Samenfestes Saatgut | Bio | GemĂŒse | Tomaten | alte GemĂŒsesorten

Samenfestes Saatgut: Die Top-10 alter GemĂŒsesorten - Tomate, Paprika, Gurke & Co.

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(Quelle: © alicja neumiler – Adobe Stock)

10 alte GemĂŒsesorten, die Sie als samenfestes Saatgut in Ihrem Beet anpflanzen können. Ein ZĂŒchter verrĂ€t seine Tipps fĂŒr eine ertragreiche Aufzucht.

| Lisa Matz

Gemüse ist unverzichtbar bei einer ausgewogenen und gesunden Ernährung. Unzählige Sorten gedeihen heute natürlich und durch Züchtung in unseren Gefilden. Doch im Handel finden sich in der Regel immer nur einige wenige Sorten, die besonders ertragreich und auf die geschmacklichen Vorlieben der Kunden abgestimmt sind.

Seit einigen Jahren entwickelt sich aber auch ein Trend hin zu alten fast schon vergessenen Gemüsepflanzen. Basenio.de erkundigte sich dazu bei Andy Köhler, der in Leipzig Samenfestes Saatgut aus ökologisch nachhaltigem Anbau vermehrt und über seinen Onlineshop „Beetliebe“ diese besonderen Sorten für jeden zugänglich macht. Alle dort erhältlichen Gemüsesamen sind samenfestes Saatgut.

Was ist samenfestes Saatgut?

Schon vor Jahrhunderten begannen Menschen damit, Saatgut zu kultivieren. Sie selektierten schwache und ertragsarme Pflanzen aus und züchteten aus den robusten und ertragsreichen Pflanzen Nachkommen. So entwickelten sie im Laufe der Zeit Saatgut, welches eine gute Ernte möglich machte und sich auch wieder anbauen und vermehren ließ.

Züchter bezeichnen heute Saatgut als samenfest, wenn sich daraus Pflanzen ziehen lassen, die dieselben Eigenschaften haben wie ihre "Elternpflanzen". Aus den im Handel erhältlichen Gemüsepflanzen lassen sich in der Regel keine Nachkommen ziehen, die solche nahezu identische Eigenschaften hätten. Züchter bezeichen solches Saatgut als "hybrid".

Durch die "vererbten" Eigenschaften von samenfestem Saatgut handelt es sich bei solchen Pflanzen immer um alte Sorten.

Die 10 beliebtesten alten Gemüsesorten

Der Inhaber von beetliebe.de verriet uns, welche 10 Sorten für samenfestes Saatgut bei seinen Kunden besonders beliebt sind. Diese Top-10 enthält also ausschließlich alte Gemüsesorten, die teilweise schon seit Jahrhunderten bekannt sind. Die Samen können allesamt in unseren Breitengraden kultiviert werden. Manche im Freiland, andere ausschließlich im Gewächshaus.

Tipp: Um Aussaat und Ernte richtig zu portionieren beziehungsweise zu messen, sind im Handel spezielle Präzisionswaagen erhältlich. Die können auf das Milligramm genau den Wert messen.

1. Paprika "Sweet Chocolate"

Paprika Sweet Chocolate
Die Paprika "Sweet Chocolate" bildet schokoladenfarbene FrĂŒchte aus. (Quelle: beetliebe.de)

Das besondere an der „Sweet-Chocolate-Paprika“ ist ihr schokoladenfarbenes Äußeres. Sie ist schön anzusehen und meist stumpf-kegelförmig bis spitz-blockförmig. „Die Pflanzen sollten im Gewächshaus angebaut werden, da sie äußerst wärmebedürftig sind. Wer kein Gewächshaus besitzt, sollte die Pflanzen in einem warmen und windgeschützten Bereich kultivieren“, rät der Experte. Ab Mitte August können die ersten Früchte geerntet werden.

