Gesundheit im Alter

Gesundheit im Alter - Was tun?

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Sie möchten bis ins hohe Alter gesund sein? Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt, seine Gesundheit im Alter zu bewahren.

Die eigene Gesundheit im Alter ist die Basis hoher Lebensqualität in der zweiten Lebenshälfte. Was Sie tun können, um bis ins hohe Alter fit und gesund zu bleiben, erfahren Sie in unserer Rubrik Gesundheit. Neben nützlichen Informationen zu Gesundheitsfragen, geben wir hier auch Rat, um gezielt Krankheiten vorzubeugen. Sie werden überrascht sein, wie viele Möglichkeiten das Leben bietet.

 

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Auch im Alter kann man viel für die eigene Gesundheit tun. (Quelle: © Robert Kneschke - Fotolia)

Ein wichtiger Baustein zum Vorbeugen von altersbedingten Krankheiten ist Sport und Bewegung. Denn wie heißt es so schön? „Wer rastet, der rostet“. Man muss etwas für seine Gesundheit tun, denn diese ist keine Selbstverständlichkeit. So empfiehlt es sich, nicht nur im Alter seinen Körper fit zu halten, sondern auch in früheren Lebensphasen damit zu beginnen. Es ist verständlich, dass eine Lebensumstellung für die eigene Gesundheit im Alter - je später man damit beginnt - auch für einen selbst schwieriger ist. Daher beugen Sie vor und beginnen Sie nicht erst mit einer gesunden Lebensweise, wenn die Knie zwicken, Rückenprobleme auftreten oder der hohe Blutdruck Ihre Leben negativ beeinträchtigt.

Gesundheit im Alter durch Vorsorge, Ernährung & Bewegung

Wie bereits Sebastian Kneipp zu pflegen sagte: “Wer heute keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird später viel Zeit für seine Krankheiten brauchen.”

Daher zögern Sie nicht etwas für Ihre Gesundheit zu tun, egal wie alt Sie sind. Man kann eine Menge für seinen Körper und Geist tun, um bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Um das zu schaffen, gilt es Verschiedenes zu beachten. Dazu zählt nicht zuletzt die Vorsorge. Reagieren Sie nicht erst, wenn es zu spät ist und werden Sie aktiv. Dazu lohnt es sich je nach gesundheitlicher Verfassung, den eigenen Hausarzt mit einzubeziehen. Er wird Sie auf Ihrem Weg unterstützen. Darüber hinaus sind Sie somit auf der sicheren Seite, um im Falle des Übereifers Ihre eigene Gesundheit nicht zu gefährden. Denn weniger ist manchmal mehr. Geben Sie Ihrem Körper Zeit, um sich an Ihre neuen Ziele und Ansprüche zu gewöhnen.

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Gerade wer im Alter mit Sport beginnt, sollte vorher unbedingt mit seinem Hausarzt über Trainingsintensität und -ziele sprechen. (Quelle: Monkey Business - Fotolia)

Ein weiterer wichtiger Baustein für ein gesundes Leben ist die Ernährung. Man ist was man isst. Prinzipiell muss man auf nichts verzichten, aber man muss das, was man zu sich nimmt, mit Genuss und Verstand tun. Hinzu kommt, dass man sich ausgewogen ernähren sollte. Das heißt, dass man die Ernährung an den eigenen Energiebedürfnissen des Tages anpasst. Ein Mensch, der kein Sport treibt, benötigt logischerweise weniger Energie, als eine Person, die sich aktiv bewegt. Prinzipiell zählt zu einer ausgewogenen Ernährung zum Beispiel die eingeschränkte Zunahme von Fetten und Kohlenhydraten. Das heißt nicht, dass man gar keine Fette zu sich nehmen sollte. Es kommt auf die richtige Menge und die richtige Art der Zuführung an. Im Gegenzug sollte man mehr Obst und Gemüse über den Tag verteilt essen sowie genügend trinken. Warum dies so wichtig ist, erfahren Sie in unserer Rubrik Ernährung.

Als dritter wichtiger Punkt für die Gesundheit im Alter gilt die körperliche Bewegung. An einem folgenden kurzen Beispiel soll verdeutlicht werden, was man mit Sport bewirken kann. Jeder zweite Deutsche über 60 Jahren leidet unter der Volkskrankheit Arthrose (Gelenkverschleiß). Das bedeutet, dass sich die Gelenke im Laufe der Lebenszeit abnutzen. Oft davon betroffen sind Knie und Hüfte, aber auch Hände und Füße sind nicht selten von dieser Krankheit betroffen. Dass dies mit vielen Schmerzen einhergeht, versteht sich von selbst. In einem solchen Fall gibt es in der Regel zwei Möglichkeiten. Entweder mit Medikamenten behandeln oder dieser Arthrose mit Sport entgegen treten.

Man kann mit ausgewogener Bewegung solche Krankheiten nicht komplett heilen, aber man kann zumindest die Symptome lindern und dadurch weniger Medikamente einnehmen, was zur Entlastung des Körpers beiträgt. Darüber hinaus kann man mit vorbeugendem Sport solche Gelenkprobleme im Voraus vermeiden. Das liegt vor allem daran, dass man durch regelmäßigen Sport die eigene Muskulatur kräftigt, was wiederum die Gelenke stützt und somit den Druck nimmt. Darüber hinaus wird der Knorpel gleichzeitig geschmiert. Hinzu kommt, dass der komplette Kreislauf gestärkt wird und Sie somit robuster gegenüber Bluthochdruck oder anderen Kreislauferkrankungen macht. Ebenfalls wird der Stoffwechsel des Körpers angeregt, was dazu führt, dass überflüssige Pfunde bei gesunder Ernährung im Nu verschwinden. Das senkt vor allem bei übergewichtigen Menschen das Risiko für Bluthochdruck, Diabetes und vielem mehr. Wir wäre es denn mal wieder mit dem Fahrradfahren? Dies ist Gelenkschonend und ein idealer Zeitvertreib.


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