Autosuggestion

Was ist Autosuggestion und welchen Einfluss hat diese Kraft auf die Gesundheit?

Sie wollen mehr zum Thema Autosuggestion erfahren? Franz Josef Neffe vom Deutschen Coué-Institut klärt Sie über Möglichkeiten und Potentiale dieser in jedem wirksamen Kraft auf.

„A bissl was couét immer.“ - Mit seiner Stimme das Leben bestimmen bis es stimmt

„A bissl was geht immer.“ Mit diesem geflügelten Wort hielt sich der Monaco Franze immer alle Türen offen. Mit Coué geht das noch sehr viel besser; das ist nur etwas in Vergessenheit geraten. Vor hundert Jahren kamen jedes Jahr zehntausende Hilfesuchende aus aller Welt zu Émile Coué nach Nancy. Sie kamen mit ihren großen, ungelösten Gesundheits- und Lebensproblemen, für die sie oft schon viele Jahre lang vergebens Hilfe gesucht hatten.
Coué begrüßte sie: „Ich habe nie jemand geheilt. Die Kraft, die Sie mir zuschreiben, müssen Sie bei sich selber suchen.“ und er sah es als seine Aufgabe, allen zu zeigen, wie man mit dieser eigenen Lebenskraft richtig umgeht. Verkehrt damit umgehen konnten sie ja alle schon. Ihre Schmerzen und Leiden wuchsen ja nach genau denselben Gesetzen, nach denen sie zum Schwinden gebracht werden können. Für das Zu- oder Abnehmen der Probleme ist immer eine treibende Kraft verantwortlich, diese Kraft ist lenkbar und jeder kann sie lenken lernen. Das war und ist die lebenswichtige Botschaft des Émile Coué, der keine Zweifel offen ließ, dass es jeder selbst kann: „Wenn ich Sie in dem Irrtum lasse, dass ich es bin, der Sie gesund macht, dann mindere ich Ihre Persönlichkeit.“ Bewusste Autosuggestion nannte Coué den intelligenten, hoch wirksamen geistigen Umgang mit den eigenen unbewussten Kräften, die die Lebensfunktionen steuern. Dass aus seinen öffentlichen, unentgeltlichen Sitzungen nur die interessantesten Erfolge berichtet wurden, machte die Autosuggestion in Coué-Qualität in wenigen Jahren zur weltberühmten Selbsthilfe-Methode.

„Wenn das so wäre, dann wüsste das doch heute jeder. Dann würde es in allen Zeitungen stehen und täglich im Fernsehen kommen.“ So wischen wir immer noch viele solche Möglichkeiten ungeprüft weg. Man tut sich mit Behauptungen ja stets am leichtesten, wenn man überhaupt nichts Konkretes weiß. In den Sitzungsberichten der Österreichischen Akademie der Wissenschaften hat 1980 der Grazer Psychologe Gustav Lebzeltern „zur Theorie der Autosuggestion“ ausgeführt, dass und wie Coué zu Unrecht ausgegrenzt wurde. Für die etablierten Zuständigen, die ihm in der Praxis nicht das Wasser reichen konnten, waren Coués regelmäßige Erfolge mehr als unbequem. Noch lästiger aber war, dass bei Coué – und auch ohne ihn, nur durch Lektüre seines weltberühmten, in über 20 Sprachen übersetzten Büchleins – alle konkret und praktisch lernten, ihre Probleme selbst zu lösen. So zettelte man gleich nach Coués Tod 1926 eine wissenschaftliche Theoriediskussion an, um zu behaupten, dass seine Theorie falsch und es falsch sei, einer falschen Theorie zu folgen. Gegen die praktische Wirksamkeit der Couéschen Autosuggestion konnte man ja nichts sagen, die war allzu offensichtlich. Im „Lebensschlüssel Autosuggestion“ kann man die Details nachlesen.

Die Ich-kann-Schule von Franz Josef Neffe

Was kann uns allen Coué heute nützen?

