Kontaktlinsen | richtig | einsetzen | entfernen | weiche | Tricks | Hilfsmittel | Tipps

Kontaktlinsen richtig einsetzen & entfernen: Mit diesen 7 Tipps & Tricks geht's ganz einfach

Bild zum Artikel: Kontaktlinsen | richtig | einsetzen | entfernen | weiche | Tricks | Hilfsmittel | Tipps
(Quelle: Lena Wilhelm)

Kontaktlinsen richtig einsetzen und entfernen braucht oftmals einiges an Übung. Wir zeigen 7 Tipps, Tricks & Hilfsmittel, mit denen es recht einfach geht. Dazu gibt es 2 Übungsvideos, bei denen Kontaktlinsen-Trägerinnen ihre Tipps geben.

Vielleicht ist dies nicht ihr erster Ratgeber, den Sie zum Thema „Kontaktlinse richtig einsetzen & entfernen“ lesen. Und um gleich etwas altklug zu sein, im Fachjargon spricht man eher vom Abnehmen als vom Entfernen. Doch soll dieser Ratgeber weniger belehrend sein, sondern Ihnen praktische Tipps und Hilfestellungen geben, wie Sie Kontaktlinsen in Ihr Auge hinein und wieder herausbekommen. Denn gerade für Anfänger kann es zu einer schier unüberwindbaren Herausforderung werden, sich dabei ins eigene Auge fassen zu müssen. Ihnen wollen wir Tipps geben und Hilfsmittel zeigen, mit denen sie den Lidschlussreflex überwinden können. Expertentipps hat sich basenio.de bei der Vereinigung Deutscher Contactlinsen-Spezialisten und Optometristen e.V. geholt.

Doch bevor ich Ihnen einige Tricks & Tipps verrate, gebe ich einen kleinen Exkurs zum Thema Kontaktlinsen. Denn es hilft immer seine Ängste zu kennen, um sie zu überwinden.

 

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Weltweit tragen rund 77 Millionen Menschen Kontaktlinsen. (Quelle: © A. Bueckert - Fotolia)

Zur Geschichte der Kontaktlinse

Die Geschichte der Kontaktlinse beginnt im ausgehenden 19. Jahrhundert. 1888 veröffentlichte Adolf Gaston Eugen Fick unter dem Titel „Contactbrille“ einen Beitrag, in dem er eine Kontaktlinse vorstellte, die er ein Jahr zuvor konstruiert hatte. Diese Idee griff der Optiker Ernst Abbe auf und baute Fick seine Version einer Kontaktlinse. Fast zeitgleich baute der Berliner Optiker Otto Himmler im Auftrag eines Kunden „Hornhautlinsen“, die dessen Sehfehler korrigieren sollten. Diese Linsen sind noch heute im Deutschen Museum in München ausgestellt.

Diese Vorfahren der heutigen Kontaktlinsen bestanden aus schwerem Glas, waren daher kaum komfortabel zu tragen. Doch durch neue Materialien verbesserten sich Funktion und Komfort der Haftschalen. Um 1936 ersetzte man Glas durch Plexiglas und Anfang der 60er-Jahre kam der erste Kunststoff – ein Hydrogel - für Haftschalen auf den Markt. Den hatte der tschechische Chemiker Otto Wichterle entwickelt. Auch heute werden immer noch neue Methoden erforscht, um Kontaktlinsen herzustellen. Die bestehen inzwischen aus Polymeren und ersetzen bei vielen Menschen die Brille. Laut der Vereinigung Deutscher Contactlinsen-Spezialisten e.V. (VDCO) tragen weltweit rund 77 Millionen Menschen Kontaktlinsen anstatt einer Brille. In Deutschland benötigen etwa 42,7 Millionen Menschen eine Sehhilfe, doch nur 4,6 Prozent verwenden die fast unsichtbaren Haftschalen hierzulande. Die Zahlen für Deutschland stammen aus einer 2016 erschienenen Umfrage von Europas führendem Online-Optiker, Mister Spex.

Harte und weiche Kontaktlinsen

Die stetige Weiterentwicklung bringt es mit sich, dass es heutzutage eine Vielzahl unterschiedlicher Kontaktlinsen gibt. Grundsätzlich wird jedoch zwischen harten Kontaktlinsen – auch stabile genannt - und weichen Kontaktlinsen unterschieden.