  • Saattiefe: 1 cm
  • Pflanzabstand: 40 x 40 cm
  • Vorziehen: bis Februar
  • Auspflanzen: Mitte Mai
  • Direktsaat ab: nicht empfohlen, da sie sehr viel Wärme brauchen
  • Keimdauer: zwei bis vier Wochen
  • Erntereif: August bis Oktober

2. Paprika „Karmen“

Paprika Karmen
Die Paprika "Karmen" hat ein sĂŒĂŸ-fruchtiges Aroma. (Quelle: beetliebe.de)

Mit ihrem herrlich roten Fruchtkörper wirkt die Paprika „Karmen“ als ein belebender Farbtupfer im Beet. Diese fruchtig-süße Blockpaprika ist dickwandig und spitz zulaufend. Die Pflanze wächst bis zu 80 Zentimeter hoch und eignet sich für sowohl für den Freilandanbau als auch für die Aufzucht im Gewächshaus.

Der Experte hat einen Tipp: „Wenn die Knospe, die sich als erstes in der ersten Verzweigung am Ende des Mitteltriebes der Pflanze bildet, mit den Fingern abgeknipst wird, wird die Paprika mehr Früchte ansetzen. Opfern Sie die „Terminalknospe“ oder „Königsblüte“, sobald sie blüht. Anfangs sollte die „Karmen“ alle 14 Tage gedüngt und im Sommer täglich gegossen werden. „Diese Sorte benötigt viel Wasser“, gibt der Experte für samenfestes Saatgut zu verstehen.

  • Saattiefe: 1 cm
  • Pflanzabstand: 40 x 40 cm
  • Vorziehen: bis Februar
  • Auspflanzen: Mitte Mai
  • Direktsaat ab: nicht empfohlen, da sie sehr viel Wärme brauchen
  • Keimdauer: zwei bis vier Wochen
  • Erntereif: August bis Oktober

Tipp: Paprika richtig anzüchten

Paprika braucht etwas mehr Zeit in der Entwicklung, weshalb die Pflanzen schon früh im Jahr angezüchtet werden sollten. Tipp: Die Samen in eine Schale säen und diese hell und relativ warm in der Wohnung aufstellen. Ein Südfenster ist hier von großem Vorteil. Wenn sich neben den Keimblättern das erste Laubblatt an den Sämlingen entwickelt, können die kleinen Pflanzen in einzelne Töpfe umgepflanzt werden. Vor dem Auspflanzen sollten die Jungpflanzen vorerst tagsüber ins Freie gestellt werden, um sie abzuhärten.

3. Kidneybohne "Dark red Kidney"

Diese Gemüsesorte zählt zu den „alten Hasen“. Sie ist schon seit Jahrzehnten in unseren Gärten heimisch. Ihr zarter, cremiger und auch etwas süßlicher Geschmack ist ein gutes Argument, sie anzubauen. Die „Dark red Kidney“ ist ideal für Salate oder für ein leckeres Chili con Carne. Die Pflanzen werden zwischen 60 und 70 Zentimeter groß. Der Experte rät dazu, eine Stützhilfe oder eine Stützkultur – zum Beispiel Mais – mit ins Beet zu stellen.

Die Aussaat sollte im Mai erfolgen. Die Pflanzen wachsen recht schnell, sodass schon Mitte August die ersten Bohnen geerntet werden können. „Im Milpa-Beet kann die Pflanze mit anderen Kulturen in 'guter Nachbarschaft‘ gedeihen“, rät der Inhaber von beetliebe.de auf basenio-Nachfrage.

