Schlafstörung | Ursachen | Maßnahmen | Heilmittel

Permanente Schlafstörung – was hilft wirklich?

Einmal ausgeschlafen und ausgeruht aufwachen und nicht die halbe Nacht wach liegen. Das wünschen sich rund ein drittel der Deutschen, denn diese leiden an einer Schlafstörung. Eine unruhige Nacht kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst sein.

Ursachen für eine Schlafstörung

Für eine Schlafstörung gibt es zahlreiche Einflüsse, hier wird einmal zwischen den extrinsischen, welche außerhalb des Körpers auf den Patienten Einfluss haben, wie beispielsweise Alkohol, Schlafmangel oder andere Umwelteinflüsse. Strahlungen des Mobiltelefons gehören zu den intrinsischen Störung. Schlafstörungen, für die keine konkreten Ursachen gefunden werden können, werden als primär oder idiopathisch bezeichnet. Bei der sekundären Schlafstörung wird diese an bestimmten Ursachen klar gemacht, wie etwa Krankheiten, die sich negativ dem Schlaf äußern. Wenn der Schlaf-Wach-Rhythmus gestört wird, wie beispielweise bei eines vorgezogenen Mittagsschlafes oder einer veränderten Zeitzone, welches auch als Jetlag bekannt ist häufig vor. Auch Schichtarbeiter sind von einer Störung leichter betroffen, da sie unterschiedliche Schlafzeiten haben. Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin gibt keine verbindliche Norm für die Menge an Schlaf an, denn jeder Mensch ist individuell und muss für sich selbst bestimmen wann und wie viel Schlaf jeder benötigt. Jedoch geht man davon aus, dass ein Erwachsener circa sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht benötigt und Kinder brauchen in der Regel mehr Schlaf benötigen. Je älter man wird, desto weniger Schlaf wird vom Körper verlangt. Zudem gibt es auch sogenannte Insomnien, diese zeichnen sich in mangelhaftem oder ungenügendem Schlaf aus. Viele Patienten die unter Insomnien leiden, klagen auch über EinschlafstörungenDurchschlafstörungen oder schlicht eine schlechte Schlafqualität. Durch eine andauernde Störung der Schlafqualität kann der Alltag beträchtlich beeinflusst sein, sowie gesundheitliche Schäden. Akutes Schnarchen kann sich auf die Mitmenschen auch negativ auswriken, bei welchen dann die Schlafqualität darunter leider muss. Im Folgenden werden die Folgen einer akuten Schlafstörung besprochen.

 

 

Folgen einer akuten Schlafstörung

In der Nacht werden Verbindungen zwischen den Nervenzellen geschaffen, sodass neu erlerntes gefestigt wird und im Gedächtnis bleibt, ein permanent nicht ausgeschlafener Mensch leider daher eher an einem Gedächtnisverlust als ein ausgeschlafener. Zudem ist das Zellwachstum im Gehirn beeinträchtigt, sodass der am Tag entstandene Stress nicht abgebaut werden kann. Somit kann auch kein bekanntliche Heil- und Schönheitsschlaf stattfinden. Eine nicht ausreichende Schlafdauer kann sich negativ auf die Arbeit auswirken, da man sich unter permanenter Mündigkeit schlechter konzentrieren kann, auf lange Sicht gesehen kann dies auch zu einer größeren Gefahr für sich selber und die Umwelt darstellen, wie zum Beispiel das Autofahren unter permanenter Müdigkeit. Neben einer Depression kann der Schlafmangelnde auch unter psychiatrischen Störungen wie bespielsweise Angststörungen. Nach einer gewissen Zeit kann die Schlafstörung auch eine Herz-Kreislauf-Erkrankung hervorrufen, oder das Abwehrsystem (Abwehrsystem, Immunsystem) wird beträchtig gestört. Sowie eine erhöhtes Risiko der Fettleibigkeit. Wer also an einer permanenten Schlafstörung leidet sollte umgehend einen Arzt aufsuchen, sodass diese behandelt werden kann.

Was tun gegen eine Schlafstörung?

Es gibt verschiede Mittel gegen eine Schlafstörung, hier die wichtigsten im Überblick:

Medikamente – Medikamente werden oft gegen eine Schlafstörung eingesetzt, denn durch diese wird der Patient in den Schlaf versetzt. Diese wirken auf die Nervenbotenstoffe im Gehirn und vermitteln diesem ein Schlafgefühl. Jedoch sind diese Medikamente mit einer hohen Abhängigkeit verbunden und können zu einem weiteren Problem werden. Zudem wird der Körper bei regelmäßiger Einnahme solcher Medikamente auch resistent dagegen.

Um eine Schlafstörung zu beseitigen empfehlen Ärzte auch eine Routine vor dem ins Bett gehen, sodass der Körper das Signal "Schlafen" bekommt. Hier hilft beispielsweise ein ruhiges entspanntes Bad und ein wohltuender Tee. Falls man in der Nacht doch wach werden sollte, empfehlen Ärzte das Bett zu verlassen und eventuell ein paar Minuten aus dem Fenster in einem anderem Raum zu schauen, sodass man sich von dem Bett distanziert. Denn wer zu lange wach im Bett liegt, gibt dem Körper kein Schlafsignal sondern ein Wachsignal.

Vitamin C, B12

 

Vitamin B12 und C sind auch Inhaltsstoffe des Murmele. (Quelle: © ClkerFreeVectorImages - Pixabay.com)

Das neuste Mittel gegen eine Schlafstörung kommt aus Österreich, besser gesagt aus Tirol. Das Murmele ist ein Getränk, welches circa eine halbe Stunde vor dem ins Bett gehen zu sich genommen werden soll das ein Schlaf wie ein Murmeltier verspricht. Das Getränk wurde über einen Zeitraum von zwei Jahren an verschiedenen Testpersonen getestet und verspricht eine wahre Lösung. Das Getränk ist für jeden geeignet, denn es enthält nur natürliche Stoffe wie Baldrian, Hopfen und Vitamin A, B1, B4, B12 und C. Für Diabetiker ist es durch das enthaltene Sukrin auch gut geeignet. Hier finden Sie eine ausführliche Liste aller Inhaltsstoffe. In dem Getränk befinden sich auch keine Stoffe, die zu einer Abhängigkeit führen könnten. 2014 hat das Murmele auch die Bronzemedaille der Idee-Erfindun-Neuheiten Messe in Nürnberg gewonnen.

 


DIESEN BEITRAG: KommentierenDrucken
Bewerten:
Empfehlen:

Mehr von Vanessa Bebion
Profilbild von Vanessa Bebion

Seit Oktober 2013 studiere ich Anglistik und Management an der Universität Erfurt. Für Basenio arbeite ich seit Juli 2015. 


Kommentar schreiben

Sicherheitscode