Beste Herrenuhr bis 200 Euro | Test | 2020

Die besten Herrenuhren bis 200 Euro: Experte macht den Test der Top-Modelle aus 2020

Beste Herrenuhr bis 200 Euro | Test | 2020

Welche ist die beste Herrenuhr im Wert bis 200 Euro? Für basenio.de vergleicht Sören Lenzner vom Uhrenhändler MNMA die Top-Modelle 2020. Der Experte gibt dazu Tipps, worauf man beim Uhrenkauf besonders Acht geben sollte.

| Steffen Gottschling

Uhren sind längst nicht mehr nur dafür da, dass man die Uhrzeit auf ihnen ablesen kann. Sie gelten als Accessoire, das ein Lebensgefühl – ja gar einen Status – zum Ausdruck bringt. Doch was macht eine stilvolle Uhr aus und worauf achten Kenner besonders? Basenio.de sprach dazu mit Sören Lenzner vom Uhrenhändler „MNMA“.

Das Start-up aus dem thüringischen Erfurt bietet in seiner „Lifestyle-Uhrenlinie“ Zeitmesser mit „minimalistischer Optik und möglichst hochwertigen Materialien an“. Dabei hat man vor allem das mittlere Preissegment bis 200 Euro im Auge.

Herrenuhren: Darauf achten Kenner

Der geübte Blick erkennt eine qualitativ hochwertige Uhr recht schnell. Die verarbeiteten Materialien sind oft schon ein sicheres Indiz darauf, ob es sich um ein edles Fabrikat handelt. So sind Edelsteine mit Eleganz und Wohlstand verbunden, sie zieren in der Regel keine Uhr im niedrigen Preissegment.

Doch es gibt so manchen eher schlicht wirkenden Zeitmesser, der auch bei Kennern für seine Optik und Funktionalität geschätzt wird. „Schönheit liegt bekanntlich in der Einfachheit der Dinge. Understatement wird durch nichts besser ausgedrückt als durch klare Linien ohne Schnörkel oder Schnickschnack“, lässt Sören Lenzner wissen.

Doch auch die technischen Details gehören zur Gesamtkomposition einer Uhr. Sie sind für die Funktionalität und die Langlebigkeit entscheidende Kriterien. Sören Lenzner nennt vier Kennzeichen, die bei Aussehen und Technik einer Uhr besonders beachtet werden sollten:

  • Armband
  • Uhrglas
  • Uhrwerk
  • Wasserdichte

Das richtige Uhrglas bei einer Herrenuhr

Uhrengläser sind ein sichtbarer und funktionaler Bestandteil einer jeden Uhr. Doch Glas ist nicht gleich Glas, die Branche hat verschiedene Materialien im Angebot. Dabei gibt es enorme qualitative Unterschiede.

Bei Saphirglas handelt es sich um ein besonders hartes und robustes Glas. „Die Produktion ist deutlich aufwendiger als bei herkömmlichem Glas“, verrät Sören Lenzner. „Die Materialeigenschaften machen es sehr kratzfest und es gilt bei Kennern als besonders edel“, fügt er hinzu. Dafür muss es jedoch mit Diamantsägescheiben zugeschnitten werden - ein kostenintensives Verfahren.

Mineralglas wird sehr gerne und oft von Herstellern als Uhrenglas verwendet. „In der Branche wird es auch Hardlexglas genannt“, weiß Sören Lenzner zu berichten. Die Herstellung ist weniger aufwendig als bei Saphirglas, dadurch ist es auch günstiger. Dennoch vergilbt das Glas auch nach vielen Jahren nicht. Leider ist das Material nicht besonders kratzfest, schon leichte Streifer können einen "bleibenden Eindruck" auf dem Glas hinterlassen.

Mineralglas mit Saphirbeschichtung: Klingt gut, ist es aber nicht immer. „Die Hersteller beschichten zwar das Mineralglas mit Saphir, das hat allerdings nur schwache Auswirkung auf die Kratzfestigkeit des Glases“, erklärt Sören Lenzner. Je dünner die Beschichtung, desto schwächer der Schutz.

Die wohl günstigsten Varianten für Uhrenglas sind Acrylglas und Plexiglas (Hesalitglas). Für beide gilt aber, dass ausschließlich der Preis ein Vorteil ist. „Hinsichtlich der kratzfesten Eigenschaft sind beide Gläser nicht sonderlich hoch zu bewerten“, erklärt der Experte.

