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Ideen für gesunden Saft: 5 einfache und leckere Rezepte mit dem Entsafter

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Tolle Ideen für gesunden und leckeren Saft. 5 einfache Rezepte zum Entsaften mit einem Slow Juicer.

| Basenio Redakteur

In Fruchtsäften stecken viele wertvolle Nährstoffe, doch können die beim Entsaften von Obst und Gemüse schnell verloren gehen. Basenio.de, das Onlineportal für die Generation 50plus, stellt Ihnen 5 Rezepte für gesunde und leckere Fruchtsäfte vor und erklärt, wie Sie Früchte schonend entsaften.

5 Rezepte für gesunden Saft

Zu jedem Rezept für Saft geben wir unsere Empfehlung für Zutaten und die Zubereitung. 

1. Apfel-Rote-Bete-Saft


Zutaten für 0,7 Liter:

  • 500 Gramm Rote Bete
  • 1kg Äpfel
  • 1 Zitrone

Zubereitung:

Die Rote Bete schälen und dann klein schneiden. Bei den Äpfeln das Kerngehäuse entfernen und sie in Spalten teilen. Die beiden Zutaten in den Entsafter und zum Abschluss noch eine ausgepresste Zitrone dazugeben.

2. Sternenhimmel


Zutaten:

  • 150 Gramm Äpfel
  • Halbe Ananas
  • Halbe Mango
  • 2 Kiwis
  • 2 Tropfen Speiseöl

Zubereitung:

Schneiden Sie zunächst die Äpfel in kleine Spalten. Dann entfernen Sie die Schale der Ananas und teilen sie auf. Die Mango schneiden sie entlang des Kerns auf und schälen sie danach. Die beiden Kiwis werden ebenfalls gehäutet. Alle Zutaten kommen nun in die Saftpresse. Am Ende gegen Sie noch zwei Tropfen Speiseöl hinzu.

3. The Green Machine


Zutaten:

  • 1 Handvoll Wildsalat oder Spinat
  • 1 Stange Sellerie
  • 1 Gurke
  • 1 Apfel (grüne Schale)
  • Ingwer

Zubereitung:

Waschen Sie zunächst bis auf den Ingwer alle Zutaten. Der Apfel wird geviertelt und entkernt. Gurke und Sellerie portionieren Sie in so große Stücke, damit sie in die Saftpresse passen. Den Ingwer vor dem Pressen noch schälen.

4. Mango-Lassi


Zutaten für vier Gläser:

  • 250 Gramm Mango
  • 250 Gramm Joghurt
  • 130 Milliliter Soja Drink Natur
  • 4 Teelöffel Zucker
  • 1 Teelöffel Zitronensaft
  • Zitronenmelisse

Zubereitung:

Die Mango vom Kern befreien und das Fruchtfleisch würfeln. Die Würfelstücke mit den anderen Zutaten pürieren. Das Gemisch mit Zitronensaft abschmecken. Das Glas dann mit einem Blatt Zitronenmelisse dekorieren.

5. Apfel-Holunder-Saft


Zutaten für 1 Glas:

  • Halbes Kilogramm frische Äpfel
  • 100 Gramm frische Holunderbeeren
  • 60 Gramm Zucker
  • Viertel Prise Kardamom Gewürz
  • Viertel Prise Vanillepulver

Zubereitung:

Äpfel und Holunderbeeren waschen. Die Äpfel dann in Viertel schneiden und mit den Beeren entsaften. Wer mag, kann die Flüssigkeit mit etwas Wasser verdünnen. Den Saft in einen Kochtopf geben und aufkochen lassen. Dazu rühren Sie den Kardamom und die Vanille unter. Den Saft ein bis zwei Minuten kochen lassen. Danach abfüllen und abkühlen lassen.

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Warum ist Saft so gesund?

Das Spektrum an Nährstoffen ist beeindruckend, die man mit frisch gepressten Fruchtsäften zu sich nimmt. Dabei liegt in möglichen Kombinationen nicht nur die Würze, sondern auch ein Plus an Nährstoffen. Wer mehrere Obstsorten miteinander kombiniert, entlockt tolle Geschmacksaromen und erhöht seine Nährstoffzufuhr.

