BauchschlÀfer

Tipps fĂŒr BauchschlĂ€fer: Ein Schlafcoach klĂ€rt auf, warum auf dem Bauch schlafen doch gesund ist

Bild zum Artikel: BauchschlÀfer
(Quelle: @ Dimitriy – Adobe Stock)

Schlafcoach Jan Herzog verrĂ€t, warum auf dem Bauch schlafen gar nicht so ungesund ist, wie oft behauptet wird. Der Experte gibt Tipps, wie das Schlafsystem fĂŒr BauchschlĂ€fer perfekt eingestellt werden kann.

| Steffen Gottschling

Bauchschläfer sind in den Betten dieser Welt eine Minderheit, denn nur etwa 13% aller Menschen schlafen in der Bauchlage ein. Die Betonung liegt dabei auf einschlafen, denn während der Nachtruhe wechseln wir ganz unbewusst unsere Lage und können so auch in die Seiten- oder Rückenlage gelangen. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich Menschen mit gesundem Schlafverhalten zwischen 18- und 25-mal im Schlaf wenden.

Doch trotz dieser unbewussten nächtlichen Mobilität, können es Bauchschläfer schwerer als Seiten- und Rückenschläfer haben. Worauf sie achten sollten und was Ihnen beim Einschlafen hilft, dafür sprach basenio.de mit dem Schlafcoach Jan Herzog.

Was Bauchschlafen über den Charakter verrät – oder auch nicht

Lässt sich von der Schlafposition auf Wesenszüge und Charaktereigenschaften zurückschließen? Hier streiten sich die Geister. So mancher Experte meint, solche Rückschlüsse ziehen zu können. So heißt es, dass Bauchschläfer sehr korrekt und ordentlich seien. Zudem würden sie zu Perfektionismus neigen und sich entsprechend hohe Ziele setzen.

Sie wollen dabei die Kontrolle nicht abgeben und führen ein berechenbares und geregeltes Leben. Umklammert der Bauchschläfer sein Kissen, würde das auf einen reizbaren Charakter deuten. Es besteht jedoch auch die These, dass Menschen, die in der Bauchlage einschlafen, besonders familiär seien. Jan Herzog hält von solchen psychologischen Profilen, die aus der Schlafposition interpretiert werden, recht wenig. „Das ist für mich Humbug“, gibt er zu verstehen.

Allerdings weiß er aus seiner Praxis, dass viele „Bauchschläfer“ das Gefühl haben, mit ihnen sei etwas falsch. Was wenig wundert, da man oft hört und liest, das auf dem Bauch schlafen ungesund sei. Hier widerpicht Jan Herzog energisch. „Wenn Sie auf dem Bauch schlafen, sage ich Ihnen: Sie sind richtig. Nehmen Sie es an und trainieren sie es sich nicht ab“.

Und so kann eine Analogie zu dieser Aussage über das Wetter gemacht werden: „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung.“ Genau so lässt sich auch sagen, es gibt keine schlechte Schlaflage, sondern nur das falsche Bett.

Youtube Video

Schlafsystem für Bauchschläfer

Das Bett sollte ein perfekt auf den Körper abgestimmtes System sein, welches einige Partien stützt und andere wiederrum entlastet. Der Körper ist eben keine gerade verlaufende Säule. Einige Bereiche stehen hervor, andere sind vertieft. Das beginnt schon beim Kopf, dessen Umfang ja etwas größer ist als der des Nackens. Um also gerade zu liegen, müsste der Nacken gestützt und der Kopf entlastet werden.

Es braucht also ein aufeinander abgestimmtes Bettsystem aus Kissen, Matratze und Lattenrost, damit der gesamte Körper gerade liegt. Das ist wichtig, weil er nur so in der Schlafphase optimal regenerieren kann. „Die einzelnen Wirbelkörper werden dabei leicht gestreckt, sodass die dazwischenliegenden Bandscheiben entlastet werden. Die werden tagsüber förmlich ausgequetscht, wenn der Körper entsprechend belastet wird. Wird der Körper dann in der Nacht wieder entlastet und die Wirbel leicht gestreckt, können sich die Bandscheiben mit Rückenmarksflüssigkeit voll saugen“, erklärt Jan Herzog.

Bei Bauchschläfern sollten daher Nacken, Bauch und Becken durch das Bettsystem aktiv gestützt werden. Fehlt die Stütze im Nacken, würde der Kopf abknicken. Fehlt sie bei Bauch und Becken, würde der Rücken ins Hohlkreuz fallen. In der Folge würde der Körper die Muskulatur anspannen, damit die Fehlstellung kompensiert wird. Durch diesen „Kraftakt“ über Nacht verspannen sich die betroffenen Muskelpartien und Sie stehen mit Schmerzen am nächsten Morgen auf.