  • Saattiefe: 2 cm
  • Pflanzabstand: 10 x 10 cm
  • Vorziehen: März bis Juli
  • Auspflanzen: April bis Juni
  • Direktsaat ab: April bis Juli
  • Keimdauer: einige Tage
  • Erntereif: etwa drei bis vier Monate gesamt. Zwei bis drei Monate ab Pflanzung

4. Lila Zuckerschote "Blauwschokker"

Zuckerschote Blauwschokker
Die Zuckerschote "Blauwschokker" hat knallige lilafarbene Schoten. Ihre grĂŒnen Erbsen schmecken sĂŒĂŸ-fruchtig. (Quelle: beetliebe.de)

Diese Pflanze begeistert förmlich mit ihren wunderbar lilafarbenen Schoten. Die sind lang und dünn, „beherbergen“ aber große grüne Erbsen. Deren fruchtig-süßes Aroma ist gepaart mit der knalligen lila Farbe der Schoten ein geschmacklicher und sichtbarer Höhepunkt in Salaten. Bei einer „jungen“ Ernte schmecken die lila Schoten sehr zart und süß, sie können allerdings auch roh verzehrt werden.

„Die Pflanze bildet ihre Keimblätter unter der Erdoberfläche aus, weshalb die Samen direkt ins Beet, etwa fünf Zentimeter tief, in den Boden gesät werden sollten“, rät der Experte. Dabei sollte auch eine Rankhilfe mit eingeplant werden.

Die Zuckerschote benötigt einen nährstoffreichen und tiefgründig umgegrabenen Boden, um ideal zu wachsen. Die Samen sollten von März bis Juli vorgezogen werden und können ab April ins Beet. Nach zwei bis drei Monaten sind die Erbsen dann erntereif.

  • Saattiefe: 2 cm
  • Pflanzabstand: 5 x 5 cm
  • Vorziehen: März bis Juli
  • Auspflanzen: April bis Juni
  • Direktsaat ab: April bis Juli
  • Keimdauer: einige Tage
  • Erntereif: etwa drei bis vier Monate gesamt. Zwei bis drei Monate ab Pflanzung

5. Landgurke "Persika"

Landgurke Persika
Die Landgurke Persika enthÀlt keinerlei Bitterstoffe. (Quelle: beetliebe.de)

Die Landgurke „Persika“ ist sehr saftig und enthält nur wenig Kalorien. Das Fruchtfleisch ist mineralien- und vitaminreich. Diese Gurkensorte hat keine Bitterstoffe, wodurch sie sich ideal als "Snackgurke" eignet.

Die vorgezogenen Pflanzen sollten idealerweise einen sonnigen und windgeschützten Standort haben. Stehen die Zöglinge dann auch noch in einem lockeren und nährstoffreichen Boden, sind die Bedingungen für die "Persika" optimal. Von Mitte Juli bis Mitte Oktober können die Leckerbissen geerntet werden.

  • Saattiefe: 2 cm
  • Pflanzabstand: 40 x 40 cm
  • Vorziehen: April bis Mai
  • Auspflanzen: Mai bis Juni
  • Direktsaat ab: April bis Mai
  • Keimdauer: einige Tage
  • Erntereif: etwa drei bis vier Monate gesamt. Ein bis zwei Monate ab Pflanzung

6. Freilandgurke "Tanja"

Die „Tanja“ gilt als eine sehr ertragreiche Freilandgurke. Die schlanken Früchte sind dunkelgrün und werden etwa 20 bis 25 Zentimeter lang. Die Gurke ist leicht bestachelt und enthält keinerlei Bitterstoffe.

„Den besten Ertrag habe ich als Bodenranke erzielt, sie kann aber auch an einer Rankhilfe wachsen“, verrät der Experte für samenfestes Saatgut. Beim „Vorziehen“ können die Samen auf einer Fensterbank und ab Mitte April im Beet kultiviert werden. „Es hat sich bewährt, nur die kräftigsten Pflanzen wachsen zu lassen.“

  • Saattiefe: 2 cm
  • Pflanzabstand: 40 x 40 cm
  • Vorziehen: April bis Mai
  • Auspflanzen: Mai bis Juni
  • Direktsaat ab: April bis Mai
  • Keimdauer: einige Tage
  • Erntereif: etwa drei bis vier Monate gesamt. Ein bis zwei Monate ab Pflanzung

7. Tomaten "Feuerwerk"

Von Juli bis Oktober können die schmackhaften „Feuerwerk“-Tomaten geerntet werden. Diese Sorte entwickelt sechs bis zwölf Zentimeter große und sehr saftige Früchte, die der Form einer Zwiebel ähneln.