Heute ist Autosuggestion, wenn überhaupt, nur als Mentaltechnik bekannt. Das reduziert die Möglichkeiten auf einen Bruchteil und bringt vor allem alles wieder unter Kontrolle und macht es verkaufbar. Bei Coué gab es ja stets alles kostenlos.
Coué demonstrierte jeden Tag, dass Autosuggestion eine angeborene Kraft von unermesslicher Macht ist. Jeder Mensch kann nicht anders als vom ersten Atemzug bis zum letzten ununterbrochen Autosuggestion zu betreiben. So wie er denkt so stellt er für seinen Lebensweg die Weichen. Nichts ist möglich gegen seine eigene innere Einstellung dazu – egal ob ihm das bewusst ist oder nicht. Wenn es ihm aber bewusst ist, kann er mit der Änderung der Einstellung den Lauf seines Lebens ändern. Wenn wir uns den feinen, alles entscheidenden Kräften von Geist & Seele zuwenden und aus ihren Wirkungen auf die wirklichen Ursachen zurück schließen lernen, erkennen wir die Gesetze des Lebens und können uns dieser Kräfte gesetzmäßig und damit wirksam bedienen.
Wenn der Autofahrer im Auto sitzt, sieht er nicht, wohin draußen die Räder zeigen. Deshalb fährt er langsam an. Wenn das Auto zu weit nach rechts fahren würde, ändert er seine innere Einstellung indem er das Lenkrad achtsam nach links dreht. So wie den Weg des Autos so kann der Mensch auch seinen eigenen Lebensweg lenken.
Dafür dass das funktioniert müssen wir allerdings mit einigen völlig verkehrten Lebensregeln aufräumen, die wir alle von einer offensichtlich lebensblinden Pädagogik übernehmen mussten: „Gib dir Mühe! - Streng dich an! - Lass nicht locker! - Überwinde dich!“ und dergleichen Unsinn mehr. Wer sich Mühe gibt, kriegt sie. Wer sich anstrengt, ist angestrengt. Wer nicht locker lässt, ist immer verspannt. Wer sich überwindet, ist (von sich selbst) überwunden. So etwas tut man ja seinem schlimmsten Feind nicht an. Ist es nicht bemerkenswert, wie sehr wir daran gewöhnt sind, uns selber Mühe zu geben, anzustrengen und zu überwinden. Wie wäre es, wenn der Spieß umgedreht würde und die Schüler dem Lehrer Mühe geben, ihn anstrengen und überwinden? Würden wir das dann auch noch als den einzig richtigen Lösungsweg ansehen und die Kinder dazu antreiben?

Coué meinte, dass es doch viel klüger sei, sich – und damit auch alle seine Lebenskräfte – als Freund zu behandeln. Freunde tun alles für einen. Statt sich zu be-mühen, sollte man sich doch besser ent-mühen, und statt sich an-zustrengen strengte man sich doch besser ab. Das ist alles eine Frage der inneren Einstellung und des bedachten, achtsamen Umganges mit den entscheidenden Lebenskräften von Geist und Seele.

Menschliche Entwicklung, Wachstum und Problemlösung hat nichts mit Mühe und Anstrengung zu tun. Wenn es anstrengend und mühsam wird, ist das vielmehr ein sehr deutliches Zeichen, dass man alles verkehrt macht und dass es höchste Zeit wird, umzukehren. Es war keine intelligente Lebenshilfe, dass uns die Pädagogik auf diesem Trampelpfad der blindwütigen und verzweifelten Verausgabung der Kräfte so weit in die Probleme hineingetrieben hat. Wenn wir die Augen aufmachen und endlich unserer eigenen WAHRnehmung trauen, müsste uns doch auffallen, dass immer hübsch parallel zu unseren Bemühungen die Probleme nicht geschwunden oder wenigsten gleich geblieben sind. Nein, die Probleme sind gewachsen mit der Energie, die wir in sie hineingesteckt – und die wir dafür uns selbst und unseren Kräften entzogen – haben.
Dass wir Probleme haben in allen Bereichen, müsste uns gar nicht beunruhigen. Es sind ja Pro-bleme und keine Anti-bleme. Dieses Wort kommt vom griechischen „ballein = werfen“ und bedeutet den Ball, den uns das Leben zuspielt um uns zu sagen: „Du bist noch im Spiel. Spiele weiter!“ Schlimm wäre allenfalls, wenn uns das Leben keinen Ball mehr zuspielt. Ganz offensichtlich haben wir nicht verstanden, was das Leben mit uns als Lebewesen vorhat. Ganz offensichtlich gehen wir so mit unseren entscheidenden Lebenskräften um, dass die Probleme dabei ständig wachsen.