Welches ist das beste Uhrenglas?

Ein ausführlicher Bericht zum Thema Uhrenglas ist auf der Internetseite von MNMA veröffentlicht. Hier geht es zum Beitrag.

Beim Uhrwerk auf Marken setzen

Das Uhrwerk ist das Herz einer jeden Uhr. Grundsätzlich unterscheidet man in Quarzwerke und Automatikwerke. „Ein Quarzwerk ist deutlich unkomplizierter aufgebaut als ein Automatikwerk. In der Regel benötigen sie deswegen auch mehr Platz, wodurch die Gehäuse etwas größer sind. Hinsichtlich der Haltbarkeit sind solche Quarzwerke beständiger als ihre automatischen Pendants“, gibt Sören Lenzner zu verstehen.

Renommierte Markenhersteller sind insbesondere bei Analoguhren der günstigen Konkurrenz vorzuziehen, wenn man möglichst lange eine funktionierende Uhr haben möchte. Der Grund sind die verbauten Materialien und die Verarbeitung. Bei mechanischen Uhrwerken gibt es mindestens einen Antrieb, eine Anzeigevorrichtung, eine Hemmung und das Schwingsystem. Bei zusätzlichen Funktionen, wie etwa einer Datumsanzeige, braucht es entsprechende Zusatzräderwerke.

Der Spruch: „Es läuft wie ein Schweizer Uhrwerk“, kommt nicht von ungefähr. Die Eidgenossen sind bekannt und geschätzt für ihre Fertigkeit bei dieser Präzessionstechnik. Sören Lenzner nennt beispielhaft die „Ronda AG“ aus Lausen, die sich in der Branche einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet hat.

Aber auch in Asien gibt es inzwischen sehr gute Erzeugnisse. Der japanische Hersteller „Miyota“ fertigt hochwertige Uhrwerke, die in der Branche als langlebig gelten.

Wasserdichte Uhren: Achten Sie auf die bar- oder atm-Angabe

Auch wenn eine Armbanduhr als „wasserdicht“ deklariert ist, muss sie nicht komplett gegen eindringendes Wasser geschützt sein. Manche Uhr hält gerade einmal Spritzwasser ab, andere Zeitmesser bleiben hingegen auch in einigen Metern Wassertiefe dicht.

Es kommt also auf die Details an und die werden in der DIN 8310 geregelt. Dort sind die Kriterien für Konstruktion und Prüfdruck hinsichtlich der Wasserdichtigkeit näher bestimmt. Die wird dann auf der Uhr mit bar oder atm angegeben. Meist findet sich der entsprechende Vermerk auf dem Uhrengehäuse.

„Je höher die Werte sind, desto robuster ist die Uhr gegenüber Wasserdruck“, erklärt Sören Lenzner. „Eine gute Uhr sollte mindestens 5 atm aushalten", fügt er hinzu. Solche Uhren vertragen Spritzwasser ohne Probleme. Auch bei Schweiß halten sie dicht und schützen das Uhrwerk. Schwimmen oder gar tauchen sollte man damit aber nicht, der Wasserdruck wäre zu groß und würde das Gehäuse überlasten. Für solche Zwecke gibt es spezielle Taucheruhren.

Im Laufe der Zeit verlieren Uhrengehäuse ihre Fähigkeit, Wasser abzuhalten. Die Dichtungen werden porös und können das Wasser von außen nicht mehr abhalten.

Qualität des Uhrenbandes

Das Armband sollte bei jeder Herrenuhr auch ein Hingucker sein. In der gediegenen Preisklasse bis 200 Euro gibt es schon sehr edle Metall- und Lederarmbänder. Die sollten generell so beschaffen und verarbeitet sein, dass sie nicht nur gut aussehen, sondern auch den Belastungen des Alltags standhalten.

Sie sollten also nicht einreißen, wenn man die Uhr regelmäßig an- und auszieht. „Bei Metall kommt es auf die Lackierung an, bei Leder auf die Verarbeitung der Nähte“, erklärt Sören Lenzner.

Welche Uhrengröße passt zu mir?