Der Geschmack wird als süß, würzig und sehr fruchtig beschrieben. Der ideale Platz für die Aufzucht dieser Gemüsesorte ist ein Gewächshaus oder geschützt unter einem Regendach.

  • Saattiefe: 0,5 bis 1 cm
  • Pflanzabstand: im Beet: 60 bis 80 cm, im Freiland: 80 bis 100cm
  • Vorziehen: Mitte März
  • Auspflanzen: Ende April/Anfang Mai
  • Direktsaat ab: Mitte Mai
  • Keimdauer: 10 bis 14 Tage, bei älteren Sorten oftmals länger
  • Erntereif: Juli bis Okober

8. Tomate "De Berao gelb"

Wer eine schöne Farbenvielfalt schätzt, der kann sich zur Abwechslung an die gelben „De Berao“ Tomaten trauen. Diese vier bis sechs Zentimeter große Frucht begeistert durch ihre unverwechselbare Süße.

Die Pflanze ist sehr robust und platzfest, weshalb sie auch für den Anbau im Freiland geeignet ist. Ab Mitte Juli bis Anfang Oktober kann man die gelben saftigen Fleischtomaten ernten.

  • Saattiefe: 0,5 bis 1 cm
  • Pflanzabstand: im Beet: 60 bis 80 cm, im Freiland: 80 bis 100cm
  • Vorziehen: Mitte März
  • Auspflanzen: Ende April/Anfang Mai
  • Direktsaat ab: Mitte Mai
  • Keimdauer: 10 bis 14 Tage, bei älteren Sorten oftmals länger
  • Erntereif: Juli bis Okober

Tipps zur Tomatenaufzucht

Tomatenpflanzen brauchen idealerweise einen durchlässigen und humusreichen, nährstoffhaltigen Boden. Auf Staunässe reagiert die Tomate sehr empfindlich. Achten Sie daher vor allem beim Anbau in Kübeln darauf, dass das Wasser gut genug abfließen kann. Sie benötigen einen sonnigen und wind- sowie regengeschützten Standort für die Aufzucht.

9. Möhre "Ochsenherz"

Möhre Ochsenherz
Die Möhre "Ochsenherz" wurde bereits Ende des 19. Jahrhundert in unseren Gefilden kultiviert. (Quelle: beetliebe.de)

Seit 1885 wird diese Möhrensorte schon in den Gärten Europas angebaut. Damit zählt sie zu den historisch alten Gemüsesorten. Im Gegensatz zu den bei uns im Handel bekannten langgewachsenen Möhren, sind diese Früchte rund bis herzförmig. Augenscheinlich ähneln sie dem namensgebenden Ochsenherz.

Und diese Sorte bringt ordentlich was auf die Waage. Eine einzige Frucht kann bis zu einem Kilogramm wiegen. Ihr Geschmack ist saftig süß und auffallend aromatisch. Sie eignet sich für Säfte und Gemüse-Drinks.

  • Saattiefe: 2 cm
  • Pflanzabstand: 5 x 5 cm
  • Vorziehen: Februar bis April
  • Auspflanzen: März bis Juni
  • Direktsaat ab: März bis Juli
  • Keimdauer: einige Tage
  • Erntereif: etwa vier bis fünf Monate gesamt. Drei bis vier Monate ab Pflanzung

10. Lila Rosenkohl "Rubine"

Rosenkohl Rubine
Der Rosenkohl "Rubine" ist vitaminreich und enthĂ€lt viele wichtige Mineralstoffe fĂŒr unseren Organismus. (Quelle: beetliebe.de)

Kohl sollte zu unserem Speiseplan in der kalten Jahreszeit gehören. Der lila Rosenkohl "Rubine" könnte dann auch dazu gehören. Er ist vitaminreich und enthält wichtige Mineralstoffe, die unser Organismus im Herbst und Winter benötigt.