Ganz offensichtlich ist uns nicht bewusst, dass wir alle Chefs einer riesigen Lebensfirma mit unzähligen Fachkräften sind. Jeden Tag fragen sich diese Kräfte: „Wo bleibt der Chef? Warum kommt er nicht und sagt uns, was wir tun sollen? Worum geht es hier überhaupt? Für was sind wir da? …..“ Da sie von uns keine Aufträge, Ziele und Anerkennung bekommen, ist das Dasein unserer besten Kräfte für diese sinnlos, und so fühlen sie sich – in uns – auch.
Diese Kräfte sehen zwar jeden Tag so eine Gestalt herumlaufen, aber was sollte sie auf die Idee bringen, dass dies DER CHEF ist?

Wir haben alle ver-lernt, die Hauptrolle in unserem Leben zu spielen. Man hat uns von klein auf stets auf Statistenrollen im Leben anderer dressiert: für die Eltern ein braves Kind, für die Lehrer ein braver Schüler, usw. Viele wissen schon seit der Schulzeit nicht mehr, dass es ein eigenes Leben gibt. Dabei ist doch jeder Mensch nur auf dieser Welt, um die Hauptrolle in seinem Leben zu spielen. Damit nimmt keiner dem anderen etwas weg. Ich bin der König in meinem Königreich und du bist der König / die Königin in deinem Königreich, und alles, was es zu tun und zu besprechen gibt, tun wir von Majestät zu Majestät. Wäre das nicht ein wirklich angemessenes Niveau des Umgangs miteinander für Lebewesen?

Mit dem Leben haben wir´s aber offensichtlich nicht so. Schon in den 12 Schulpflichtjahren durften wir ja nicht leben lernen. Man hat uns gezwungen, immer nur FÜR das Leben zu lernen, und das ist etwas vollkommen anderes. Wir haben immer nur fremde In-Formationen in uns hereinnehmen müssen und sind infolgedessen gar nicht selbst-formatiert sondern fremd-formatiert.
Wir wissen viel nicht über uns und unsere Möglichkeiten. Nicht weil wir es nicht wissen, sondern weil wir durch Berge von aufgedrängtem Papierwissen von unserer originalen Fähigkeit, zu wissen, abgelenkt wurden. Wir glauben heute allen Ernstes, wir wüssten erst dann etwas, wenn es uns jemand gesagt hat, wenn wir es irgendwo gelesen oder im Fernsehen gesehen haben. Dabei wissen wir solange wir leben. „Wissen“ kommt von griech. „idein“ (die Idee) und lat. „videre“ (die Vision) und bedeutet „sehen“.
Wir sehen gar nicht, was wir alles nicht sehen, wiewohl wir es sehen.

Gerade unsere unbewussten Bilder bilden aber die Treibkraft für unser Er-Leben. „Nicht der Wille ist der Antrieb unseres Handelns sondern die Vorstellungskraft – Imagination – Einbildungskraft“ brachte es Émile Coué auf den Punkt. Lassen Sie uns einmal sehen, was dies konkret für unser Leben bedeuten könnte!