In erster Linie ist das Handgelenk entscheidend für die Auswahl der Uhrengröße. Sören Lenzner hat einen Rat: „Oftmals wird bei Herren ein Uhrendurchmesser von 40 bis 42 Millimeter gewählt, das passt proportional am besten. Bei sehr breiten Handgelenken empfiehlt sich eine Gehäusegröße von 45 Millimetern, damit die Uhr perfekt zur Geltung kommt.“

Um die Auswahl zu vereinfachen, kann man sich der Mathematik bedienen. Mit dieser Formel lässt sich die ideale Uhrengröße in Relation zum Handgelenk errechnen.

Formel:

Handgelenk (in cm) x 2,3 = idealer Uhrendurchmesser (in mm)

Beispielrechnung: Handgelenk mit 19 cm Umfang

19 cm x 2,3 = 43,7 mm

Gefunden auf: https://chrononautix.com/uhrengroessen-handgelenkumfang/


Diese Formel sollte aber nicht als universell angesehen werden. Sie ist vielmehr als eine Orientierung zu verstehen. Letztlicht gilt: Was gefällt, darf getragen werden. Je nach persönlichem Geschmack können Sie gerne eine eher größere oder kleinere Uhr wählen. „In den letzten Jahren ging der Trend im Übrigen von 40 Millimetern zu 42 Millimetern“, weiß Sören Lenzner. Das ist sicherlich auch ein Ausdruck dafür, dass Armbanduhren auch bei Herren mehr und mehr als modisches Accessoire angesehen werden.

8 Uhren im Vergleich

Sören Lenzner von MNMA hat acht ausgewählte Herrenuhren in der Preisklasse bis 200 Euro für uns verglichen.

Series 1 Mila Superstar (MNMA Watches)


Noch frisch auf dem Markt ist die „Mila Superstar“ des deutschen Start-ups MNMA. Diese Uhr besticht durch ihr elegantes und minimalistisches Design. Die Farbkombination mit dem dunklen Ziffernblatt, den blauen fluorisierenden Zeigern und dem matt-silbernen Gehäuse ist auf dem Markt einzigartig. Das schwarze Armband im modischen Milanaise Stil passt zu jeder Gelegenheit und verleiht dem Träger das gewisse Etwas. Es lässt sich auch ganz einfach auswechseln, um sich der jeweiligen Garderobe anzupassen.

Das Gehäuse hat einen Durchmesser von 42 Millimetern und ist sehr flach aufgebaut. In dieser Preisklasse ist das Uhrenglas aus Saphir eine absolute Ausnahme. Im Uhrwerk arbeitet Schweizer Technik aus dem Hause „Ronda“. Die Armbanduhren der Series 1 sind bereits ab 139,00 beziehungsweise 149,00 Euro erhältlich.

Die Mila Superstar von MNMA schnitt in unserem Vergleich am besten ab.

UhrglasSaphirglas
UhrwerkRonda
Größe42 mm
ArmbandAustauschbar
Wasserdichte5 atm
Zeigerfluoreszierend
Preisab 139 Euro

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Hier kommen Sie zum MNMA-Shop: Herrenuhren bis 200 Euro

Astar Collection 1ON-2GOLD (Meller)


Die Astar Collection 1ON-2GOLD von Meller fällt vor allem durch ihre attraktive Farbauswahl auf. Das goldfarbene Gehäuse mit dem dunkeln Ziffernblatt und den goldenen Zeigern ergibt in Kombination mit dem goldenen Band eine zeitlose Uhr. Neben dem eleganten minimalistischen Design punktet diese Uhr auch mit dem Saphir beschichteten Mineralglas.

Der Durchmesser misst 38 Millimeter, ist also ideal für ein durchschnittlich großes Herren-Handgelenk. Sie kommt außerdem mit einem eher zurückhaltenden Look daher. So kann sie an breiteren Handgelenken etwas untergehen. Das Uhrwerk kommt von Miyota aus Japan und ist für den Preis absolut gerechtfertigt. Das goldene Armband besteht aus Edelstahl und ist verstellbar.

Alles in allem ist die Astar Collection in Gold-Schwarz eine elegante Uhr, welche vor allem für kleinere Handgelenke geeignet ist. Der Preis von rund 98,00 Euro ist aufgrund der verwendeten Komponenten durchaus gerechtfertigt.