So muss jeder Teil des Systems – Kissen, Matratze und Lattenrost – auf die jeweils anderen Teile abgestimmt sein, damit sich der Körper ausreichend regenerieren kann.

Tipps für das beste Raumklima im Schlafzimmer

Auch ein gutes Raumklima kann den Schlaf positiv beeinflussen. Temperaturen zwischen 16°C und 18°C gelten als optimal. Dazu sollte die Luftfeuchtigkeit zwischen 40% und 50% liegen. Weitere Tipps zum Raumklima finden Sie in unserem Ratgeber „Raumklima verbessern: Die optimale & gesunde Raumluft für Schlafzimmer, Wohnung & Büro".

Kissen für Bauchschläfer

Das Kissen kann für Bauchschläfer zu einem echten Ärgernis werden. „Es wird gedrückt, es wird geschüttelt und zurechtgerückt, bevor es in einer bequemen Lage ist. Bauchschläfer haben zudem auch das Problem, dass ihr Kissen der Nase und dem Mund im Weg ist und sie deswegen Schwierigkeiten beim Atmen bekommen“, weiß Jan Herzog. Gegen all das sollte ein „Bauchschläferkissen“ mindestens eine Lösung parat haben. Doch wie sieht das perfekte Kissen für den Bauchschläfer aus? Der Experte macht dies an drei Kriterien fest:

  • orthopädische Bedürfnisse
  • bettklimatische Bedürfnisse
  • schlafpsychologische Bedürfnisse

„Aus orthopädischer Sicht sollte ein Kissen für Bauchschläfer möglichst flach sein“, erklärt der Experte. Der Kopf liegt dann flach auf und die Halswirbelsäule wird nicht überstreckt oder abgeknickt. Da unsere Wirbelsäule kein gerader Stab ist, sondern eine Doppel-S-Form hat, muss sich das Kissen unserer Kontur anpassen.

Der Nacken soll gestützt werden, damit die Muskulatur über Nacht nicht beansprucht wird. „Bei einem zu hohen Kissen wird die Halswirbelsäule überstreckt, wodurch die Nackenmuskulatur sich über Nacht verspannt. Das merken wir, wenn wir am Morgen dann mit Nackenschmerzen aufstehen“, merkt Jan Herzog an. Daher empfiehlt der Experte für Bauchschläfer ein elastisches Kissen, welches den Nacken sanft stützt.

In diesem Video wird das Bauchschläferkissen Samina Phönix vorgestellt.

Youtube Video


Der zweite Punkt, das bettklimatische Bedürfnis, wird oft überhaupt nicht berücksichtigt, weiß der Experte zu berichten. „Das übersehen garantiert 95 von 100 Menschen“, ist sich Jan Herzog sicher. „Besonders am Hals haben wir Menschen viele Schweißdrüsen. Unser Kissen sollte also Feuchtigkeit aufnehmen und später wieder an die Luft abgeben können“, erklärt der Experte.

„Über die Nacht schwitzen wir durch den Stoffwechsel über 100 toxische Stoffe aus, die ungefiltert in das Kissen gelangen. Daher sollte die Kissenfüllung möglichst selbstreinigend sein“, empfiehlt Herzog. Wenn Oma früher die Bettwäsche täglich draußen aushing, hatte das seine guten Gründe. Dadurch wurde die Wäsche gelüftet und die giftigen Stoffe an die frische Luft abgegeben.

Ein weiterer Aspekt bei den klimatischen Bedürfnissen ist die Temperatur. Das Kissen sollte die Umgebungstemperatur möglichst ausgleichen können. Ist es zu kühl, sollte es die Körperwärme spiegeln können und den Nacken warm halten, denn gerade dieser Bereich neigt zu Verspannungen. „Wir kennen das, wenn wir im Luftzug sitzen und wir uns instinktiv mit den Händen in den Nacken fassen, um uns zu wärmen“, beschreibt Jan Herzog das Problem.

Auch beim anderen Extrem - der Hitze - sollte ein Kissen regulieren können. „Wenn es zu warm wird, brauchen wir ein Kissen mit einer hohen Wärmeleitfähigkeit“, erklärt der Experte. So lässt sich einem Hitzestau und übermäßiger Schweißbildung vorbeugen, wodurch das Bettklima angenehm trocken bleibt.

Das Kissen sollte also möglichst selbstreinigend und klimaausgleichend sein. „Hier ist Schafschurwolle aktuell der Nummer-1-Goldstandard am Markt“, verrät der Experte. Sie enthält den biologischen Selbstreiniger „Lanolin“, der die Tiere in der Natur von Ungeziefer freihält. Giftstoffe werden durch Lanolin in Symbiose mit Licht und Luft verstoffwechselt, wodurch die Wolle rein bleibt.

