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      Trauersprüche für Angehörige | Mutter | Vater | gestorben | Schwester | Bruder

      100 schöne Trauersprüche für Angehörige: Für Mutter, Vater, Schwester, Bruder & Verwandte

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      100 schöne & stilvolle Trauersprüche, mit denen Sie Ihre Trauer über den Verlust eines Familienmitglieds zum Ausdruck bringen können.

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        | Lara Wolf

        Der Tod ist ein trauriges und schwieriges Thema. Mit dem Verlust eines geliebten Menschen richtig umzugehen, fällt nicht leicht. Besonders schwer fällt es, wenn die eigene Familie - Mutter, Vater, Bruder oder Schwester gegangen sind.

        In diesem Moment der Trauer die richtigen Worte zu finden, ist keine einfache Aufgabe. Trauersprüche und Zitate helfen uns dabei, den Verlust eines geliebten Menschen in Worten auszudrücken. Trauersprüche und liebevoll formulierte Verse können die Erinnerung an das geliebte Familienmitglied wachhalten.

        12.

        Ein Mutterherz ist größer als die Welt.

        (Karl Isidor Beck)

        13.

        Es gibt nichts, was uns die Anwesenheit einer geliebten Schwester ersetzen kann.

        Je schöner und voller die Erinnerung, desto härter die Trennung.

        Aber die Dankbarkeit schenkt in der Trauer eine stille Freude.

        (Dietrich Bonhoeffer)

        14.

        Zu Hause bist immer [noch] du.

        (abgewandelt von AnneMayKantereit im Lied „Oft gefragt“)

        15.

        Wenn ihr mich sucht, sucht in euren Herzen.

        Habe ich dort eine Bleibe gefunden,

        lebe ich in euch weiter.

        (Rainer Maria Rilke)

        Trauerspruch
        Trauernde sind überall sich verwandt. (Franz Grillparzer) (Quelle: AdobeStock - ©New Africa)

        17.

        Du weißt erst was Trauer bedeutet,

        wenn die eigene Mutter stirbt.

        (Sprichwort aus Angola)

        18.

        Und die Welt dreht sich weiter

        Und dass sie sich weiterdreht

        Ist für mich nicht zu begreifen

        Merkt sie nicht, dass einer fehlt?

        (Glashaus im Lied „Haltet die Welt an")

        19.

        Jeder Tod hinterlässt eine Schürfwunde und jedes Mal,

        wenn ein Kind vor Freude lacht, vernarbt sie.

        (Elie Wiesel)

        20.

        Falls der Tod aber gleichsam ein Auswandern

        ist von hier an einen anderen Ort,

        und wenn es wahr ist, was man sagt,

        daß alle, die gestorben sind,

        sich dort befinden, welch ein größeres Glück

        gäbe es wohl als dieses?

        (Sokrates)

        Trauerspruch
        Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist. (Franz Kafka) (Quelle: ©Axel Zawischa)

        22.

        Das mütterliche Herz folgt den Kindern,

        wenn sie von dannen ziehen und der Segen der Mutter

        waltet über ihnen vom Morgen bis zum Abend;

        sie träumt von ihnen und in schlaflosen Nächten betet sie für sie.

        (Christian Friedrich Wilhelm Jacobs)

        23.

        Für einen Vater, dessen Kind stirbt,

        stirbt die Zukunft.

        Für ein Kind, dessen Eltern sterben,

        stirbt die Vergangenheit.

        (Berthold Auerbach)

        24.

        Wenn etwas uns

        fortgenommen wird

        womit wir tief

        und wunderbar

        zusammenhängen

        so ist viel

        von uns selber

        mit fortgenommen.

        (Rainer Maria Rilke)

        25.

        So wie du warst, bleibst du hier

        So wie du warst, bist du immer bei mir

        So wie du warst, erzählt die Zeit

        So wie du warst, bleibt so viel von dir hier

        (Unheilig im Lied „So wie du warst“)

        26.

        Nie erfahren wir unser Leben stärker

        als in großer Liebe und tiefer Trauer.

        (Rainer Maria Rilke)

        Trauerspruch
        Und alles Getrennte findet sich wieder. (Friedrich Hölderlin) (Quelle: AdobeStock - ©lukasx)

        28.

        Sterben, das heißt freilich die Zeit verlieren

        und aus ihr fahren,

        aber es heißt dafür,

        Ewigkeit gewinnen und Allgegenwart,

        also erst recht das Leben.

        (Thomas Mann)

        29.

        Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann,

        wenn sie vergeht

        (Friedrich Hebbel)

        30.

        Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit,

        das zweite Mal in der Erinnerung.

        (Honoré de Balzac)

        31.

        Nur für ein Wort, von dir

        Würde ich alles geben

        Könnt ich nur einmal noch

        Meine Hand in deine legen

        (Andrea Berg im Lied „Im nächsten Leben“)

        32.

        Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge

        ist ein Quell unendlichen Leids -

        und ein Quell unendlichen Trostes.

        (Marie von Ebner-Eschenbach)

        Trauerspruch
        Es hängt davon ab, wie wir die Dinge sehen und nicht, wie sie sind. (Gustav Jung) (Quelle: AdobeStock - ©leszekglasner)

        34.

        Und das Dunkel weicht dem Licht,

        Mag es noch so finster scheinen.

        Nein, hadern dürfen wir nicht -

        Doch wir dürfen weinen.

        (Reinhard Mey im Lied „Lass nun ruhig los das Ruder“)

        35.

        Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt,

        geht nicht verloren.

        (Albert Schweitzer)

        36.

        Wohin sind die Jahre und die Tage des Glücks?

        Sie flogen vorbei, ich halt' dich fest, und schau' zurück

        Gedanken ziehen an mir vorbei, ich bin stolz auf unsere Zeit

        (Unheilig im Lied „So wie du warst“)

        37.

        Es ist besser, geliebt und verloren zu haben,

        als niemals geliebt zu haben.

        (Samuel Butler der Jüngere)

        38.

        Mutterliebe!

        Man nennt dich des Lebens Höchstes!

        So wird denn jedem, wie schnell er auch stirbt, sein Höchstes zuteil.

        (Christian Friedrich Hebbel)

        Trauerspruch
        Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann Dich das Sterben erschrecken? Hast Du es je noch gespürt, wenn Du des Abends entschliefst? (Christian Friedrich Hebbel) (Quelle: AdobeStock - ©Caryll)

        40.

        Tage, wenn sie scheinbar uns entgleiten,

        gleiten leise doch in uns hinein,

        aber wir verwandeln alle Zeiten,

        denn wir sehnen uns, zu sein

        (Rainer Maria Rilke)

        41.

        Jede Generation lächelt über die Väter,

        lacht über die Großväter

        und bewundert die Urgroßväter.

        (William Somerset Maugham)

        42.

        Jetzt fehlt mir so viel, was mir wegen dir gefiel.

        (AnneMayKantereit im Lied „Nicht nichts“)

        43.

        So wie ein Blatt vom Baume fällt,

        so geht ein Mensch aus dieser Welt.

        Die Vöglein aber singen weiter.

        (Matthias Claudius)

        44.

        Rasch tritt der Tod den Menschen an.

        Es ist ihm keine Frist gegeben.

        (Friedrich Schiller)

        Trauerspruch
        Einer Mutter Liebe begräbt man nie, über Tod und Grab hinaus noch reichet sie. (Georg Freiherr von Dyherrn) (Quelle: AdobeStock - ©karo_s)

        46.

        O menschliche Liebe!

        Du gibst uns auf Erden schon das,

        was wir uns vom Himmel erwarten.

        (Edgar Allan Poe)

        47.

        Auch die Weisen sterben,

        so wie die Toren und Narren umkommen.

        (Psalm 49,10)

        48.

        Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung.

        Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.

        Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,

        sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.

        (Dietrich Bonhoeffer)

        49.

        Ich halte dich nicht fest, [aber] lass dich nicht los.

        (angewandelt von AnneMayKantereit im Lied „Pocahontas“)

        50.

        Die Menschen haben eine Seele, die noch lebt,

        nachdem der Körper zu Erde geworden ist;

        sie steigt durch die klare Luft empor,

        hinauf zu all den glänzenden Sternen.

        (Hans Christian Andersen)

        Trauerspruch
        Meistens belehrt erst der Verlust uns über den Wert der Dinge. (Arthur Schopenhauer) (Quelle: ©Florian Stein)

        52.

        Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann,

        wenn sie vergeht.

        (Friedrich Hebbel)

        53.

        So lass uns Abschied nehmen wie zwei Sterne

        durch jenes Übermaß von Nacht getrennt,

        das eine Nähe ist, die sich an Ferne erprobt

        und an dem Fernsten sich erkennt.

        (Rainer Maria Rilke)

        54.

        Den Tod fürchten, Ihr Männer, ist nichts anderes,

        als sich weise dünken und es doch nicht sein;

        denn es heißt, sich ein Wissen einzubilden, das man nicht hat.