UhrglasMineralgals mit Saphir beschichtet
UhrwerkMiyota
Größe38 mm
ArmbandMilanaise
Wasserdichte3 atm
Zeigernormal
Preisca. 98,00 Euro

Classic Black Sheffield (Daniel Wellington)


Die „Classic Black Sheffield“, der Marke Daniel Wellington, passt schlichtweg zu jedem Anlass. Das luxuriös anmutende silberne Gehäuse mit dem schwarzen Ziffernblatt und den silbernen Zeigern wirkt elegant. Es ist 40 Millimeter groß.

Das Uhrwerk ist ein Quarzwerk, allerdings ist unserem Experten der Hersteller nicht bekannt. Als Uhrenglas ist Mineralglas verbaut. In dieser Preiskategorie entspricht dies dem Standard. Das braune Gliederarmband macht das Ganze zu einem „Klassiker“.

Insgesamt betrachtet, überzeugt die Daniel-Wellington-Uhr vor allem durch ihr elegantes optisches Design. Unser Experte meint, dass die verbauten Elemente dem Standard in diesem Preissegment entsprechen. Die Uhr ist für rund 98 Euro erhältlich.

UhrglasMineralglas
Uhrwerkk. A.
Größe40 mm
Armbandbraun
Wasserdichte3 atm
Zeigernormal
Preis98 Euro

Grand Atlantic Line Black Sea (Paul Hewitt)


Die Trendmarke Paul Hewitt hat einen Anker als Erkennungszeichen. In ihrem Sortiment überzeugt unseren Experten die Grand Atlantik Line Black Sea, die einen schlichten und sportlichen Look hat. Das schwarze Ziffernblatt in einem silbernen Gehäuse und das schwarze Milanaiseband sind ein bewährtes Stilmittel. Die schlichte Eleganz setzt sich auch in der Verarbeitung fort. Ein robustes Saphirglas schützt die Uhr vor Kratzern und mit 5 atm hält sie auch eine kurze Wasserdusche aus.

Auch hier wurde ein Quarzuhrwerk vom japanischen Hersteller Miyota eingebaut. Es gibt noch ein zusätzliches Zählwerk, mit dem das Datum angezeigt wird. Das Uhrengehäuse misst 42 Millimeter. Laut Sören Lenzner ist die Uhr eine elegante Life-Style-Uhr, welche mit ihrem sportlichen Look und dem hochwertigen Material Akzente setzt.

UhrglasSaphirglas
UhrwerkMiyota
Größe42 mm
Armbandschwarz
Wasserdichte5 atm
Zeigernormal
Preisab 99 Euro

Berlin L1 Allblack (Lilienthal)


Mit etwas Glück „erwischt“ man die „Lilienthal Berlin L1 Allblack“ für unter 200 Euro im Angebot.

Der preisgekrönte minimalistische Look und die gut lesbaren Zahlen sind reizvoll in Szene gesetzt und spiegeln das urbane Lebensgefühl Berlins wieder. Diese Uhr ist in zwei Größen - 37,5 Millimeter und 42,5 Millimeter – erhältlich. Ähnlich wie bei der „Mila Superstar“ von MNMA leuchten die Zeiger im Dunkeln. Das Uhrenglas ist allerdings „nur“ aus Mineralglas, das mit einer dünnen Saphirbeschichtung geschützt ist.

Beim Uhrwerk entschied man sich für ein Fabrikat von „Ronda“. Das gegerbte Uhrenband ist atmungsaktiv und schaut elegant aus. Es lässt sich auch recht einfach austauschen, kann also an die Kleidung angepasst werden.

„Durch die große Auswahl an Bändern und den unterschiedlichen Größen ist die L1 Allblack sehr anpassungsfähig und verbindet ein schönes Design mit guten Komponenten", merkt Sören Lenzner an. Der Experte fasst seinen Eindruck so zusammen: "Qualität Made in Germany trifft auf ein elegantes schwarzes Design".

UhrglasSaphir beschichtetes Mineralglas
UhrwerkRonda
Größe37,5 mm und 42,5 mm
Armbandschwarz
Wasserdichte5 atm
Zeigerfluoreszierend
Preisab 199 Euro

Hagen Slim SKW6237 (Skagen)


Der renommierte Hersteller Skagen überzeugt bei seinem Modell Hagen in der Slim Version durch eine herausragende Optik. Bei den blau schimmernden Ziffeernblatt handelt es sich um Perlmutt. Das schlichte Edelstahlgehäluse harmoniert mit den silbernen Zeigern. Ergänzt wird dieses Arrangement von einem braunen Lederarmband.