BauchschlÀfer | Kissen
Diese AnsprĂŒche sollte ein Kissen fĂŒr BauchschlĂ€fer erfĂŒllen. (Quelle: basenio.de)

Letztlich muss das Kopfkissen aber auch gefallen, womit wir bei den schlafpsychologischen Bedürfnissen wären. „Hier gilt als goldene Regel: Wir brauchen nur ein Kissen!“, mahnt Jan Herzog. Jedes weitere Kissen sollte „unbedingt“ aus dem Bett verbannt werden. „Aus schlafpsychologischer und orthopädischer Hinsicht ist mehr als ein Kissen problematisch“, erklärt der Experte. Das Bett wäre schlichtweg überladen und der Kopf liegt auf mehreren Kissen sehr wahrscheinlich zu hoch.

„Wir müssen ein Kissen haben, das für uns schön aussieht, worin wir uns drin wohlfühlen und was wir einfach gerne anfassen und das Material toll finden. Das Kissen muss uns also subjektiv gefallen, ansonsten – das zeigt die Erfahrung – wird es nicht genutzt und fliegt irgendwann aus dem Bett heraus.“

Schlafcoach empfiehlt dieses Kissen für Bauchschläfer

Für Bauchschläfer hat Jan Herzog einen Tipp für ein sehr gutes Kissen. „Ich empfehle das Bauchschläferkissen ‚Phönix‘. Es erfüllt ganz objektiv die orthopädischen und bettklimatischen Anforderungen für ein Bauchschläferkissen. Es hat einen orthopädischen Kern, der mit bio-aktiver Schafschurwolle gefüllt ist. Dadurch ist es elastisch und hygienisch zugleich.

An der rechten und linken Seite hat das Kissen jeweils eine Aussparung, die die Mund- und Nasenpartie freihalten soll und dem Bauchschläfer dadurch die Atmung erleichtert. „Was die schlafpsychologische Wirkung betrifft, also das Gefallen, da muss jeder selber entscheiden, welches Kissen ihm zusagt oder eben nicht“, gibt Jan Herzog zu verstehen.

Hinweis zum Bauchschläferkissen Phönix

Das Bauchschläferkissen Phönix wurde von dem Schlafpsychologen und Gesundheitsexperten Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson entwickelt. Amann-Jennson ist seit über 40 Jahren in der Schlafforschung tätig und lässt seine Erkenntnisse direkt in die Produktentwicklung für Bettsysteme einfließen. Dafür hat er eigens in seinem Heimatland Österreich eine Manufaktur (Samina) gegründet.

Beim Kissenbezug hat die Materialforschung der Branche in den letzten Jahren einige neue Produkte hervorgebracht. Hier rät Jan Herzog zu einem Bezug aus 100% Baumwolle oder einem Gemisch aus Baumwolle und Bio-Keramik. „Durch die Mineralien im Stoffgewebe wird beispielsweise die Blutzirkulation positiv beeinflusst“, erklärt der Schlafcoach.

Der optimale Lattenrost für Bauchschläfer

Ein wesentlicher Bestandteil des Bettsystems ist der Lattenrost. „Die Leute fragen mich oft nach besonderen Matratzen, aber für den darunterliegenden Lattenrost interessieren sie sich überhaupt nicht“, gibt Schlafcoach Jan Herzog einen Einblick in seine Praxis.

„Die Matratze kann allerdings immer nur nach unten arbeiten und soll uns entlasten. Der Lattenrost hingegen sollte unseren Körper auch stützen“, erklärt der Experte die unterschiedlichen Funktionen von Matratze und Lattenrost. Hier ist wieder die Doppel-S-Form der Wirbelsäule zu beachten. Damit sie ihre natürliche Form hält, arbeiten tagsüber viele Muskeln um sie herum. In der Nacht jedoch, wenn sich unser Körper erholen soll, erschlafft die Muskulatur. Wir benötigen dann eine andere Kraft, die unsere Wirbelsäule stützt.

„Der Lattenrost simuliert unsere Muskulatur über Nacht. Nach oben stützen und nach unten entlasten“, so beschreibt Jan Herzog das perfekte Schlafsystem. Bei Bauchschläfern müssen insbesondere der Beckenbereich und der Unterbauch gestützt werden, damit der Rücken kein Hohlkreuz bildet.

In der optimalen Lage wird die Wirbelsäule dann während der Schlafphase leicht gestreckt. Jan Herzog spricht hier von der sogenannten „Langzeit-Traktion“. Durch diese Streckung werden die Wirbelkörper entlastet und die Bandscheiben können nährstoffhaltige Flüssigkeiten leichter aufnehmen.

