Fotokurse
Sortierung


filter
bis

Wir helfen Ihnen gern persönlich


KontaktbildErlebnisberater Michael Krannich - basenio.de
Erlebnisberater

Michael Krannich

0361 / 218 340 82

m.krannich@basenio.de
KontaktbildBerater Firmenkunden Daniel Detta - basenio.de
Berater Firmenkunden

Daniel Detta

0361 / 218 340 82

d.detta@basenio.de

Fotokurs & Fotoworkshop | München | Berlin | Hamburg | Köln | Frankfurt | Düssseldorf | Hannover | Nürnberg | Stuttgart | Dresden

 

Fotokurse & Fotoworkshops in München, Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Düssseldorf, Hannover, Nürnberg, Stuttgart & Dresden

 

Die Fotografie hat eine lange Geschichte mit vielen technischen Details. Aber keine Sorge, bei unseren Fotokursen werden Sie dieses Wissen nicht brauchen. Dennoch ist es spannend etwas genauer darauf einzugehen: Die vermutlich erste Fotografie der Welt wurde im Frühherbst 1826 durch Joseph Nicéphore Nièpce im Heliografie-Verfahren angefertigt. 1837 benutzte Louis Jacques Mandé Daguerre ein besseres Verfahren, das auf der Entwicklung der Fotos mit Hilfe von Quecksilber-Dämpfen und anschließender Fixierung in einer heißen Kochsalzlösung oder einer normal temperierten Natriumthiosulfatlösung beruhte. Die auf diese Weise hergestellten Bilder, allesamt Unikate auf versilberten Kupferplatten, wurden als Daguerreotypien bezeichnet. Bereits 1835 hatte der Engländer William Fox Talbot das Negativ-Positiv-Verfahren erfunden.

 

Auch heute werden noch manche der historischen Verfahren als Edeldruckverfahren in der Bildenden Kunst und künstlerischen Fotografie verwendet. Im Jahr 1883 erschien in der bedeutenden Leipziger Wochenzeitschrift Illustrirte Zeitung zum ersten Mal in einer deutschen Publikation ein gerastertes Foto in Form einer Autotypie, einer Erfindung von Georg Meisenbach von ca. 1880. Fotografien konnten zunächst nur als Unikate hergestellt werden, mit der Einführung des Negativ-Positiv-Verfahrens war eine Vervielfältigung im Kontaktverfahren möglich. Die Größe des fertigen Fotos entsprach in beiden Fällen dem Aufnahmeformat, was sehr große, unhandliche Kameras erforderte. Mit dem Rollfilm und insbesondere der von Oskar Barnack bei den Leitz Werken entwickelten und 1924 eingeführten Kleinbildkamera, die den herkömmlichen 35-mm-Kinofilm verwendete, entstanden völlig neue Möglichkeiten für eine mobile, schnelle Fotografie. Obwohl, durch das kleine Format bedingt, zusätzliche Geräte zur Vergrößerung erforderlich wurden, und die Bildqualität mit den großen Formaten bei Weitem nicht mithalten konnte, setzte sich das Kleinbild in den meisten Bereichen der Fotografie als Standardformat durch.

 

Zur Abgrenzung gegenüber den neuen fotografischen Verfahren der Digitalfotografie tauchte zu Beginn des 21. Jahrhunderts der Begriff Analogfotografie oder stattdessen auch die zu diesem Zeitpunkt bereits veraltete Schreibweise Photographie wieder auf. Diese Digitalfotografie können Sie in einem unserer Workshops erlernen und Ihre Technik verfeinern, so dass Sie zum Foto-Profi werden und Sie sich die Schnappschüsse sparen können und in Zukunft einen Foto- Volltreffer nach dem anderen landen werden. Lernen Sie, welches Potential in einer digitalen Spiegelreflexkamera steckt und wie Sie die Möglichkeiten nutzen, um selbst "bildschöne" Fotos zu machen. Der Fokus liegt auf den technischen Features wie Belichtungsprogramme, Bildgestaltung durch Blende und Verschlusszeit, Autofokus und Schärfentiefe. Außerdem lernen Sie, wie Sie mit einer Bildbearbeitungssoftware und wenigen Handgriffen einem guten Foto den letzten Schliff verleihen. Für Fortgeschrittene gibt es ebenfalls eine Vielzahl an Fotoworkshops. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Fototour über den Viktualienmarkt, einer Motivsuche in der Münchner Nacht oder eines unserer Architektur- oder Landschaftsfotografieangebote? Ganz egal, wie begeistert Sie von der Fotografie sind, hier finden Sie auf jeden Fall das richtige Angebot.