        (Platon)

        55.

        Die Menschen haben eine Seele, die noch lebt, nachdem der Körper zu Erde geworden ist; sie steigt durch die klare Luft empor, hinauf zu all den glänzenden Sternen.

        (Hans Christian Andersen)

        56.

        Es ist leicht zu sterben,

        wenn es in der Ordnung der Dinge liegt.

        (Antoine de Saint-Exupéry)

        Trauerspruch
        Sterben ist kein ewiges getrennt werden. Es gibt ein Wiedersehen an einem helleren Tage. (Michael von Faulhaber) (Quelle: AdobeStock - ©Jacob Ammentorp Lund)

        58.

        Möglicherweise ist ein Begräbnis unter Menschen

        ein Hochzeitsfest unter Engeln.

        (Khalil Gibran)

        59.

        Tot ist überhaupt nichts:

        Ich glitt lediglich über in den nächsten Raum. […]

        Spielt, lächelt, denkt an mich.

        Leben bedeutet auch jetzt all das,

        was es auch sonst bedeutet hat.

        Es hat sich nichts verändert,

        ich warte auf euch, irgendwo sehr nah bei euch.

        Alles ist gut.

        (Annette von Droste-Hülshoff)

        60.

        Nicht die Jahre in unserem Leben zählen,

        sondern das Leben in unseren Jahren.

        (Adlai Ewing Stevenson)

        61.

        Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot.

        Er ist nur fern. Tot ist nur, wer vergessen wird.

        (Christian von Zedlitz)

        62.

        Unsere Toten sind nicht abwesend, sondern nur unsichtbar.

        Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.

        (Aurelius Augustinus)

        Trauerspruch
        Wie kann man einen Menschen beweinen, der gestorben ist? Diejenigen sind zu beklagen, die ihn geliebt und verloren haben. (Helmuth von Moltke) (Quelle: ©Florian Stein)

        64.

        Unglücklicher, wie du deinen frühen Glanz verlorst, du,

        einst des Lichtes schönster Engel.

        (Giambattista Marino)

        65.

        Wäre der Tod nicht, es würde keiner das Leben schätzen.

        Man hätte vielleicht nicht einmal einen Namen dafür.

        (Jakob Boßhart)

        66.

        Und die armen Götter,

        Oben am Himmel

        Wandeln qualvoll,

        Trostlos unendliche Bahnen,

        Und können nicht sterben,

        Und schleppen mit sich

        Ihr strahlendes Elend.

        Ich aber, der Mensch,

        Der niedriggepflanzte,

        Der Tod-beglückte,

        Ich klage nicht länger.

        (Heinrich Heine)

        67.

        In allen Himmelsgefilden oben,

        wo Engel raunend zusammenlaufen,

        um mit einem Namen die Liebe zu loben,

        fand man nur Mutter, um die Liebe zu taufen.

        (Edgar Allan Poe)

        Trauerspruch
        Das, was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tod Sinn. (Antoine de Saint-Exupéry) (Quelle: ©Martin Haucke)

        69.

        Und am Ende meiner Reise

        hält der Ewige die Hände

        und er winkt und lächelt leise

        – und die Reise ist zu Ende.

        (Matthias Claudius)

        70.

        Was man tief in seinem Herzen besitzt,

        kann man nicht durch den Tod verlieren.

        (Johann Wolfgang von Goethe)

        71.

        Mutterliebe und Sorge hält den Tod auf,

        sprengt die Gräber

        und reichet vom Himmel bis zur Erde herab,

        von der Erde zum Himmel hinauf.

        (Bogumil Goltz)

        72.

        Und die Seele unbewacht will in freien Flügen schweben,

        um im Zauberkreis der Nacht,

        tief und tausendfach zu leben.

        (Hermann Hesse)

        73.

        Mutterliebe ist eine Leidenschaft,

        die ihre eigene Gewalt und Größe hat,

        ihre Übertreibungen und sogar ihre Sinnlichkeit.

        (Carmen Sylva,

        eigentlich Prinzessin Elisabeth zu Wied)

        Trauerspruch
        Uns kann nur fortgehen, wen wir nie besaßen. (Rainer Maria Rilke) (Quelle: AdobeStock - ©Catwoman)

        75.

        Unser Leben ist der Fluss, der sich ins Meer ergießt, das "Sterben" heißt.

        (Jorge Manrique)

        77.

        Verstehen kann man das Leben nur rückwärts,

        leben muss man es aber vorwärts.

        (Sören Kierkegaard)

        78.