„Die Industrie hat hier einige Lösungsansätze für flexible Lattenroste entwickelt. Sind die einzelnen Lamellen dazu noch freischwingend, kommen wir der perfekten Unterlage für Bauchschläfer schon sehr nah“, erklärt Jan Herzog. [Anmerkung der Redaktion: Mit freischwingend ist gemeint, dass die Lamellen nicht auf einer starren Ebene befestigt sind, sondern dass sie biegsam miteinander verbunden sind.]

Die richtige Matratze für den Bauchschläfer

„Eine spezielle Matratze für den Bauchschläfer ist eigentlich nicht nötig“, meint Schlafcoach Jan Herzog. Der Lattenrost soll ja im System die Stützfunktion übernehmen und so die besonderen Anforderungen für die Bauchlage erfüllen. „Die Matratze soll uns entlasten und da muss sie sich nicht von der Seiten- oder Rückenlage unterscheiden“, lässt der Experte wissen.

So hat er ganz generelle Empfehlungen, die für jede Schlaflage gelten. „Die Unterlage sollte aus einem langlebigen und hygienischen Material sein. Da ist aktuell Naturkautschuk die beste Lösung“, ist Jan Herzog überzeugt. Naturkautschuk hat ein sehr gutes Rückfederungsverhalten und eine hohe Punktelastizität. Das Material ist außerdem allergenfrei und gilt als besonders hygienisch, weil Milben und Bakterien keinen Nährboden darin finden.

Die richtige Matratze übt also keinen Druck auf den Körper aus, sondern entlastet ihn. Ist sie weich genug, wird auch die venöse und arterielle Blutzirkulation während des Schlafens nicht beeinträchtigt.

Der Schlafcoach empfiehlt eine dünne und elastische Matratze aus Naturkautschuk. Allerdings sollte sie immer mit einem guten Lattenrost unterlegt sein.

5 lustige Fakten zum Schlaf

Durch die Forschung gewinnen wir immer mehr Erkenntnisse darüber, wie unser Schlafverhalten verbessert werden kann. Dabei wird auch so mancher Mythos zur Bettruhe entlarvt.

Die Schlafforschung fand aber auch einige skurrile Fakten über unseren Schlaf heraus. In unserer Bildergalerie stellen wir Ihnen fünf davon vor.


Diesen Beitrag: Kommentieren Drucken
Teilen:

Mehr von Steffen Gottschling
Profilbild von Steffen Gottschling

Steffen Gottschling ist der leitende Redakteur der Ratgeber-Redaktion. Bevor er 2016 bei basenio.de begann, war er im Rundfunk und in der Online-Redaktion einer regionalen Tageszeitung tÀtig. Seine Themenschwerpunkte sind die Bereiche Pflege & Recht.


Kommentare

Ist es denn ĂŒberhaupt sinnvoll, als BauchschlĂ€fer (vorrangige Schlafstellung) ein Kissen zu benutzen. Es wird doch in dieser Lage die Spannung von Hals- und Nackenmuskulatur erhöht, oder? Alle UniversitĂ€ren Schlaflabore raten von einem Kissen ab. (z. B. Schlafpabst Zulley)

Und das gesamte Thema Naturkautschuk vermittelt sicher ein wunderbares LiegegefĂŒhl, jedoch die ökologische Ökonomie von Produktgewinnung ĂŒber die Lieferkette bis zur Verarbeitung ist in der heutigen Zeit doch sehr fragwĂŒrdig. Fußabdruck und Ökobilanz - o Lala.

Hallo Herr K., gerne helfe ich Ihnen weiter. Aus schlafbiologischer Sicht raten wir dazu, ein flaches Kissen zu nutzen, eben speziell wie das Phönix. :) Es gibt niemanden, der nur auf dem Bauch schlĂ€ft. Gleichermaßen erzeugt ein Kopfkissen ein subjektiv besseres SchlafgefĂŒhl.

Naturkautschuk: Dies ist mit Abstand das beste biologische Material fĂŒr orthopĂ€dische Anforderungen. Mein Partner (Samina) kompensiert den CO2 Abdruck zu 100%! Und besser als sich jede Nacht zu vergiften ist es garantiert! ;)

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen Jan Herzog

Kommentar schreiben

Sicherheitscode
Ratgeber Beitrag

Ratgeber Beitrag

Auf basenio.de können werbende Ratgeber-BeitrĂ€ge veröffentlicht werden. Stellen Sie sich oder Ihren Kunden auf einem...m reichweitenstarken und unabhĂ€ngigen Online-Portal vor, das sich an die „Generation 50plus“ wendet. Unsere hauseigene Redaktion recherchiert und schreibt zu Themen, die die Lebenswelten der Best Ager und Senioren trifft. Jeder Beitrag ist in Inhalt und Ansprache einzigartig und wird nach den Kriterien der Suchmaschinenoptimierung erstellt. So steigern Sie Ihr eigenes Renommee oder das Ihres Kunden in der digitalen Welt des Word Wide Webs.

452,20 €
zum Produkt