 

Kontaktlinse
Die unterschiedlichen Kontaktlinsen-Arten in der Übersicht. (Quelle: eigene Darstellung)

 

Doch welche ist die Beste? „Eine Kontaktlinse, die auf jedes Auge passt, gibt es nicht. Individuelle Faktoren wie Sehfehler, Krümmung der Hornhaut und Tränenqualität beeinflussen die Wahl der richtigen Kontaktlinse“, heißt es vom VCDO. Ein jeder muss also selber austesten, welche Variante für ihn die beste ist. Es ist dabei immer ratsam, sich durch einen Optometristen, Augenoptiker oder Augenarzt beraten zu lassen. Dort wird fachkundig nachgeschaut, welche Haftschale für den jeweiligen Kunden beziehungsweise Patienten am geeignetsten ist. Denn Augen sind wie Fingerabdrücke, ein jedes hat seine ganz speziellen Eigenheiten. An die müssen sich die Kontaktlinsen anpassen, nur dann helfen sie und lassen sich komfortabel tragen.

Die Bezeichnung harte beziehungsweise stabile Kontaktlinse ist etwas irreführend. Denn die Linsen sind durchaus elastisch und flexibel, allerdings weit weniger als ihre weichen Pendants. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie nur sehr wenig Wasser aufnehmen. Durch ihre Beschaffenheit haben sie eine hohe Sauerstoffdurchlässigkeit. Den benötigt die Hornhaut, um transparent zu bleiben. Würde sie die verlieren, entstünde nur ein trübes Bild auf der Netzhaut und wir würden die Welt durch einen Schleier sehen. Harte Kontaktlinsen haben eine lange „Lebensdauer“, sie können mehrere Jahre verwendet werden. Laut VDCO werden stabile Kontaktlinsen für Menschen mit komplizierten Sehfehlern empfohlen, wenn sie die Linsen lange tragen und einfach handhaben möchten.

Bei weichen Kontaktlinsen wird nach der Lebensdauer unterschieden. Es gibt Jahres-, Monats- und Tageslinsen. Generell ist die Eingewöhnungszeit für den Träge kürzer als bei den stabilen Haftschalen. In der Regel hat man sich binnen weniger Stunden an das neue Gefühl im Auge gewöhnt. Jahreslinsen sind äußerst flexibel und weich. Dadurch ist jedoch die Gefahr höher, dass sie reißen. Wie der Name schon sagt, können sie circa ein Jahr getragen werden. Damit sie ihre volle „Lebenszeit“ erreichen, müssen sie sorgfältig gepflegt werden. Diese individuellen Anfertigungen sind ideal für diejenigen, die die Linsen nur gelegentlich tragen möchten. Monats- und Tageslinsen haben eine noch kürzere Lebensdauer, sind aber optimal für Augen, bei denen schnell Ablagerungen entstehen. Beide werden nicht individuell angefertigt, sondern werden in großer Stückzahl hergestellt. Durch ihre sehr weiche Beschaffenheit passen sie sich an das jeweilige Auge an. Wer seine Kontaktlinsen jedoch regelmäßig tragen möchte, der sollte aus Kostengründen auf Jahreslinsen oder stabile Linsen setzen. 

 

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Mit einem speziellen Kontaktlinsenreiniger werden die Haftschalen gepflegt. (Quelle: Lena Wilhelm)

Stephanie Mühlberg von der VDCO hat noch einen Tipp: "Bei der Auswahl der Contactlinsen sollten Sie unbedingt, wie auch die jüngere Generation, ihren Kontaktlinsen-Spezialisten angeben, wann sie die Kontaktlinsen tragen möchten und wie sich ihr Alltag gestaltet. Nur so kann gewährleistet werden, dass in möglichst vielen Situationen das Sehen den Ansprüchen genüge wird. 

Für ältere Menschen gibt es einige Einschränkungen bei der Wahl der Kontaktlinsen. "Ab einem gewissen Alter setzt die Presbyopie [Anmerkung der Redaktion: Alterssichtigkeit] ein und damit kommen nicht mehr alle Systeme in Frage", erklärt Stephanie Mühlberg.

Kontaktlinsen richtig einsetzen

Kontaktlinsen haben eine Vorder- und eine Rückseite. Für die bessere Sicht und angenehmen Tragekomfort müssen sich richtig herum ins Auge eingesetzt werden. Die Haftschalen sind so flexibel, dass man sie nach innen und außen wölben kann. Um die Vorder- und Rückseite zu unterscheiden, nimmt man die Kontaktlinse und setzt sie auf eine Fingerkuppe. Nun schaut man sie sich genau an. Hat sie die Form eine Suppenschüssel, kann sie mit der nach innen gewölbten Seite ins Auge eingesetzt werden. Wirkt jedoch der Rand oben eher nach außen gebogen, muss die Linse umgestülpt werden. Erst dann lässt sie sich richtig einsetzen.

Doch sollte es einmal zu schnell gegangen sein und die Kontaktlinse wurde falsch herum eingesetzt, ist das kein größeres Problem. In dem Fall nimmt man die Sehhilfe einfach wieder aus dem Auge heraus, stülpt sie um und setzt sie wieder ein. Ob die Linse richtig sitzt, merkt man recht schnell. Ein unangenehmes Tragegefühl und wenn es am Auge reibt, sind eindeutige Hinweise dafür, dass sie falsch eingesetzt wurde.

