Kunden für deren Seniorenbetreuung zahlen? „Bei uns liegen die Stundensätze zwischen 15 Euro und 25 Euro“, erklärt ein Sprecher des Unternehmens.

Careship – der besondere Dienstleister in der Seniorenhilfe

In der Pflege fehlt es aktuell an Fachkräften. Der Deutsche Pflegerat geht derzeit von 150.000 Stellen aus, die nicht besetzt sind. „Bis 2030 steigt die Zahl auf 300.00“, blickt Präsidiumsmitglied Rolf Höfert voraus. Daher kann die Seniorenbetreuung helfen, die Pflegekräfte zu entlasten. Seiner Einschätzung nach sind die Angebote ein „zielorientierter Ergänzungsfaktor“. Bei Careship ist die Hilfe für Senioren aus einem persönlichen Motiv heraus gewachsen.

Die Firmengründer Antonia Albert und ihr Bruder Nikolaus wurden mit dem Thema Pflege konfrontiert, als ihre Oma pflegebedürftig wurde. Lange hatte die Familie nach einem passenden und qualifizierten Betreuer gesucht. Über das Internet fanden sich kaum Informationen und auch Anlaufstellen für mögliche Betreuer fanden sich keine. So beschlossen beide, das zu ändern. Sie gründeten Careship, eine Seniorenbetreuung die man über das Internet stundenweise buchen kann.

Ihr Service hebt sich von bisherigen Angeboten in der Seniorenhilfe ab. Alles steht unter dem Leitbild „Der Betreuer aus der Nachbarschaft- so lokal wie möglich". Um diese Maxime zu erfüllen, entwickelt sich Careship von Stadt zu Stadt. Daher ist der Service derzeit ausschließlich in Berlin, Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf erhältlich.

Doch nicht nur die lokale Ausrichtung macht Careship zu einem einzigartigen Anbieter in der Seniorenhilfe. „Die individuelle und persönliche Betreuerauswahl macht unsere Seniorenbetreuung so besonders“, erklärt ein Sprecher des Dienstleisters. Von der Anmeldung bis zum persönlichen Treffen kann alles über das Internet ganz einfach geklärt werden.

„Einer der Schwerpunkte in unserer Seniorenbetreuung ist die Hilfe für demenziell Erkrankte“, führt er weiter aus. So haben einige Betreuer eine Demenz Zusatzausbildung, um den ganz speziellen Erfordernissen in der Demenzpflege zu entsprechen. Als Partner der Deutschen Alzheimer Gesellschaften bildet Careship seine Betreuer weiter aus.

 

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Die Alzheimer-Krankheit entwickelt sich stärker bei über 60-Jährigen als bei jüngeren Menschen. (Quelle: © pathdoc - Fotolia)

Die Seniorenbetreuer arbeiten selbstständig und werden über die Internet-Plattform Careships vermittelt. Das Unternehmen achtet laut eigener Aussage jedoch sehr darauf, wer als Careship-Held aufgenommen wird. Die Betreuer müssen ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen, perfekte Deutschkenntnisse haben und Erfahrungen im Pflegebereich vorweisen. Erst dann werden sie von Careship vermittelt.

Die Vermittlung geschieht recht schnell. Wir haben nachgefragt: Wie viel Zeit vergeht von der Kontaktaufnahme zu Careship bis zum Tag an dem Pfleger und Betreuter zusammenfinden? „Grundsätzlich ist es schwierig, diese Frage pauschal zu beantworten. Es kommt sehr darauf an, was angefragt wird und wo sich der Interessent befindet. Wir versuchen natürlich so schnell wie möglich, einen Betreuer für unsere Kunden zu finden. Bei den üblichen Anfragen (etwa zwei Stunden Gesellschaft leisten oder Hilfe beim Einkauf oder auch eine Arztbegleitung) sind wir normalerweise sehr schnell und können die Anfrage meist binnen 72 Stunden spätestens matchen.“

Auch eine ganz praktische Frage drängte sich uns auf. Was passiert, wenn mal ein Pfleger ausfällt oder krank wird. Wie ist dann die Versorgung des Pflegebedürftigen gesichert? „Sollte es zu einem Krankheitsausfall eines Betreuers kommen, meldet sich dieser Betreuer telefonisch bei uns. Wir rufen unsere Kunden dann direkt an und besprechen mit ihm, ob er einen Ersatz für diese Stunde möchte oder die Betreuungsstunde verschoben werden soll“, erklärt der Sprecher.

Fazit

Die Seniorenhilfe beziehungsweise Seniorenbetreuung ist Teil einer ganzheitlichen Pflege in Deutschland. Dabei werden keine medizinischen Pflegeleistungen durchgeführt, sondern Betreuungsform mit sozialem Fokus. Dadurch wird auch die mentale Verfassung der Senioren gestärkt und ihre Lebensfreude geweckt. Die Leistungen können durch das Pflegegeld und über die Verhinderungspflege von den Pflegekassen abgerechnet werden. Die Seniorenhilfe kann auch ohne Pflegegrad privat gebucht werden. Kunden müssen dann für die Kosten alleine aufkommen. Die Stundensätze liegen bei 15 Euro bis 25 Euro.

Mit Careship hat die Digitalisierung der Seniorenbetreuung Einzug in die Branche gehalten. Der Dienstleister vermittelt über das Internet stundenweise Betreuungsformen – und das mit Erfolg. Bereits in Berlin, Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf gibt es den Service.


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Profilbild von Steffen Gottschling

Steffen Gottschling (Jg. 1978) lebt und arbeitet in Erfurt. Seit 2012 ist er in der Medienbranche tätig. Hier sammelte er Erfahrungen in der Redaktion von Radio F.R.E.I. und arbeitete als Journalist in der Online-Redaktion der Thüringer Allgemeine. Für ...


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