Doch Säfte sind also weitaus mehr als Vitaminlieferanten. Sie sind versorgen den Körper mit wertvollen Nährstoffen, wie Kalium, Kalzium und Magnesium. Dem Körper werden genau die Mineralstoffe zur Verfügung gestellt, die er Bänder, Knochen und Muskeln benötigen.

Noch immer gibt es zahlreiche Sportler, die vorzugsweise zu Supplementen greifen. Diese mögen zwar ausgewählte Nährstoffe in hoher Konzentration bereitstellen, allerdings liegen die Nährstoffe im Regelfall isoliert vor.

Wertvolle Sekundärstoffe, wie sie in pflanzlicher Nahrung enthalten sind, fehlen hingegen. Dabei sind es genau diese Stoffe, die vom Körper ergänzend benötigt werden, um die Nährstoffe optimal verwerten zu können.

Slow Juicer Vorteile

Im Lauf der Zeit wurden unterschiedlichste Verfahren entwickelt, um Fruchtsäfte herzustellen. Einige Entsafter versprechen einen besonders hohen Komfort, weil sie die Zutaten schnell verwerten und gleichzeitig sehr ergiebig sind. Dies trifft zum Beispiel für den Dampfentsafter zu, der in privaten Haushalten weit verbreitet ist.

Doch so praktisch ein Dampfentsafter auch sein mag, wer nährstoffreiche Säfte selbst pressen möchte, entscheidet sich besser für ein anderes Gerät, meinen Experten. Der erzeugte Dampf wirkt mit großer Hitze auf die Zutaten ein, was den Nährstoffgehalt im fertigen Saft spürbar verringert. Ähnlich verhält es sich mit dem ebenfalls beliebten Zentrifugen-Entsafter. In der schnell rotierenden Zentrifuge werden die Saftzutaten mit hoher Kraft gegen ein Sieb gepresst. Allerdings findet hierbei eine „intensive Einarbeitung“ von Sauerstoff statt. Bestimmte Inhaltsstoffe reagieren mit dem Sauerstoff. Wer schon einmal einen Apfel angeschnitten und abgewartet hat, wird verstehen, was gemeint ist. Das Fruchtfleisch nimmt nach kurzer Zeit eine braune Farbe an und schmeckt nicht mehr.

Abhilfe verspricht ein Slow Juicer. Diese Entsafter sind so konzipiert, dass ein bestmöglicher Schutz der Nährstoffe gewährleistet ist. Ein Slow Juicer arbeitet vergleichsweise langsam, um möglichst wenig Sauerstoff in Pressgut und Saft „einzuwirbeln“. Aufgrund relativ niedriger Drehzahlen werden außerdem keine hohen Temperaturen erreicht, was den hohen Vitamingehalt der Obstsorten konstant hält.

Wer seine Küche um einen Slow Juicer erweitern möchte, hat inzwischen die sprichwörtliche Qual der Wahl. Allerdings sind die Qualitätsunterschiede zwischen den Geräten einzelner Hersteller groß.

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Richtig entsaften

Nicht nur auf Obst beschränken: Häufig werden ausschließlich Früchte entsaftet, obwohl viele weitere Saftzutaten existieren. Einige Gemüsesorten eignen sich ebenfalls, wie zum Beispiel Karotten oder rote Beete. Sie versprechen nicht nur geschmackliche Abwechslung, sondern tragen gleichzeitig zur Erweiterung des Spektrums an Nährstoffen bei.

Frische Zutaten entsaften: Es ist nicht ungewöhnlich, dass im Privathaushalt vor allem die Lebensmittel entsaftet werden, die schon ein wenig älter sind. Doch sowohl bei Obst als auch bei Gemüse nimmt die Frische großen Einfluss auf die Ergiebigkeit. Je frischer die Zutaten, desto höher der Gehalt an Feuchtigkeit, was wiederum zu einer höheren Saftausbeute führt.

Säfte am besten sofort genießen: Unter der Schale sind Vitamine sowie andere Nährstoffe bestens geschützt. Doch im Saft sind sie Licht, Sauerstoff und Wärme unmittelbar ausgesetzt, was sich negativ auf den Nährstoffgehalt auswirkt. Deshalb sollten frisch gepresste Säfte gar nicht erst aufbewahrt werden. Besser ist es, sie frisch zu genießen.

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