Wie erkennt man jedoch, ob die Kontaktlinse richtig sitzt? Stephanie Mühlberg von der VDCO erklärt: "In erster Linie spürt man es und erkennt, dass man sehen kann. Sie sitzt meist mittig zur Iris (Regenbogenhaut) und gehört nicht auf die Bindehaut des Auges. Falls es Schwierigkeiten macht, die Linse im Auge zu sehen, haben die Hersteller bei vielen Kontaktlinsenmaterialien die Möglichkeit der Linse eine Farbe zu geben. Hierdurch lässt sie sich nicht nur im Auge besser finden, sondern es erleichtert auch die Reinigung, weil man sie besser sieht."

"Wasserstoffperoxid, sofern es richtig gehandhabt wird", kann zum Reinigen der Kontaktlinsen verwendet werden, erklärt Stephanie Mühlberg. "Es gilt immer möglichst vorab, die Kontaktlinse manuell zu reinigen. Einfach mit dem Finger und Reinigungsmittel ausstreichen und anschließend in die Lösung geben. Dies gilt für formstabile sowie Weichlinsen".

Schritt für Schritt: So werden Kontaktlinsen richtig eingesetzt

Erster Schritt

Bevor man die Kontaktlinse berührt, sollte man sich immer die Hände mit Seife waschen. Danach mit Wasser abspülen und gut abtrocknen. Andernfalls könnten Schmutzpartikel oder Fettrückstände an die Linse gelangen und so ins Auge kommen.

Zweiter Schritt

Die Kontaktlinse auf die Fingerkuppe legen, mit der sie ins Auge gesetzt werden soll. Die meisten Menschen nehmen hierfür den Zeige- oder den Mittelfinger. Ein Tipp, die Kontaktlinse fürs rechte Auge mit der rechten Hand einsetzen und die fürs linke mit der linken Hand.

Dritter Schritt

Für Ungeübte ist es hilfreich, wenn sie vor einem Spiegel ihre neuen Kontaktlinsen einsetzen. Im Spiegel können Sie sich beobachten, während Sie die Haftschale einsetzen. Damit das klappt, darf das andere Auge nicht zugekniffen werden.

Vierter Schritt

Mit der anderen Hand greifen Sie von oben über die Stirn, ziehen mit dem Mittelfinger das Oberlid nach oben und halten es fest. Setzen Sie dazu möglichst knapp hinter den Wimpern an und drücken Sie das Oberlid gegen den Knochen.

Fünfter Schritt

Die Hand mit der Kontaktlinse zum Auge führen. Ziehen Sie mit einem freien Finger der Hand das Unterlid nach unten. Empfohlen wird, dass man die Hand dabei fast waagerecht hält.

Sechster Schritt

Die Kontaktlinse mit einer langsamen und gleichmäßigen Bewegung auf die Hornhaut setzen. Am besten ist es, die Haftschale direkt vor der Pupille zu platzieren. Warten Sie, bis sich die Kontaktlinse an die Hornhaut angeschmiegt hat. Bei weichen Kontaktlinsen benötigt dies etwas mehr Zeit.

Siebter Schritt

Sitzt die Kontaktlinse auf der Hornhaut, blinzeln Sie langsam einige Male. Nun sollte sie richtig sitzen. Verrutscht die Haftschale, muss sie wieder zentriert werden. Schauen Sie dafür in die entgegengesetzte Richtung des Linsensitzes. Nun schieben Sie die Linse mit dem Lidrand vorsichtig auf die Hornhaut zurück.

In diesen beiden Videos zeigen Bloggerinnen, wie sie Kontaktlinsen einsetzen. Dabei haben sie auch einige ganz praktische Tipps parat, mit denen gerade Anfänger es leicht haben.

 

Harte & weiche Kontaktlinsen entfernen: So geht’s richtig

Es gibt verschiedene Methoden, wie sich Kontaktlinsen sicher aus den Augen entfernen beziehungsweise abnehmen lassen.

Harte Kontaktlinsen

Für die erste Methode legen Sie den Zeigefinger an den äußeren Lidwinkel. Das Auge bleibt dabei offen. Ziehen Sie nun die Lider in Richtung Ohr. Wenn Sie jetzt etwas blinzeln und in Richtung der Nase schauen, löst sich die Kontaktlinse. Wenn Sie sich nun nach unten beugen, sollte sie von alleine aus dem Auge herausfallen.