„So hab ich das noch nicht gesehen.“
Vor fünf Jahren bat mich eine 82jährige Dame aus Rom um Rat und Hilfe. Ich überraschte sie damit, dass ich ihr ihre 3 cm Beinlängendifferenz zeigte. Ich fragte: „Wann haben Sie Ihrem Gehirn zuletzt etwas Nettes gesagt?“ Sie lachte: „Noch nie!“ Ich fuhr fort: „Wenn Sie sich 82 Jahre lang Tag und Nacht für mich abrackern und ich habe nicht ein Wort für Sie übrig, täten Sie dann überhaupt noch etwas für mich?“ Darauf sie verblüfft: „So habe ich das noch nicht gesehen.“ Wir führten uns gemeinsam vor Augen, was ihr geniales Gehirn alles für sie leistet. Da wäre doch längst ein „Danke, liebes Gehirn!“ fällig. Sie sprach es aus. Jetzt sollte sie sagen: „Bitte, liebes Gehirn, mach meine Beine sofort gleich lang!“ und schon war das Problem gelöst; ich zeigte es ihr. Etwas später gingen wir dann ohne ihren Stock ins Cafe am Ortsrand.

Taub seit Geburt – nach fünf Minuten Autosuggestion normal hörend

Mein Freund Klaus Dieter Ritter arbeitet auch schon ca. 30 Jahre mit Coués Autosuggestion. Die Teilnehmer seines Seminars hatten keine größeren Beschwerden. Da fragte er die organisierende Heilpraktikerin, ob sie nicht jemand mit einem Problem hätte. Die meinte, da müsste sie vielleicht bei der Nachbarin läuten. Deren ärztliche Diagnose: auf einem Ohr taub seit Geburt, auf dem anderen schwerhörig, immer schlechter hörend. Sie holten die Frau und nach ca. 5 Minuten Autosuggestion in Coué-Qualität hörte sie auf beiden Ohren normal. Am nächsten Tag klagte sie, dass ihr Mann jetzt immer so schreit, wenn er mit ihr spricht. Selbstverständlich war da kein Wunder geschehen. Es ist wie beim Radio, das eingeschaltet und bei dem der Hörstärkeregler auf Null gedreht ist; da funktioniert das Radio bestens aber du hörst keinen Ton. Bei der Frau war auch der Hörstärkeregler – durch was alles auch immer – auf Nichthören eingestellt. Klaus Ritter hatte nur durch Änderung der inneren Einstellung ihren Hörstärkeregler auf Normal geändert. Statt dass jeder diese einfachen Möglichkeiten ausprobiert streiten heute aber die meisten lieber dafür, dass man nichts machen kann – und bekommen ihr gewähltes Ergebnis.

Demenz – mit heruntergekommenem Geist zuvorkommend umgehen

Bei Demenz ist – etwas salopp wörtlich genommen – der Geist (lat. „mens“) herunter (lat. „de“) gekommen. Für den Autosuggestionskundigen ist es unverständlich, wenn man daraufhin den Mensch behandelt, als sei gar kein Geist da. Oder wenn man die feinen, sensiblen Kräfte des Geistes weiter genauso grob und plump unter Druck zu setzen trachtet, wie man das schon in der Schulzeit stets mit bestem Misserfolg versucht hat. Die feinen, entscheidenden Lebenskräfte lenkt man nur mit SOG-Wirkung, also wenn man sich etwas einfallen lässt, was zieht.
Wenn wir nicht gar so verbohrt in Papierwissen wären, müssten wir doch schon ganz deutlich den SOG spüren, der vom Hunger der Geistes- und Seelenkräfte ausgeht. Die hungern nach jedem guten, stärkenden, aufrichtenden, belebenden Wort. Mit solch guten Worten kann man die Kräfte lenken. Ja, schon alles, was wir denken und fühlen, strahlen wir aus und machen damit entweder eine Atmosphäre, in der sich Geisteskräfte wohlfühlen, entfalten und wachsen oder in der sie die Flucht ergreifen und sich zurückziehen.
Es ist ganz unverständlich, dass wir uns in Pädagogik und Therapie derart verbissen exklusiv an den bewussten Verstand wenden, der doch für fast nichts Wesentliches zuständig ist. Alle lebenswichtigen Funktionen werden doch im Unbewussten auf das Allerfeinste gesteuert. Fein steuern, nicht grob Fleißaufgaben machen, das ist es, was wir zu lernen haben. Bei COUÉ finden sich dazu reichlich ganz präzise und praktische Beispiele bis hin zur Schlafsuggestion.