Dem speziellen Rosenkohl „Rubine“ bleibt die satte lila Farbe sogar beim Kochen erhalten. Je nach Sorte werden die Röschen im Herbst oder im Winter geerntet und eignen sich somit hervorragend als Beilage zum Festtagsschmaus.

  • Saattiefe: 2 cm
  • Pflanzabstand: 50 x 50 cm
  • Vorziehen: März bis April
  • Auspflanzen: April bis Mai
  • Direktsaat ab: April bis Mai
  • Keimdauer: einige Tage
  • Erntereif: etwa vier bis fünf Monate gesamt. Drei bis vier Monate ab Pflanzung

Tipps zur Anzucht:

„Viele Sorten brauchen nur nährstoffarme Erde und Wasser, um zu keimen. Salatpflanzen sind beispielsweise recht einfach, aus Samen zu ziehen. Bei Paprikapflanzen oder Chilis muss genau auf die Keimtemperatur geachtet werden und die Samen dürfen nicht zu feucht gehalten werden. Generell vertragen Samen und junge Pflänzchen keine direkte Sonneneinstrahlung. Der Platz zum Wachsen sollte warm, hell und geschützt sein“, erklärt der Fachmann.

Verbraucher-Tipps

Ob gewisse Samen oder Hersteller eine ausreichende Qualität aufweisen können, ist anhand der Verpackung sehr schwer einzuschätzen. Der Inhaber von beetliebe.de hat jedoch einige Tipps, woran auch Laien gute Angebote erkennen.

„Verbraucher sollten darauf achten, nur Saatgut bei registrierten Herstellern zu kaufen und nicht bei Hobbygärtnern im Internet. Da ist es dann immer ein ‚Lottospiel‘, was dann dabei rauskommt. Es sollte kein Saatgut gekauft werden, welches in Plastiktüten verpackt wurde", rät der Experte. Plastik verhindert, dass das Saatgut Sauerstoff zugeführt bekommt und kann zudem schädliche Staunässe verursachen.

Niedrige Versandkosten können ein Indiz für unseriöse Anbieter sein. Wird nur das Briefporto berechnet, wird vermutlich das Saatgut auch nur in einem ungeschützten Briefumschlag versendet. "Solche Angebote sind dann oft auch nur unzureichend beschriftet und enthalten keine Hinweise zu Aussaat und Ernte“, weiß der Experte aus Erfahrung zu berichten.

„Verbraucher erkennen seriöse Produzenten an der Herstellernummer, die vom jeweiligen Landes-Umweltamt vergeben wird. Bei Onlinehändlern sollten Sie immer darauf achten, dass es ein aussagekräftiges Impressum der Internetseite gibt“, fügt er an.

Empfehlung unserer Redaktion

Die bei beetliebe.de erhältlichen Samenpflanzen werden allesamt auf eigenen Anbauflächen produziert. „Alle Pflanzen werden durch mich aufgezogen und gepflegt, auch das Saatgut entnehme ich und wähle die Pflanzen für die Vermehrung aus. Ich nutze keine Pestizide oder Pflanzenschutzmittel, es wird nur natürlicher und organischer Dünger eingesetzt", versichert der Inhaber.

Diese Sorgfalt zahlt sich aus. "Die Pflanzen sind gesünder und damit ist das Saatgut qualitativ besser als von industriellen Herstellern. Durch die schonende Anbauweise kann ich auch Sorten vermehren, die besondere Pflege brauchen", freut sich der Experte. Und Händler wie er tragen so auch dazu bei, dass alte Gemüsesorten erhalten bleiben und nicht aus den Gärten verschwinden.

 

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Lisa Matz ist als freie Journalistin fĂŒr basenio.de tĂ€tig. Als Studentin im Fachbereich Business Administration hat sie theoretische und praktische Kenntnisse in wirtschaftlichen Fragen. In ihren privaten Passionen Reisen und Mode schreibt sie leidenschaftlich ...

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