Das Gehäuse ist 40 Millimeter groß. Für etwas grazilere Handgelenke gibt es das gleiche Modell auch mit 38 Millimetern. Skagen vertraut auf das japanische Quarzwerk von Miyota und verwendet für das Uhrenglas gepresstes Mineralglas. Unser Experte ist sich sicher: Zum Preis von etwas mehr als 80 Euro macht man mit dieser zeitlosen Uhr nichts verkehrt.

UhrglasMineralglas
UhrwerkRonda
Größe38 mm und 40 mm
Armbandbraun
Wasserdichte5 atm
Zeigernormal
Preisab 80 Euro

IK Armbanduhr - 36mm (Alienwork)


Die hier ausgewählte Uhr von „Alienwork“ ist komplett schwarz und wirkt sehr modern. Ihr dezentes und minimalistisches Design wird zum stilisten Ausdrucksmittel. Es gibt in sie in verschiedenen Größen.

Das Uhrwerk ist ein Quarzwerk aus Japan, wobei für unseren Experten nicht ersichtlich wurde, um welchen Anbieter es sich genau handelt. Das Ziffernblatt wird durch ein Mineralglas geschützt. Sonderlich wasserdicht ist die Uhr nicht, das Gehäuse hält nur 3 atm aus.

Sören Lenzner fasst zusammen: Alienwork bietet für den sehr günstigen Preis von knapp 25 Euro ein modernes und zeitloses Design, welches auffällig unauffällig ist. Bei dem günstigen Preis muss man allerdings bei den verbauten Elementen Abstriche machen.

UhrglasMineralglas
Uhrwerkk. A.
Größe40 mm
Armbandschwarz
Wasserdichte3 atm
Zeigernormal
Preisab 25 Euro

Analoge Herren-Quarzuhr SUR271P1 (Seiko)


Ebenfalls im dunklen Design kommt die Seiko SUR271P1 daher. Sie fällt mit ihrem sportlichen Äußeren und der fluoreszierenden Oberfläche auf. Doch es gibt ein Kriterium, mit dem diese Herrenuhr in unserem Vergleich herausstach. In diesem Preissegment sind 10 atm eine Ausnahme, schätzt Sören Lenzner.

Das Gehäuse besteht aus Edelstahl und Titan und hat einen Durchmesser von 41 Millimetern. Das Armband besteht aus einer Mischung aus Textil und Leder. „Es fühlt sich angenehm auf der Haut an“, bemerkt der Experte.

Die SUR271P1 schlägt mit einem japanischen Quarzwerk und hat ein Glas aus dem für SEIKO typischen Hardlexglas. Dieses ist um einiges robuster als die üblichen Mineralgläser, aber nicht ganz so kratzfest wie das Saphirglas anderer Hersteller.

Unser Experte verweist hier besonders auf die lange Tradition der japanischen Marke Seiko und ist überzeugt: "Diese Uhr hat keine sonderlichen Schwächen und überzeugt durch Ihr sportliches Aussehen und ihrer Wasserdichte von 10 atm. Für den Preis von 199 Euro ein hervorragendes Angebot."

UhrglasHardlexglas
UhrwerkSeiko.
Größe41 mm
Armbandschwarz
Wasserdichte10 atm
Zeigernormal
Preisab 199 Euro

Fazit im Herren-Uhrenvergleich

Welche Uhr soll es denn sein? Wer die Frage einzig nach modischen Erwägungen beantworten möchte, der muss sich auf seinen persönlichen Geschmack verlassen. Zieht man auch qualitative Merkmale hinzu, dann lässt sich ganz objektiv ein Vergleich anstellen. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hatte in unserem Vergleich der Herrenuhren bis 200 Euro, die Mila Superstar.


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Profilbild von Steffen Gottschling

Steffen Gottschling ist der leitende Redakteur der Ratgeber-Redaktion. Bevor er 2016 bei basenio.de begann, war er im Rundfunk und in der Online-Redaktion einer regionalen Tageszeitung tätig. Seine Themenschwerpunkte sind die Bereiche Pflege & Recht.

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