„Den seinen gibt’s der Herr im Schlafe.“

Wenn der Mensch schläft, lenkt nichts ab. Dann können wir direkt ein gutes Gespräch mit den tatsächlich zuständigen Kräften in seinem Unbewussten führen. Wir können sie achten und anerkennen, aufrichten, bestätigen, bestärken, bewundern, ermuntern, ermutigen und mehr desgleichen. Wir können ihnen ihre gute Entwicklung so gut ausmalen, dass sie selbst ganz begeistert davon werden, und können ihnen zuletzt einen klaren Auftrag dafür geben. Ich warne davor zu glauben, man könne Geist austricksen und überrumpeln. Wir haben es hier mit den wichtigsten Kräften des Lebens zu tun, mit den Kräften, die alles wissen und alles können. An sie wenden wir uns mit unserem beschränkten, eitlen, großteils fehlinformierten bewussten Verstand. Mit dem würden wir gar nicht fertig, wenn wir im Leben auch nur bis zur Billion zählen wollten.
Das Unbewusste dagegen steuert u.a. in jedem Augenblick allein schon die ca. 100 Billionen Zellen, aus denen wir bestehen. So sind Kraft und Fähigkeiten verteilt. Wir tun gut daran, dieser Realität gemäß, voll größter Achtsamkeit mit unseren Geisteskräften und denen anderer umzugehen. Dann können wir auch verlässlich solche Ergebnisse erzielen wie seinerzeit E.Coué, den seine Besucher stets als bescheiden und demütig schilderten.
Autosuggestion in der hohen Qualität von Coué ist sehr viel mehr als nur Mentaltechnik und erinnert uns daran, wie sehr wir den sensiblen Umgang mit unseren entscheidenden Lebenskräften aus den Augen verloren haben und wieder lernen müssen – für uns selbst wie für den Umgang mit anderen. Nicht durch die Steigerung und Perfektionierung plumper, grober Anstrengungen gewinnen wir Einfluss sondern durch einen der Wirklichkeit angemessenen, sensiblen Umgang mit den entscheidenden Lebenskräften.

Literatur:

Neffe, Franz Josef: Lebensschlüssel Autosuggestion. Wie man Einfluss auf sein Leben gewinnt, Franz Josef Neffe Verlag für Könnenschaft, Pfaffenhofen 2007
Neffe, Franz Josef: Die Autosuggestion und ihre Wirkung in der Schule, Diplomarbeit, Kath. Univ. Eichstätt, 1980, Franz Josef Neffe Verlag für Könnenschaft 1996, 3.Aufl.
Neffe, Franz Josef: Ich-kann-Geschichten für Erwachsene ab 9 und Kinder bis 90 Jahre. Franz Josef Neffe Verlag für Könnenschaft, Pfaffenhofen 2011
Neffe, Franz Josef: Die neue Ich-kann-Schule – Das Startbuch für Schulerfolg, Franz-Josef-Neffe-Verlag für Könnenschaft, 6.Aufl., Pfaffenhofen 2013
Neffe, Franz Josef: LegastheNIE - Kinder zu Legasthenikern machen, das zerstört die Persönlichkeit, Franz-Josef-Neffe-Verlag für Könnenschaft, Pfaffenhofen 2003
Richter, Erwin/Neffe, Franz Josef (Hrsg)/Ritter, Klaus Dieter: Die Befreiung von Stottern durch Autosuggestion, Franz Josef Neffe Verlag für Könnenschaft, Pfaffenhofen 2003

 


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Franz Josef Neffe ist einer der führenden Autoren zum Thema Autosuggestion in Deutschland. Er versteht sich selbst als Ich-kann-Schule-Lehrer, welches in seinen Theorien und Büchern stets deutlich wird. Als studierter Diplom-Pädagoge, Volks- und Sonderschullehrer ...


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