        Bei dem größten Verlust müssen wir uns sogleich umherschauen,

        was uns zu erhalten und zu leisten übrig bleibt.

        (Johann Wolfgang von Goethe)

        79.

        Man liebt seine Mutter fast ohne es zu wissen und ohne es zu fühlen,

        weil es so natürlich wie leben ist;

        und man spürt bis zum Augenblick der letzten Trennung nicht,

        wie tief die Wurzeln dieser Liebe hinabreichen.

        (Guy de Maupassant)

        Trauerspruch
        Der ist der glücklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfang in Verbindung setzen kann. (Johann Wolfgang von Goethe) (Quelle: AdobeStock - ©haiderose)

        81.

        Man kann alles kaufen außer Eltern.

        (Sprichwort aus Asien)

        82.

        Ach, eine Mutter hat man einmal nur!

        (Annette von Droste-Hülshoff)

        83.

        Es gibt Väter, deren ganzes Leben damit erfüllt ist,

        ihren Kindern Gründe zu verschaffen,

        sich über ihren Tod zu trösten.

        (Jean de La Bruyère)

        85.

        Und wenn nun keinerlei Empfindung mehr vorhanden ist,

        sondern eine Art Schlaf,

        worin der Schlummernde keinerlei Träume hat,

        dann wäre der Tod ein wunderbarer Gewinn.

        (Sokrates)

        Trauerspruch
        Was in dem Herzen andrer von uns lebt, ist unser wahrestes und tiefstes Selbst. (Johann Gottfried Herder) (Quelle: AdobeStock - ©vodolej)

        87.

        Ein Licht geht von der Mutter aus,

        das von keiner Dunkelheit

        und noch viel weniger

        von einem anderen Licht

        in der Welt überwältigt werden kann.

        (Wilhelm Raabe)

        88.

        Der Kinder Ehre sind ihre Väter.

        (Sprüche Salomos 17, 6.)

        90.

        Das Bewusstsein unserer Sterblichkeit ist ein köstliches Geschenk,

        nicht die Sterblichkeit allein, die wir mit den Molchen teilen,

        sondern unser Bewusstsein davon.

        Das macht unser Dasein erst menschlich.

        (Max Frisch)

        91.

        Nicht Nichts ohne dich,

        Aber weniger, viel weniger für mich.

        (AnneMayKantereit in dem Lied „Nicht nichts“)

        92.

        Und wenn du dich getröstet hast,

        wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.

        Du wirst immer mein Freund sein.

        Du wirst dich daran erinnern,

        wie gerne du mit mir gelacht hast.

        (Antoine de Saint-Exupéry)

        Trauerspruch
        Das Leben ist wie ein Traum. Der Tod ist das Erwachen aus diesem Traum. (Arthur Schopenhauer) (Quelle: ©Florian Stein)

        95.

        Die Familie ist es, die unsren Zeiten nottut.

        (Adalbert Stifter)

        96.

        Sieh, daß du Mensch bleibst.

        Mensch sein ist vor allem die Hauptsache.

        Und das heißt:

        fest und klar und heiter sein,

        ja heiter, trotz alledem.

        (Rosa Luxemburg)

        97.

        Wie ein gut verbrachter Tag einen glücklichen Schlaf beschert,

        so beschert ein gut verbrachtes Leben einen glücklichen Tod.

        (Leonardo da Vinci)

        98.

        O Mutter, du weißt nicht,

        wie nötig ich dich habe;

        keine Weisheit,

        die auf Erden gelehrt werden kann,

        kann uns das geben,

        was ein Wort und ein Blick der Mutter uns gibt.

        (Wilhelm Raabe)

        99.

        Und was man nicht verstehen kann,

        bildet eine schmerzhafte Leere,

        ist ein Stachel, ein dauernder Drang,

        der Erfüllung fordert.

        (Primo Levi)

        Trauerspruch
        Wo man am meisten fühlt, weiß man am wenigsten zu sagen. (Annette von Droste-Hülshoff) (Quelle: ©Steffen Gottschling)

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        Lara Wolf schreibt für basenio.de als freie Redakteurin. Auslandserfahrungen sammelte sie während eines 6-monatigen Aufenthalts in Polen. Zu ihren Interessen gehören Lifestyle-Themen, Sport und Ernährung.


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        Wo immer ich bin,
        auf dem Weg,
        im Auto,
        im Zug,
        im Flugzeug.
        Es begleitet mich immer
        Deine Abwesenheit.
        (Anna Milewska, "Kolory czerni")

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