Eine zweite Methode ist es, wenn Sie den Zeige- oder Mittelfinger einer Hand knapp an den Rand des Oberlides legen und es gleich tun mit der anderen Hand und dem Rand des Unterlides. Ziehen Sie beide Lider weit auf, bis die Kontaktlinse völlig frei liegt. Wenn Sie nun die Lider mit leichtem Druck wieder schließen, spüren Sie den Rand der Linse. Bei sanftem Druck hebt sie sich vom Auge ab und fällt heraus.

Weiche Kontaktlinsen

Eine Methode ist es, das Auge weit zu öffnen und dabei etwas nach oben zu blicken. Legen Sie nun die Kuppe des Zeige- oder Mittelfingers auf die Kontaktlinse im Auge und ziehen die Linse nach unten auf die Bindehaut – den weißen Bereich des Auges. Die Linse lässt sich nun abnehmen. Kleiner Tipp: Wenn Sie oben nach schauen, fixieren Sie am besten einen Punkt an der Decke und ziehen dann die Linse herunter.

Wer es sich zutraut, kann auch mit dem Daumen und dem Zeigefinger einer Hand, die Ränder der Kontaktlinse anfassen. Nun drücken Sie die Ränder leicht zusammen. Sobald etwas Luft unter die Linse gerät, löst sie sich von der Hornhaut. Bei Monats- beziehungsweise Jahreslinsen bitte darauf achten, dass sie nicht zusammengeknickt werden. Hat die Haftschale einen Knick, kann sie nicht mehr verwendet werden.

7 Tipps & Hilfsmittel

Zunächst hat Stephanie Mühlberg für alle Anfänger einen ganz allgemeinen Tipp: "Übung. Es ist tatsächlich eine Überwindung, oftmals für Männer. Aber der Lidschlussreflex lässt mit dem Alter nach und ist im höheren Lebensalter weniger ausgeprägt. Das heißt, gerade ältere Kontaktlinsenträger haben keinerlei Schwierigkeiten, das Auge offen zu halten."

1. Kontaktlinsen mit einem Sauger einsetzen und entfernen

Statt des Fingers kann auch eine sogenannte Auf- und Absetzhilfe verwendet werden. Das ist ein stiftartiges Gerät, das durch einen Sog die Kontaktlinse festhält. Wird die Linse eingesetzt, löst man einfach den Sog und platziert sie ins Auge. Will man sie dann wieder abnehmen, nutzt man den Sog, um sie zu entfernen.

2. Beim Optiker üben

Sehr viele Kontaktlinsenträger hatten anfangs Probleme, den Lidschlussreflex des Auges zu überwinden. Sollte es wirklich gar nicht klappen, dann können Sie sich an einen Optiker wenden. Die können fachkundig helfen und wissen auch so manchen Trick, um den natürlichen Schutzmechanismus des Auges zu überwinden.

3. Als Beobachter den Lidschlussreflex überwinden

Sie können nicht in Ihr eigenes Auge fassen? Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie sich beim Einsetzen vorstellen, dass Sie ein fremdes Auge dabei beobachten. Bei manchem Anfänger hat dies geholfen, damit sie nicht mehr so stark verkrampfen.

4. Trockenübungen

Training macht den Meister. Üben Sie eine bis zwei Wochen ohne Kontaktlinsen. Dafür führen Sie den Zeige- oder Mittelfinger ganz dicht vors Auge und lassen ihn dort für eine kurze Weile. Wiederholen Sie die Übung immer wieder, bis der Lidschlussreflex überwunden ist.

5. Machen Sie ein Ritual daraus

Damit Sie die linke und die rechte Kontaktlinse beim Einsetzen nicht verwechseln, bauen Sie sich ein kleines Ritual. Fangen Sie immer mit der gleichen Linse und dem gleichen Auge an. So prägt sich schon nach kurzer Zeit ein Muster ein, dass die Gefahr einer Verwechslung der Linsen minimiert.

6. Rauswischen statt Abnehmen

Dabei ziehen Sie das Unterlid nach unten und schauen nach außen. Dann legen Sie den Zeigefinger auf die Linse und schieben die zur Nase. Die Haftschale löst sich und lässt sich wie Schlaf aus dem Auge wischen.

7. Lieber Pausen machen, anstatt Auge ewig offen halten

Nicht zu lange aufhalten, damit keine Reiztränen entstehen. Die Kontaktlinse möglichst mit einem Nachbenetzungs – oder kombinierten Pflegemittel feucht halten. Vor dem Einsetzen einen Tropfen auf die Linse geben. Allerdings niemals bei Wasserstoffperoxid-Produkten!

 


 


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Profilbild von Steffen Gottschling

Steffen Gottschling (Jg. 1978) lebt und arbeitet in Erfurt. Seit 2012 ist er in der Medienbranche tätig. Hier sammelte er Erfahrungen in der Redaktion von Radio F.R.E.I. und arbeitete als Journalist in der Online-Redaktion der Thüringer Allgemeine. Für ...


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